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Michael Quast: „Als Frankfurter hat für mich das sprichwörtliche 'Tor zur Welt' große wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung“

Foto: © Dominic Reichenbach

Ob beruflich oder privat − für viele Menschen gehören Flugreisen einfach dazu. Wir haben Persönlichkeiten aus der Region über das Fliegen und den Flughafen gefragt. Hier antwortet Michael Quast, Schauspieler, Kabarettist, Regisseur – und Direktor der Frankfurter "Fliegenden Volksbühne“:

Herr Quast, erinnern Sie sich noch an Ihren ersten Flug?

Das war 1974, ein Flug in die USA, sehr aufregend!

Wohin sind Sie von Frankfurt aus das letzte Mal geflogen?

Nach Toulouse.

Ihr Lieblingsort auf der Welt, den Sie schon gesehen haben?

Ein Ort an der Ostsee, den verrat ich nicht.

Ihr Lieblingsziel, an dem Sie noch nie gewesen sind?

Ein sicherer Landeplatz für die Fliegende Volksbühne - halt, ich bin ja grade gelandet! Wir mussten noch einen Ground-Stop einlegen, aber jetzt sind wir da!

Was mögen Sie am Frankfurter Flughafen besonders?

Die Internationalität.

Was mögen Sie am Airport nicht?

Innerdeutsche Kurzstreckenflüge. Lärm und Umweltverschmutzung durch den Flughafen lassen sich leider auch nicht leugnen.

Ist der Flughafen Frankfurt für Sie persönlich wichtig, und warum?

Für mich persönlich nicht, aber als Frankfurter hat für mich das sprichwörtliche "Tor zur Welt" große wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung.

Mit wem auf dem Flughafen würden Sie gern einmal tauschen?

Mit dem Marketingchef, denn der wäre doch der natürliche Partner der "Fliegenden Volksbühne".

Wem würden Sie gern einmal begegnen?

Menschen, die kreative Lösungen haben für die Probleme zwischen dem Flughafen und der Region.

Welche drei Gegenstände nehmen Sie immer mit in den Flieger?

Da bin ich altmodisch: Eine Zeitung, ein Buch, was zu Schreiben.