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Aktuelles

Lufthansa Cargo erweitert Flugplan

Mit einem Transportvolumen von rund 1,6 Millionen Tonnen Fracht und Postsendungen zählt Lufthansa Cargo zu den größten Frachtfluggesellschaften im internationalen Luftverkehr. Ein Großteil des Cargo-Geschäfts wickelt sie über den Flughafen Frankfurt ab. Mit dem am 31. März 2019 in Kraft tretenden Sommerflugplan erweitert Lufthansa Cargo ihr Angebot um rund zehn Prozent und stärkt dadurch die internationale Bedeutung des Cargo-Standorts Frankfurt.

Die Frequenzen auf Verbindungen nach Asien sind dann erhöht. So wird die Frachtverbindung von Frankfurt nach Tokio-Narita um zwei zusätzliche Flüge pro Woche erweitert. Auch Ziele in Nordamerika wie beispielsweise Chicago werden verstärkt angeflogen. Lufthansa Cargo nutzt auf einigen Strecken nach Mittel- und Südamerika nun ausschließlich eine Boeing 777F, was neue Direktflüge und kürzere Flugzeiten ermöglicht. Auf der Strecke nach Mexiko-City verkürzt sich die Flugzeit zum Beispiel um mehrere Stunden.

Der Flughafen Frankfurt ist mit mehr als zwei Millionen Tonnen Fracht Europas größter Frachtflughafen und das zentrale Drehkreuz von Lufthansa Cargo. Rund 1,6 Mio. Tonnen jährlich befördert die Lufthansatochter von ihrem Heimatflughafen Frankfurt an mehr als 300 Zielorte in über 100 Ländern. Flughafen und Fracht-Airline bieten Unternehmen der Region einen großen Standortvorteil, wenn es darum geht, Produkte auf dem Weltmarkt zu bewerben.

Mit „Ja zu FRA!“ zu Besuch bei der Flughafenfeuerwehr

15 glückliche Gewinnerinnen und Gewinner besuchten im März mit „Ja zu FRA!“ die Werkfeuerwehr des Frankfurter Flughafens. Im Rahmen einer Rundfahrt, eines Vortrags und einer Führung durch die Feuerwehrwache 4 lernten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer alles Relevante über die unentbehrliche Arbeit der Flughafenfeuerwehr. Mit knapp 400 Beschäftigten sorgt sie sich um die Sicherheit an einem der größten Luftverkehrskreuze Europas.

Nach einer anfänglichen Vorfeldrundfahrt, bei der die Gewinnerinnen und Gewinner interessante Informationen über das Start- und Landebahnsystem sowie den Flugbetrieb erhielten, gelangte die „Ja zu FRA!“-Gruppe zur an der Nordwest-Landebahn gelegenen Feuerwache 4. Dort berichtete der Leiter Ausbildung beim Feuerwehr Training Center und kommissarischer Leiter des Rettungsdiensts Stefan Behrendt sehr anschaulich über die Aufgaben der Werkfeuerwehr an einem der größten Verkehrsflughäfen weltweit.

Die Belegschaft der Feuerwehr arbeitet in einem Zwei-Schicht-System im 24-Stunden-Rhythmus. Nach neuesten Vorschriften beträgt die Eingreifzeit für die Flugzeugbrandbekämpfung nur zwei Minuten, dafür müssen jederzeit 32.000 Liter Wasser verfügbar sein. Doch nicht nur die Brandbekämpfung gehört zu den Leistungen der Flughafenfeuerwehr, auch die Gefahrgutsicherung ist eine ihrer vielfältigen Aufgaben. Zusätzlich zu ihrer Arbeit am Flughafen Frankfurt ist die Werkfeuerwehr international aktiv und unterstützt bei der Flugzeugbergung weltweit.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der „Ja zu FRA!“-Führung erhielten einen Einblick in die Fahrzeughalle der Feuerwache 4 und konnten dort ihre Fragen zur Arbeit der Werkfeuerwehr stellen. Besonders die Großflughafen-Löschfahrzeuge sorgten für große Begeisterung; sechs bis sieben von ihnen stehen jederzeit einsatzbereit zur Verfügung. Mit ihren Dachwerfern können sie mindestens 5.300 Liter Wasser innerhalb einer Minute mehr als 80 Meter weit werfen. Natürlich gab es die Möglichkeit, das Fahrzeug auch von innen zu sehen und einmal auf dem Fahrersitz Platz zu nehmen. Bei strahlendem Sonnenschein sorgte ein Gruppenfoto vor der Feuerwache für den krönenden Abschluss einer informativen Führung.

 „Ja zu FRA!“ bietet regelmäßig spannende Einblicke hinter die Kulissen des Flughafens und an Orte seiner Bedeutung für Stadt und Region. Unsere Gruppen besuchten bereits die Lufthansa Technik, das Safety Mock-up von Condor oder die Festhalle, das Städel Museum und die Frankfurter Buchmesse. Die „Ja zu FRA!“-Events werden regelmäßig auf dieser Website angekündigt.

Infogates erweitern Serviceangebot am Frankfurter Flughafen

Am Flughafen Frankfurt können Passagiere ab sofort ein besonderes Serviceangebot nutzen. Mit einem neuen Informationsmedium unterstützt der Flughafen die Reisenden. Vier Infogates bieten den Gästen die Möglichkeit, mithilfe von Videotelefonie in direkten Kontakt zum Servicepersonal zu treten.

Per Knopfdruck können sich Passagiere und Besucher des Airports an den neuen Infogate-Stelen über Videotelefonie mit einer Mitarbeiterin oder einem Mitarbeiter des Servicepersonals verbinden. Das Serviceteam beantwortet alle Fragen rund um den Flughafen in bis zu 20 Sprachen, von Deutsch über Englisch bis zum ostafrikanischen Luo. Der direkte Blickkontakt und die Möglichkeit, Gesten zu nutzen, sorgen dafür, dass sich das Gespräch am Infogate wie ein Gespräch von Angesicht zu Angesicht anfühlt. Neben der persönlichen Beratung können an den Infogates außerdem Lagepläne angezeigt, bearbeitet und als Ausdruck bereitgestellt werden. Das neue Informationsangebot trägt dazu bei, den Aufenthalt am Flughafen Frankfurt für Passagiere noch angenehmer zu gestalten.

Die neuen Infogates befinden sich im Terminal 1 am Flugsteig B – Non-Schengen, im CD-Riegel, am Flugsteig Z sowie im Terminal 2 im Transitbereich. Sie können täglich von 6 bis 22 Uhr genutzt werden.