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Aktuelles

Wachstumstrend am Flughafen Frankfurt hält an

In den ersten drei Monaten des Jahres 2019 zählte der Flughafen Frankfurt knapp 14,8 Millionen Passagiere; dies entspricht einem Wachstum von 2,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Europaverkehr sorgte im ersten Quartal für die höchsten Zuwachsraten. Dabei standen nach wie vor die Regionen Ost- und Südeuropa im Vordergrund. Im Interkontinentalverkehr legten Verbindungen nach Zentralafrika und Mittelamerika am kräftigsten zu.

Die Zahl der Flugbewegungen stieg im ersten Quartal um 3,0 Prozent auf 116.581 Starts und Landungen und auch die Summe der Höchststartgewichte nahm um 2,9 Prozent auf etwa 7,3 Millionen Tonnen zu. Damit setzt sich das Wachstum am größten deutschen Luftverkehrsdrehkreuz weiter fort.

Im Monat März verbuchte der Airport mit etwa 5,6 Millionen Fluggästen einen Zuwachs von 1,4 Prozent und erzielte damit einen neuen Monatshöchstwert. Mehr als die Hälfte der Passagiere flog zu europäischen Zielen. Besonders stark zeichneten sich hier Destinationen in Osteuropa ab. Auf interkontinentalen Verbindungen nahmen vor allem Strecken nach Mittel- und Südamerika sowie Afrika zu. Die Flugbewegungen im März nahmen um 2,1 Prozent auf 42.056 Starts und Landungen zu und übertrafen damit den Monatshöchstwert von 2007 um 180 Flüge.

Der Flughafen Frankfurt ist der größte deutsche Verkehrsflughafen und gehört zu den wichtigsten Luftverkehrsdrehkreuzen weltweit. Zum aktuellen Sommerflugplan lassen sich derzeit 306 Flugziele in 98 verschiedenen Ländern erreichen.

Hauke Hückstädt im „Ja zu FRA!"-Interview

Foto: Sebastian Schramm Literaturhaus Frankfurt

Hauke Hückstädt, Autor, Literaturkritiker und seit 2010 Leiter des Literaturhauses Frankfurt am Main über den Flughafen Frankfurt und seine Bedeutung für die Frankfurter Kulturszene:

Zum „Ja zu FRA!“-Fragebogen

Literaturvermittler in Frankfurt

Foto: Bookster Frankfurt Stephan Jockel

Wenn Hauke Hückstädt sich äußert, ist es niemals beliebig – seine Worte sind immer sorgfältig gewählt, seine Sätze außergewöhnlich und seine Ausdrucksweise präzise und bildstark. Der Autor, Literaturkritiker und Literaturvermittler ist seit vielen Jahren in der Welt der Literatur zu Hause, seit 2010 leitet er das Literaturhaus Frankfurt.

Frankfurt ist eine der wichtigsten Buch- und Literaturstädte Deutschlands, hier wird Literatur gelebt – und seit Hauke Hückstädt umso mehr. Dem Literaturhaus am Main verhalfen er und sein Team zu großem Ansehen. Mit seiner ganz eigenen Mischung aus Staraufgebot und Nischenthemen verleiht er der Literaturinstitution eine ganz neue Bedeutung. Mit jährlich rund 100 literarischen Veranstaltungen, die das Literaturhaus Frankfurt organisiert, ist es Anlaufpunkt für nationale und internationale Gäste der Kultur- und Literaturszene. Neben klassischen Lesungen und Gesprächsrunden bietet das Literaturhaus auch Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche an. Jedes Jahr werden die Autorinnen und Autoren der Shortlist des Deutschen Buchpreises eingeladen, und auch der Literaturpreis der Jürgen Ponto Stiftung für den besten Debütroman des Jahres wird im Literaturhaus verliehen.

Welche Bedeutung der Flughafen Frankfurt für Hauke Hückstädt und das Literaturhaus Frankfurt hat, verrät er in der kommenden Woche im „Ja zu FRA!“-Fragebogen.