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Kult für die Region: mit „Ja zu FRA!“ zu Bülent Ceylan

Foto: D4mance

Lachen ist gesund! Mit „Ja zu FRA!“ Kultur erleben und lachen, bis die Tränen kommen, wenn Bülent Ceylan am 31. Mai 2020 die STAGE DRIVE Kulturbühne FrankfurtRheinMain rockt.

Das Frankfurter Kulturleben hat sich seit Mitte März stark verändert. Festivals, Konzerte und Shows fallen bis auf Weiteres aus oder werden ins nächste Jahr verschoben. Doch Künstler und Veranstalter halten in dieser schwierigen Zeit keinesfalls still und versuchen, Kultur trotzdem erlebbar zu machen. Die Jahrhunderthalle Frankfurt hat ein ganz besonders Projekt auf die Beine gestellt und eröffnet am 22. Mai die STAGE DRIVE Kulturbühne FrankfurtRheinMain.

Der große Parkplatz an der Jahrhunderthalle Frankfurt verwandelt sich in eine Entertainment-Arena für rund 300 Pkws. Eine Bühne, umrahmt von zwei 50-qm-LEDScreens, bildet das Setting für Liveshows und Formate aus den verschiedensten Unterhaltungsbereichen. Die Tonübertragung funktioniert mittels einer UKW-Frequenz direkt auf das Autoradio.

„Ja zu FRA!“ ist mit dabei – wir möchten auch in diesem besonderen Jahr ein Stück Kultur schenken. Erleben Sie als erstes Highlight unserer Reihe Bülent Ceylan live! Schon seit über 22 Jahren steht der Vollblutentertainer auf der Bühne und begeistert ein Millionenpublikum. Das Bülent aus Mannheim kommt, muss man wohl nicht mehr erwähnen – sein unverkennbarer Dialekt verrät das sofort. Seine türkischen Wurzeln und seine wallende Mähne sind weitere Markenzeichen des Comedian. Jetzt erst recht, in diesen unsicheren Zeiten, sollte man sich sein Lachen nicht nehmen lassen, findet der Monnemer Star-Comedian und freut sich daher, beim OPEN hAIR SPECIAL Auszüge aus seinem aktuellen Programm „Luschtobjekt“ präsentieren zu können.

Wer Bülent Ceylan live auf der Bühne erleben möchte: „Ja zu FRA!“ bietet 2 × 1 Ticket [1 Pkw mit 2 Personen] für das OPEN hAIR SPECIAL am 31. Mai 2020 auf dem großen Parkplatz an der Jahrhunderthalle Frankfurt.

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Virtuelle Hauptversammlung der Fraport AG

Versammlung ohne persönliche Teilnahme: Die Schutzmaßnahmen gegen Covid-19 zwingen den Flughafenbetreiber Fraport, Personenversammlungen zu vermeiden und die Hauptversammlung am 26. Mai ausschließlich virtuell durchzuführen. Die geplante Tagesordnung, wie etwa alle Ankündigungen und Beschlüsse, wird online abrufbar sein.

Aufgrund des derzeitigen Kontaktverbots und den vorgegebenen Schutzmaßnahmen gegen das Coronavirus, wird die Hauptversammlung der Fraport AG am 26. Mai 2020 um 10.00 Uhr lediglich virtuell stattfinden.

Die gesamte Hauptversammlung ist unter der Internetadresse www.hauptversammlung.fraport.de abrufbar. Dort ist zudem seit dem 5. Mai ein HV-Portal verfügbar, wodurch Aktionäre und ihre Bevollmächtigten ihr Stimmrecht anwenden, Vollmacht erteilen, Fragen stellen oder auch Anmerkungen und Widersprüche einlegen können. Auch für Medienvertreter Ist die virtuelle Hauptversammlung unter dem oben genannten Link zugänglich.

Mit Beendigung der Hauptversammlung wird der Aufsichtsratsvorsitzende Karlheinz Weimar sein Mandat nach fast 17jähriger Tätigkeit niederlegen. Als Nachfolger wird der Hessische Finanzminister, Michael Boddenberg, vorgeschlagen, der im Falle einer Aufnahme in den Aufsichtsrat, für den Aufsichtsvorsitz der Fraport AG kandidieren wird.

Darüber hinaus beinhaltet das Tagesprogramm auch Beschlussfassungen über ein neues  Vergütungssystem für die Vorstandsmitglieder. Somit werden die vom Gesetzgeber vorgeschriebene Neufassung des Deutschen Corporate Governance Kodex und die zweite Aktionärsrichtlinie (ARUG II) umgesetzt. Wertemäßig wird sich in dem neuen Vergütungssystem im Vergleich zu dem bisherigen nichts verändern. Durch die Verringerung der Vergütungselemente und der Vereinfachung des Systems soll mehr Transparenz geschaffen werden.

„Ich werde den Flughafen Frankfurt baldmöglichst wieder gerne nutzen.“

Foto: privat

Die Corona-Pandemie beeinflusst unser aller Leben – wir möchten gern wissen, welche Erfahrungen unsere „Ja zu FRA!“-Stimmen in dieser seltsamen Zeit gemacht haben. Heute erzählt uns Alon Meyer, Präsident TuS Makkabi Frankfurt, inwiefern sich die Corona-Krise auf sein Berufs- und Privatleben auswirkt.

„Die aktuelle Situation wurde uns ohne große Vorankündigung auferlegt und wir alle müssen wohl oder übel einen Weg finden, damit umzugehen. Diese Phase ist geprägt von vielen Extremen wie Beschränkung der eigenen Freiheit, Planungsunsicherheit, Kontrollverlust. Als Unternehmer muss ich jonglieren zwischen Verantwortung und Wirtschaftlichkeit. Als Privatperson genieße ich das intensive Familienleben, das natürlich ebenfalls völlig neue Anforderungen an alle stellt.

Den Flughafen Frankfurt und das sinkende Passagieraufkommen betreffend, gehören auch meine Familie und ich zu denjenigen, die dem Flughafen erst einmal fernbleiben werden. [...] Auch wenn wir [dieses Jahr] nicht nach Südostasien reisen konnten, haben wir die [die Zeit] zu Hause genossen und sind umso dankbarer, gesund zu sein.

Für den Moment herrscht in puncto Reisen nahezu Stillstand und wir haben gelernt, dass mithilfe der digitalen Möglichkeiten die Welt auch weiter funktioniert. Dennoch freue ich mich auf die Freiheit, wieder selbst entscheiden zu können, wo ich meine Freizeit verbringe und wem ich doch lieber Face to Face begegne – insofern werde ich den Flughafen Frankfurt baldmöglichst wieder gerne und rege nutzen.

Ich wünsche allen Mitarbeitern des Flughafens Frankfurt Gesundheit und viel Kraft, diese schwere Zeit durchzustehen!“