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Am Falkenhof – wo Kühe fliegen lernen

Foto: Westend Verlag GmbH

Er ist renommierter Starkoch und Landwirt aus Leidenschaft: Franz Keller animiert zum „Selberkochen“ und erklärt, wie jeder die Welt zu einem besseren Ort machen kann – angefangen in der eigenen Küche. In seinem neuen Buch „Ab in die Küche“ gibt der Spitzengastronom Tipps für eine gesunde Ernährung. Damit trifft er in der aktuellen Krisensituation um das grassierende Coronavirus mitten ins Schwarze. Kellers Ratschlag, sich das Essen selbst zuzubereiten und vermehrt in den eigenen vier Wänden zu kochen, sollten sich alle Menschen gerade jetzt besonders zu Herzen nehmen.

Franz Keller bereiste schon den ganzen Globus und kochte an den spannendsten Orten der Welt. Seine tiefe Verbundenheit zur Heimat brachte ihn schließlich zurück nach Heiderod im südhessischen Rheingau-Taunus-Kreis, wo er sich mit dem „Falkenhof“ seinen langgehegten Traum vom eigenen Bauerngut verwirklichte und weiterhin Gäste mit leckeren Gerichten, zusammengestellt aus den besten Zutaten vom eigenen Hof, bekocht. So erklärt der Starkoch auch in seinem neuen Buch, wie man mit guten Rohstoffen und einfachen Haushaltsmitteln gesund und lecker kochen kann.

In Tagen des Ausnahmezustands, der nicht zuletzt die gastronomischen Betriebe einschränkt, Restaurants zum Kürzen ihrer Öffnungszeiten zwingt und der Coronavirus die Gesellschaft mehr und mehr von den alltäglichen Gewohnheiten isoliert, kehren die Menschen zunehmend in die eigene Küche zurück. „Selberkochen“ lautet Kellers Motto – und dabei sollte auf eine ausgewogene Ernährung geachtet werden. Er appelliert an alle Köche dieser Welt und fordert sie zu einem grundlegenden Umdenken auf. Man solle Abschied nehmen von „Fake-Food“ und Industriefertigessen und stattdessen lieber anfangen selber zu kochen. Das heißt, die Verantwortung über das eigene Leben in die Hand nehmen, denn „es lohnt sich, man weiß, was man isst und es macht Spaß!“ Kellers Appel hat natürlich unabhängig zur aktuellen Situation Gültigkeit, kann aber nun erst recht umgesetzt werden.

Franz Keller war in der Vergangenheit schon einer der „Stimmen“ für den Flughafen Frankfurt. Wer den Fragebogen noch einmal lesen möchte: https://www.ja-zu-fra.org/franz-keller

Ohne den Flughafen verliert Frankfurt sein Gesicht

Connecting the world: Der Flughafen Frankfurt hat als Drehkreuz eine wesentliche Bedeutung für die Internationalität der Region. Ob ökonomisch, kulinarisch oder kulturell – der globale Einfluss des Airports zeigt sich in allen Gesellschaftsbereichen. Nun droht diese Verbindung zur Welt durch das neuartige Coronavirus ins Stocken zu geraten. 

 

Der Flughafen Frankfurt öffnet die Pforten zur Welt und verleiht Stadt wie Region eine internationale Bedeutung. Hier treffen täglich Kulturen, Traditionen und Religionen aus rund 200 Nationen aufeinander. Auch dem wirtschaftlichen Handel ermöglicht der Airport die einwandfreie Belieferung der weltweit verzweigten Märkte. Die zentrale Lage und hervorragende Infrastruktur machen Frankfurt und die Rhein-Main-Region zum Dreh- und Angelpunkt für Ankommende wie Abreisende, Touristen wie Geschäftsleute, einheimische wie ausländische Kulturen.

In Krisenzeiten, wie sie durch Auftreten des neuartigen Coronavirus eingetreten sind, zeigt sich die einzigartige Bedeutung des Frankfurter Flughafens ganz besonders deutlich. Unter den Einschränkungen des Flugverkehrs leiden das internationale Flair und der offene Charakter der Mainmetropole. Die Auswirkungen des Coronavirus machen auch vor dem Frankfurter Flughafen nicht halt: Die zunehmenden Einreiseverbote zahlreicher Länder, darunter auch die USA, sorgen für sinkende Passagierzahlen, unterbrechen wirtschaftliche Lieferketten und verringern die kulturelle Vielfältigkeit, für die Frankfurt in der ganzen Welt bewundert wird. In den aktuellen Entwicklungen spiegelt sich aber gerade auch die außerordentliche Wichtigkeit des Flughafens für Frankfurt, Hessen, für Deutschland und ganz Europa wider.

Neues Kongresshotel für Gateway Gardens

Zwölf Jahre nach seiner Einweihung wird Frankfurts neuester Stadtbezirk Gateway Gardens mit einem spektakulären Hotelkonzept bereichert – in unmittelbarer Nähe zum Flughafen Frankfurt entsteht eines der größten Kongress- und Konferenzhotels Deutschlands. 

Nach dem Vertragsabschluss der Steinberger Hotels AG und dem Immobilienentwickler Groß & Partner steht dem Bau des neuen Tagungs- und Kongresshotels nichts mehr im Wege. Das Hotel soll bis 2024 im Gateway Gardens in direkter Nähe des Frankfurter Flughafens entstehen. 

Das Steigenberger Kongresshotel wird sich über 18 Stockwerke erstrecken, auf die sich insgesamt 527 Zimmer sowie ein Kongress- und Konferenzzentrum mit 5.500 Quadratmetern verteilen.

Der 70 Meter hohe Hotelkomplex mit einer Grundfläche von etwa 34.000 Quadratmetern wurde vom Architekturbüro HPP Architekten aus Düsseldorf entworfen. Direkt vor dem Hotel befindet sich die Bahnstation Gateway Gardens: In nur zwei Minuten erreicht man mit der S-Bahn den Regionalbahnhof des Flughafens, in neun Minuten den Hauptbahnhof Frankfurt .

Das Kongresshotel Frankfurt Airport ist mit einem stützenfreien Kongress- und Konferenzbereich ausgestattet, der einen teilbaren Kongresssaal mit 2.300 Quadratmetern Nutzfläche, einer Raumhöhe von 6,5 Metern und Platz für rund 3.000 Personen bereithält. Neben der einzigartigen Lage bietet das Hotel aufgrund seiner enormen Kapazität Veranstaltern künftig vielerlei Optionen für Events mit großer Teilnehmeranzahl.

Im Erdgeschoss wird eine große Lobby errichtet, die als weiterer Raum für Veranstaltungen und Events genutzt werden soll. Der Spa- und Wellnessbereich im 18. Stock des nördlichen Turms erlaubt einen atemberaubenden Ausblick auf den Stadtwald und die Frankfurter Skyline. Zudem haben Reisende und Besucher die Möglichkeit, im südlichen Turm von der öffentlich zugänglichen Skybar das Geschehen auf dem Vorfeld des Flughafens zu beobachten.

Mehr Informationen gibt es unter http://www.gateway-gardens.de/