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Condor-App mit neuen Funktionen

Die Urlaubszeit hat begonnen und die Passagierzahlen am Frankfurter Flughafen erholen sich. Dank der konsequenten Durchführung aller Hygienevorschriften ist eine Reise mit dem Flugzeug trotz Corona wieder möglich geworden. Auch Deutschlands beliebtester Ferienflieger hat sich an die Umstände angepasst und bietet neue Produkte und Maßnahmen, um eine Flugreise so sicher und angenehm wie möglich zu gestalten.

Alle Serviceprozesse bei Condor wurden zum Schutz von Gästen und Mitarbeitern angepasst. Dazu zählen selbstverständlich die Pflicht zum Mund-Nasen-Schutz für Gäste und Kabinencrews sowie das Boarding und Deboarding in kleinen Gruppen. Doch auch schon vor Antritt der Reise gibt es für Flugreisende nun viele neue Funktionen. Gäste könne ab sofort auch via App online und kontaktlos einchecken und am Tag des Fluges Wartezeiten am Flughafen vermeiden. Während des Online-Check-in-Prozesses nehmen Kunden auch die Auswahl des Sitzplatzes und das obligatorische Hinterlegen der Kontaktdaten kontaktlos und selbstständig vor. Auf Wunsch empfangen Gäste Push-Benachrichtigungen zum Status des Fluges. Darüber hinaus bietet sich die Möglichkeit, den persönlichen Reisepass digital zu hinterlegen.

Steigende Passagierzahlen am Flughafen Frankfurt

Die Passagierzahlen am Frankfurter Flughafen haben sich in den letzten Wochen erholt – immer mehr Urlauber entscheiden sich für eine Flugreise und nutzen dabei das internationale Drehkreuz in Frankfurt. Im Juni begrüßte der Frankfurter Airport wieder knapp 600.000 Passagiere.

Infolge der Corona-Krise war der Flugverkehr am Flughafen Frankfurt zeitweise fast zum Erliegen gekommen. Doch aufgrund von Lockerungen der Reisebeschränkungen und der konsequenten Durchführung aller Hygienevorschriften trauen sich immer mehr Urlauber, wieder Flugreisen anzutreten. Dementsprechend wachsen die Passagierzahlen stetig. Während sie im April und Mai um fast 97 Prozent unter dem Vorjahreswert lagen, zählte die Fraport im Juni schon wieder 600.000 Passagiere. Dies entspricht einem Rückgang von 91 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Der Frankfurter Flughafen nutzte seit Beginn der Corona-Krise die freien Kapazitäten im Passagierverkehr zur Ausweitung des Luftfrachttransports, um lebenswichtige Lieferketten aufrechtzuerhalten und die Versorgung mit dringend benötigten Gütern sicherzustellen. Mehrere Fluggesellschaften verfolgten dieses Modell, allen voran die Lufthansa AG, die ihre Passagiermaschinen teilweise sogar zweckmäßig umrüstet und ganze Kabinenelemente ausbaut, um eine größere Frachtmenge transportieren zu können. Dies führte dazu, dass das Frachtaufkommen insgesamt einen weniger starken Rückgang verzeichnete.

Prof. Dr. Mirjam Wenzel über das Fliegen und den Flughafen

Foto: Jüdisches Museum Frankfurt

Prof. Dr. Mirjam Wenzel, Direktorin des Jüdischen Museums Frankfurt, Honorarprofessorin der Goethe-Universität und im kommenden Wintersemester 2020/21 Gastprofessorin an der Bauhaus-Universität Weimar erzählt, welche Bedeutung der Flughafen Frankfurt für sie hat.

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