Aktuelles

Finale von „FRA Inside – Eine Woche Flughafen live“

Beitrag teilen

Von Montag bis Freitag: Verena und Andreas erlebten eine Woche lang den Frankfurter Flughafen live.
Wie kaum jemand zuvor, hatten sie Einblicke in an Orte, die Fluggäste normalerweise nicht zu sehen bekommen: Die 80 km lange Gepäckförderanlage, den Tower, die Flughafen-Feuerwehr und die Fraport Hundestaffel oder die Fraport VIP-Lounge.
Neben unzähligen Highlights durften sie außerdem in die Rolle verschiedener Mitarbeiter schlüpfen. Sie packten Paletten bei der Lufthansa Cargo, bei der Condor Technik lernten sie Fett am Fahrwerk abzuschmieren, und mit dem „Terminal Follow Me"-Service leiteten sie Passagiere zu einer anderen Sicherheitskontrolle um.

Pures Flughafen-Feeling kam auf, als beide im Cockpit einer Boeing 747-8 saßen, ihre Piloten-Fähigkeiten im Flugsimulator testeten, bei einem A380 Push Back im Schlepper die Faszination Flughafen besonders genossen oder bei der „Follow Me"-Fahrt über das Vorfeld.
Persönliches Highlight der „FRA Insider" war das Treffen mit der lebenden Legende Gail Halvorsen, dem amerikanischen Rosinenbomber-Pilot zur Zeit der Berliner Luftbrücke. Ein kleines Tänzchen zusammen mit dem 92-jährigen fegte die Aufregung der beiden vor dem persönlichen Gespräch im Nu davon.
„Das war alles beeindruckend. Uns hat überrascht, wie gut hier alles organisiert ist, wie die vielen Beschäftigen mit Freude an einem so großen Flughafen zusammenarbeiten", lautete das Fazit der beiden.
Verena und Andreas haben viele ungewöhnliche Einblicke in die Arbeit der Beschäftigten des Frankfurter Flughafens erhalten und waren von ihrer Woche „Flughafen live" rundum begeistert. Vom 1. bis 5. Juli berichtete der Medienpartner RTL Hessen täglich zwischen 18 und 18.30 Uhr von den Erlebnissen der beiden „FRA Insider" und ließ auch die Zuschauer an der Faszination Flughafen teilhaben.
Für Sie hier haben wir die schönsten Momente und außergewöhnlichsten Ereignisse nochmal als Fotogalerie und „Best of"-Film zusammengestellt.

„FRA Insider“ erkundeten Frankfurter Flughafen. Ab heute sind ihre Erlebnisse im TV zu sehen.

Beitrag teilen

60 Video-Bewerbungen, zwei Gewinner, eine Woche Flughafen live. Ein junges Paar, das als Gewinner aus einem Wettbewerb ausgewählt wurde, erlebte in den vergangenen Tagen im Rahmen der Aktion „FRA Inside" ein vielfältiges Programm an Deutschlands größtem Flughafen. Vom 1. bis 5. Juli berichtet RTL Hessen täglich zwischen 18 und 19 Uhr von den Erlebnissen der beiden „Insider" am Airport.

Neben vielen unterschiedlichen Einblicken in die Arbeit der 78.000 Beschäftigen am Frankfurter Flughafen ist das Treffen mit Gail Halvorsen, einem amerikanischen Piloten der berühmten Rosinenbomber zur Zeit der Berliner Luftbrücke, einer von vielen Höhepunkten des Programms. „Wir waren vor der Woche am Flughafen ziemlich aufgeregt und gespannt, was uns erwartet. In jedem Fall wollten wir einmal in das Cockpit eines Flugzeugs", sagten die Beiden.

Dieser Wunsch wird schon am ersten Tag erfüllt, denn beim Besuch der neuen Boeing 747-8 kam Piloten-Feeling auf. Gleich zu Beginn können die beiden Insider in den Hangars von Lufthansa und Condor Flugzeuge aus der Nähe bestaunen. Bei der Wartung eines Fahrwerks dürfen sie unter Anleitung selbst einige Handgriffe tätigen. Im Luftfracht-Bereich erhielten sie einen Eindruck, wie Lufthansa Cargo an 365 Tagen im Jahr arbeitet, von der einer Luftfrachtsendung bis zum Abflug.

Die Arbeit der Flugbegleiter lernten die „Insider" beim Sicherheitstraining der Condor kennen – vom Handhaben der Sauerstoffmaske bis zur Notrutsche. Und selbst einen der großen Flugzeugschlepper dürfen die beiden einmal steuern. „Das war alles beeindruckend. Uns hat überrascht, wie gut hier alles organisiert ist, wie die vielen Beschäftigen mit Freude an einem so großen Flughafen zusammenarbeiten."

„Ja zu FRA!" ist eine Initiative, getragen von der Deutschen Lufthansa AG, der Fraport AG und der Condor Flugdienst GmbH. Ziel von „Ja zu FRA!" ist eine differenzierte und sachliche Diskussion über die Bedeutung des Drehkreuzes Frankfurt.

Sagen auch Sie „Ja zu FRA" und unterstützen die Aktion mit Ihrem Foto auf unserer großen Unterstützerwand unter: www.ja-zu-fra.org/tausend-gruende
Informationen zur Initiative und der Bedeutung des Flughafens für die Region finden Sie hier: www.ja-zu-fra.org

FRA Inside – Eine Woche Flughafen live. Heute geht’s los auf RTL

Beitrag teilen

60 Video-Bewerbungen, zwei Gewinner, eine Woche Flughafen live. Verena und Andreas, die "FRA Insider", erleben heute ihren ersten spannenden Tag hinter den Kulissen des Frankfurter Flughafens und ein Highlight jagt das Nächste: Pures Piloten-Feeling in der neuen Boeing 747-8 spüren, mit dem Follow Me über’s Vorfeld flitzen oder die Welt der Fracht entdecken und anschließend eine leere Maschine der LH Cargo von innen bestaunen – bereits der erste Tag lässt das Herz der beiden Flughafenbegeisterten höher schlagen.

Neben vielen unterschiedlichen Einblicken in die Arbeit der Beschäftigen am Frankfurter Flughafen ist auch das Treffen mit Gail Halvorsen, einem amerikanischen Piloten der berühmten Rosinenbomber zur Zeit der Berliner Luftbrücke, am Dienstag eines von vielen Höhepunkten des Programms. „Wir waren vor der Woche am Flughafen ziemlich aufgeregt und gespannt, was uns erwartet. In jedem Fall wollten wir einmal in das Cockpit eines Flugzeugs“, sagten die Beiden. Ob ihr Traum wahr wird? Ab heute berichtet RTL Hessen täglich zwischen 18 und 18.30 Uhr von den Erlebnissen der beiden „Insider“ am Airport - Einschalten lohnt sich! RTL Hessen kann über das örtliche Kabelnetz sowie DVB-T empfangen werden.

Sagen auch Sie „Ja zu FRA“ und unterstützen unsere Aktion unter: www.ja-zu-fra.org/tausend-gruende.

Informationen zur Initiative und der Bedeutung des Flughafens für die Region finden Sie hier: www.ja-zu-fra.org.

Großes Interesse an „Ja zu FRA!" beim „Tag der Luftfahrt"

Beitrag teilen

Tausende Interessierte informierten sich am Wochenende beim „Tag der Luftfahrt" über die Initiative „Ja zu FRA!". Besonders begehrt: Die Fotoaktion „1.000 Gründe für Ja zu FRA!". Vom Flughafen-Fan über das reisebegeisterte Ehepaar bis zur zehnköpfigen Familie ließen sich viele Gäste ablichten.

In der Videobox bewarben sich die Besucherinnen und Besucher für die Aktion „FRA Inside“. Als Gewinn lockt ein fünftägiger Aufenthalt am Flughafen Frankfurt. Jetzt heißt es Daumen drücken für das Gewinner-Paar!

Vielfältige Einblicke in den Flughafenbetrieb und die Luftfahrtbranche boten die zahlreichen weiteren Angebote des Flughafenbetreibers Fraport sowie der Airlines Lufthansa und Condor. Allein am Samstag kamen 20.000 Besucherinnen und Besucher zum „Tag der Luftfahrt“ an den Frankfurter Flughafen.

„24 Stunden FRA“ blickt hinter die Kulissen

Beitrag teilen

Feuerwehrleute, japanischer Sonderbetreuer oder Auszubildende der Lufthansa Technik – so verschieden wie die Menschen sind die Tätigkeiten, die jeder einzelne Mitarbeiter am Flughafen ausführt. Diese Menschen „sind“ der Flughafen Frankfurt und sorgen tagtäglich mit ihrer Arbeit für einen reibungslosen Ablauf des Flugbetriebs – 24 Stunden am Tag. Jeder Einzelne trägt dazu bei, dass die mehr als 57 Millionen Passagiere, die den Flughafen jährlich nutzen, ein Gesicht mit FRA verbinden.

„Ja zu FRA!“ schaut hinter die Kulissen des Arbeitsalltags dieser Menschen. Unter dem Titel „24 Stunden FRA“ geben fünf Beschäftigte einen filmischen Einblick in ihre Arbeitswelt. Ein Klick und schon begleiten Sie den Airport Duty Manager auf seinem Weg zur Baustelle. Oder Sie pendeln mit dem Stationsmitarbeiter zwischen Gate und Flieger. Unkonventionelle Interviews beleben „24 Stunden FRA“ sowie die Einzelporträts von insgesamt sieben Mitarbeitern. Sie fesseln den Zuschauer in jeder Sekunde. Neugierig geworden?

Direkt zu den Einzelportäts.

Condor übernimmt fabrikneuen Airbus A321

Beitrag teilen

Der erste Airbus A321-211 ist an die Thomas Cook Group übergeben worden. Seit Anfang Juni fliegt der werksneue Airbus A321 mit der Kennung D-AIAB für die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor. Bis 2016 sollen 23 neue Flugzeuge bei den drei Thomas Cook Airlines Condor, Thomas Cook Airlines UK und Thomas Cook Airlines Scandinavia aufgenommen werden.

„Die neuen Airbus A321-Flugzeuge entsprechen mit neuester Triebwerktechnik und einer hochmodernen, komfortablen Ausstattung für unsere Gäste aus ökologischer und praktischer Sicht dem Maßstab, den sich die Thomas Group Airlines für die Zukunft gesteckt hat.", so Ralf Teckentrup, Chairman Thomas Cook Airline Group & Chief Executive Officer Condor.

Neueste Triebwerktechnik und eine verbesserte Aerodynamik sorgen für einen geringeren Kerosinverbrauch und damit weniger Emissionen sowie verbesserten Schallschutz. Bei voller Beladung erfüllt der neue Airbus A321 so die strengen Schallschutzvorgaben des ICAO Chapter 4, der derzeit höchsten Lärmschutzklasse. Sharklets der jüngsten Generation werden nach ihrer Zertifizierung für die Airbus A321-Flotte im Herbst 2013 nachgerüstet. Im Vergleich zu den Flugzeugen ihrer bisherigen Airbus-Flotte bedeutet dies für die Thomas Cook Group Airlines eine Kerosineinsparung von über sechs Prozent.

Erleben Sie fünf Tage Flughafen live!

Beitrag teilen

Wollten Sie nicht immer schon mal Tag und Nacht auf einem Airport verbringen? Haben Sie Lust auf Faszination Flughafen? Möchten Sie erleben, was wirklich los ist hinter den Kulissen der größten Arbeitsstätte Deutschlands?

Werden Sie „FRA Insider“ und erleben Sie den Flughafen Frankfurt so, wie ihn vor Ihnen noch niemand erlebt hat. Ob aufregende Begegnungen auf dem Vorfeld, spannende Erlebnisse im Untergrund oder kuriose Eindrücke vom Alltag an unserem Airport – wir zeigen es Ihnen. Und nicht nur das: Nach Ihrer Teilnahme winkt ein Langstreckenflug für Sie beide mit Condor zu einem Ziel Ihrer Wahl.

„Ja zu FRA!“ verlost gemeinsam mit RTL Hessen einen 5-tägigen Aufenthalt für zwei Personen in der Zeit vom 24. – 28. Juni 2013 auf dem Frankfurter Flughafen mit Hotel-Übernachtung.

Das müssen Sie dafür tun:

Drehen Sie ein kurzes Video von sich und erzählen Sie uns, warum gerade Sie beide den Flughafen Frankfurt so faszinierend finden und wir Sie für die Aktion auswählen sollen. Das Video sollte nicht länger als 60 Sekunden bzw. nicht größer als 20 MB sein. Senden Sie das Video samt Ihrer vollständigen Adresse inkl. Telefonnummer und der Angaben über Alter (Mindestalter 18 Jahre) und Beruf bis zum 10. Juni 2013, 12 Uhr an hessenonline@rtl.de.

Weitere Informationen finden Sie unter www.rtl-hessen.de.

Die Gewinner der Aktion werden nach dem Ablauf der Bewerbungsfrist benachrichtigt. Viel Glück!

„24 Stunden FRA“ blickt hinter die Kulissen

Beitrag teilen

„24 Stunden FRA“ heißt der Film, in dem ausgewählte Mitarbeiter aus verschiedenen Bereichen einen ganz persönlichen Einblick in ihren Arbeitsalltag am Flughafen gewähren. Sie berichten auf anschauliche Weise über ihre täglichen Herausforderungen und die Bedeutung ihrer Tätigkeit für das Gesamtgefüge Flughafen. Der komplette Film sowie die insgesamt sieben Einzelporträts können auf der neu gelaunchten Website www.ja-zu-fra.org angeschaut werden.

Feuerwehrleute, japanischer Sonderbetreuer oder Auszubildende der Lufthansa Technik – so verschieden wie die Menschen sind die Tätigkeiten, die jeder einzelne Mitarbeiter am Flughafen ausübt. Rund 78.000 Menschen „sind“ der Flughafen Frankfurt und sorgen tagtäglich mit ihrer Arbeit für einen reibungslosen Ablauf des Flugbetriebs. Jeder Einzelne trägt dazu bei, dass die mehr als 57 Millionen Passagiere, die den Flughafen jährlich nutzen, ein Gesicht mit FRA verbinden. Grund genug für die Initiative „Ja zu FRA!“, hinter die Kulissen zu schauen und die Arbeitswelt Flughafen genauer zu beobachten.

„Mir ist es wichtig, meine japanische Herzlichkeit an die Reisenden weiterzugeben“, schwärmt Kenshi Kawada, Sonderbetreuer für japanische Fluggäste bei der Lufthansa. Wie Kenshi Kawada stellen vier weitere Mitarbeiter aus den Bereichen Airport Duty Management, Lufthansa Technik, Flughafenfeuerwehr und Stationsmitarbeit exemplarisch ihren beruflichen Alltag vor und geben im Film spannende Einblicke in ihre abwechslungsreiche Arbeitswelt.

Durch eindrucksvolle Bilder kombiniert mit persönlichen Gesten, Aussagen und Eindrücken der Mitarbeiter erhalten die Berufsporträts innerhalb des Films einen authentischen und menschlichen Rahmen – einfach sehenswert.

„Das Faszinierende am Frankfurter Flughafen ist die Internationalität und das Gefühl, einfach mit der ganzen Welt vernetzt zu sein“, bringt es Janina Schmidt, Auszubildende der Lufthansa Technik, auf den Punkt. Und auch die Vielfalt der Aufgaben spielt eine große Rolle. Harald Trümpler, Feuerwehr Flughafen Frankfurt: „Durch den Flughafen als internationales Drehkreuz ist auch unser Aufgabenfeld sehr weit gesteckt.“

Für die, die selbst einmal hinter die Kulissen schauen möchten, gibt es das Gewinnspiel „7 FRAgen – 7 Gewinne“. Wer alle 7 Fragen zu den insgesamt 7 Einzelportraits richtig beantwortet, kann eine von sieben „Maxi Touren“ – einer Rundfahrt über den Flughafen - gewinnen. Kleiner Tipp: Die richtigen Antworten zu den Gewinnspielfragen gibt es sowohl im Film „24 Stunden FRA“ als auch in den Einzelporträts. Es lohnt sich also, reinzuschauen.

„Ja zu FRA!“ ist eine Initiative, getragen von der Deutschen Lufthansa AG, der Fraport AG und der Condor Flugdienst GmbH. Ziel von „Ja zu FRA!“ ist eine differenzierte und sachliche Diskussion über die Bedeutung des Drehkreuzes Frankfurt.

Informationen zur Initiative und der Bedeutung des Flughafens für die Region finden Sie hier: www.ja-zu-fra.org.

Rekord: 78.000 Menschen arbeiten am Frankfurter Flughafen

Beitrag teilen

Am Frankfurter Flughafen arbeiten so viele Menschen wie nie zuvor. 78.000 Beschäftigte sind es derzeit und damit etwa 3.000 mehr als im vergangenen Jahr. Diese Zahlen ergeben sich aus der aktuellen Arbeitsstättenerhebung der Fraport AG und bestätigen die Stellung des Frankfurter Luftverkehrsstandorts als größte lokale Arbeitsstätte Deutschlands. Allein bei der Flughafen-Betreibergesellschaft sind 2012 mehr als 830 neue Beschäftigte hinzugekommen.

„Diese Zahlen belegen einmal mehr die herausragende Bedeutung des Frankfurter Flughafens als Wirtschaftsfaktor und Job-Motor für die gesamte Region“, bewertete Michael Müller, Arbeitsdirektor des Flughafen-Betreibers, das Ergebnis der aktuellen Erhebung.

„Die Zahl der Beschäftigten am Flughafen nimmt seit Jahrzehnten kontinuierlich zu und korreliert auf lange Sicht eindeutig mit dem stetigen Verkehrswachstum. Daran besteht kein Zweifel, auch wenn es einmal konjunkturbedingt zu Schwankungen kommt. Angesichts des enormen Beschäftigungszuwachses im vergangenen Jahr erweisen sich die Investitionen in den Ausbau des Luftverkehrsdrehkreuzes als lohnende Investition in den Arbeitsmarkt und die Wirtschaftskraft der gesamten Region.“

Weiterhin hob das Fraport-Vorstandsmitglied den großen Anteil hervor, den der Flughafen-Betreiber selbst zum Beschäftigungszuwachs am Frankfurter Airport beigesteuert hat: „Eine neue Landebahn, eine Terminalerweiterung für sechs Millionen zusätzliche Passagiere – das ist ohne neue Kolleginnen und Kollegen natürlich gar nicht zu bewerkstelligen. Auch deshalb haben wir im vergangenen Jahr über 830 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unseren Reihen begrüßt. Hier am Standort sind nun fast 21.000 Beschäftigte bei Fraport tätig. Seit Jahrzehnten bietet der Flughafen vielen Menschen aus der Region eine berufliche Perspektive und sichere Zukunft – und das über alle Qualifikationsstufen“, betonte Müller.

Der Frankfurter Flughafen tut sich schon seit Jahrzehnten mit einem außerordentlich starken Beschäftigungswachstum hervor: Von rund 32.000 Arbeitsplätzen im Jahr 1980 hat sich die Zahl auf 62.500 im Jahr 2000 nahezu verdoppelt. Bis heute sind nun gut 15.000 weitere Jobs dazugekommen. „Mit dem weiter wachsenden Luftverkehr und nicht zuletzt mit der zunehmenden Bedeutung der internationalen Arbeitsteilung werden die Beschäftigtenzahlen am und um den Flughafen weiter steigen. Daran habe ich gar keinen Zweifel“, prognostiziert Müller.

Lufthansa erhält erste A320 mit Sharklets

Beitrag teilen

Heute holen Piloten der Lufthansa bei Airbus in Hamburg Finkenwerder den ersten Airbus A320 der Fluggesellschaft ab, der mit zwei Meter vierzig hohen Flügelspitzen-Verlängerungen ausgestattet ist. Die sogenannten Sharklets sollen je nach Streckenlänge Treibstoff-Einsparungen von rund ein bis vier Prozent und einen entsprechend verringerten CO2-Ausstoß bringen. Außerdem können derart ausgestattete Flugzeuge steiler steigen, was sich beim Abflug positiv auf die Verringerung der Lärmemission auswirkt.

Vorbild für die Sharklets war die Natur: Große Vögel wie der Kranich oder Kondor knicken ihre äußeren Federn nach oben und fliegen so deutlich energieeffizienter. Die Sharklets reduzieren den auftriebsabhängigen Widerstand und verbessern die Aerodynamik an den Tragflächenspitzen. Airbus rechnet aufgrund der so erzielten Kerosinersparnis mit einer Reduzierung der CO2-Emission von rund 1.000 Tonnen pro Flugzeug und Jahr, was dem CO2-Ausstoß von rund 200 durchschnittlich genutzten Personenkraftwagen entspricht.