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Lufthansa forciert 2014 Modernisierung der Flotte

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Frankfurt, 10. Februar 2014
Lufthansa forciert 2014 Modernisierung der Flotte Lufthansa Group übernimmt in diesem Jahr 23 fabrikneue Flugzeuge Vergangen Freitag, am 7. Februar 2014, landete die zehnte Boeing 747-8 Intercontinental der Lufthansa in Frankfurt. Die „Strich Acht" ist nur eines von sieben Flugzeugen, die die Lufthansa Group im Februar und März fabrikneu erhält. Wie auf einer Perlenkette treffen die hochmodernen Jets in den nächsten Wochen in Frankfurt ein: Neben drei Boeing 747-8 erhält Lufthansa voraussichtlich einen Airbus A380, eine A330, zwei A320. Dazu erhält Germanwings eine A319 und die Lufthansa Cargo nimmt einen Frachter vom Typ Boeing 777F in Empfang. Der Konzern erwartet in diesem Jahr insgesamt 23 Verkehrsflugzeuge der neuesten Generation.

Die diesjährigen Auslieferungen sind Teil einer umfassenden Flottenmodernisierung bei den Fluggesellschaften des Unternehmens. Bis 2025 werden 261 Flugzeuge mit einem Listenwert von rund 32 Milliarden Euro erwartet. Dies unterstreicht die Stärke der Lufthansa Group, kontinuierlich in modernste Flugzeuge zu investieren, die neben den tieferen Betriebskosten auch eine bessere Umwelteffizienz aufweisen und deutlich leiser sind.
Dank der neuen Flugzeuge sinken die Lärmemissionen und der Kerosinverbrauch der eingesetzten Flugzeuge spürbar. So zeichnet sich beispielsweise die Boeing 747-8 durch eine deutliche Steigerung der Ökoeffizienz aus: Die Flugzeuge mit ihren hochmodernen Triebwerken verbrauchen weniger Kerosin und verbessern die Treibstoffeffizienz sowie CO2-Emissionen pro Passagier um 15 Prozent, der Lärmteppich wird 30 Prozent kleiner.
Die neuen Flugzeuge bieten auch einen gesteigerten Reisekomfort. An Bord der 747-8 können Passagiere beispielsweise die neue Business Class mit herausragendem Liege- und Sitzkomfort, zusätzlichen Stauraum und nochmals deutlich größeren 15-Zoll-Monitoren ihres individuellen Unterhaltungssystem erleben. Die First Class bietet den Reisenden dank der Außenhautdämmung sowie einem Sitz, der sich zu einem Bett mit 2,07 Metern Länge und 80 Zentimetern Breite umwandeln lässt, ein exklusives Reiseerlebnis. Und Gäste der Economy Class reisen dank dem weiterentwickelten Sitz ebenfalls komfortabel an ihr Ziel.
Weitere ausführliche Informationen zu den Flugzeugauslieferungen im Jahr 2014 erhalten Sie in unserem Webspecial.

Kurz vorgestellt – Auszubildende am Frankfurter Flughafen

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Der Frankfurter Flughafen eröffnet jungen Menschen eine Vielzahl beruflicher Chancen. Ja zu FRA! stellt hier nach und nach einige der etwa 1.000 Auszubildenden und Studenten vor, die am Flughafen arbeiten, und gibt so einen Einblick in die vielfältigen Job-Perspektiven, die der Airport in der Rhein-Main-Region bietet.

Kelvin Thielecke, Lufthansa Cargo AG

In welchem Beruf wirst Du ausgebildet?

Ich werde ausgebildet zum Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung, also das, was man früher unter Speditionskaufmann verstanden hat und bin im ersten Lehrjahr. 

Und was sind Deine Aufgaben?

Ich bin für die Fracht zuständig, nicht nur bei Lufthansa Cargo, sondern auch bei unseren Partnerunternehmen. Aktuell arbeite ich im Bereich Export. Da kümmere ich mich um die Frachtannahme: Das heißt, ich fülle die notwendigen Papiere aus, überprüfe die Fracht und schaue, ob alle Frachtdokumente in Ordnung sind und alle Sicherheitsregeln eingehalten worden sind.

Was war dein persönliches Highlight während deiner bisherigen Ausbildung?

Ich finde es toll, dass man am Flughafen so viele Dinge mitbekommt. Viele Leute fragen sich zum Beispiel im Supermarkt, wie die Lebensmittel eigentlich ins Regal kommen und woher sie sind. Ich habe in den ersten Wochen meiner Ausbildung erlebt, hey, die Waren kenne ich doch aus dem Supermarkt. Aber in Wirklichkeit kommen die Produkte dann aus Afrika oder aus Asien – das hätte ich persönlich gar nicht gedacht.

Warum hast Du Dich für eine Ausbildung am Flughafen entschieden?

Ich komme aus Mörfelden, das ist hier in der Gegend und die Nähe zum Flughafen war sicher ein ausschlaggebender Punkt. Und: ich wollte unbedingt irgendwas mit Flugzeugen machen. Ich kenne den Flughafen schon sehr lange, wohn‘ ja hier und Luftfahrt war immer schon mein Ding.

Ungewöhnliche Arbeitsplätze am Flughafen

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Damit am Flughafen immer alles reibungslos funktioniert, ist die Zusammenarbeit vieler unterschiedlicher Menschen notwendig.

Die Jobs könnten kaum vielfältiger und exotischer sein. Tierpfleger in der Animal Lounge betreuen pro Jahr über 100 Millionen Tiere. Dokumentenexperten, die gefälschte Pässe sofort erkennen, werden von der Flughafenpolizei regelmäßig konsultiert. Die Mitarbeiter des Terminaldienstes beherrschen zusammen mehr als 75 verschiedene Sprachen.

Wenn Sie mehr über die Arbeit am Flughafen und über unsere Initiative erfahren wollen, finden Sie unter den folgenden Links die drei Teile von Take-off TV, einer informativen Reportage über FRA und die Menschen hinter den Kulissen.

Teil 1

Teil 2

Teil 3

Umfrage belegt hohen Stellenwert der Luftfahrt für die Wirtschaft

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Laut einer gemeinsamen Umfrage des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) und des ifo Instituts München wird der Luftfahrt in Deutschland von Unternehmensseite eine herausragende volkswirtschaftliche Bedeutung beigemessen. Besonders für die Kernbranchen des Industriestandortes Deutschland spielt der Luftverkehr eine wichtige Rolle. Für knapp 74 Prozent der Industrieunternehmen sind Flugverbindungen sehr wichtig oder wichtig.

Das Münchner Institut befragte im Rahmen seiner monatlichen Umfrage zum ifo Geschäftsklimaindex die Unternehmen zum ersten Mal, wie wichtig Flugverbindungen für sie sind. Über 6800 Antworten von deutschen Unternehmen wurden ausgewertet.

Die wichtigsten Ergebnisse auf einen Blick:

Luftfracht

Flugzeuge befördern im Außenhandel jährlich Waren im Wert von über 200 Mrd. Euro.

Arbeitsplätze

823.100 Menschen waren 2012 im Luftfahrtsektor und seiner Zulieferbranchen beschäftigt.

Steuern und Sozialversicherungszahlungen

Luftfahrtunternehmen und deren Beschäftigte zahlten 2012 insgesamt 23,1 Mrd. Euro an Steuern und Sozialversicherungsabgaben.

Tourismus

Das Flugzeug ist das meistgenutzte Verkehrsmittel für Reisen nach und aus Deutschland.

ICANA 2013 – Frankfurt nimmt führende Rolle im aktiven Schallschutz ein

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Bereits zum zweiten Mal fand am 30. und 31. Oktober in Frankfurt am Main die internationale Konferenz zum aktiven Schallschutz statt. Die mit annähernd 200 Teilnehmern ausgebuchte Fachtagung mit vielen internationalen Gästen zeigte, dass das Thema auch europaweit einen hohen Stellenwert besitzt. Der inhaltliche Schwerpunkt lag in diesem Jahr auf den technischen Möglichkeiten des aktiven Schallschutzes.

In der Bilanz stellte der Initiator der ICANA und Vorsitzende des Forums Flughafen und Region (FFR) Prof. Wörner fest: „Der Mix der Themen hat die Konferenz so wertvoll und interessant gemacht. Die Erfahrungen nach fünf Jahren aktivem Schallschutz in Frankfurt wurden durch die Vorträge und Diskussionen auf der Konferenz noch einmal eindrucksvoll bestätigt." Frankfurt könne so weltweit zum Vorreiter beim Kampf gegen Fluglärm werden.

Zum Abschluss der zweitägigen Konferenz stellten die Vorsitzenden des Forums Flughafen und Region (FFR) ein gemeinsames Positionspapier vor, das als „Frankfurter Erklärung" den Weg für weitere Diskussionen und Fortschritte ebnen soll und die wichtigsten künftigen Aufgaben im aktiven Schallschutz umreißt.

Kurz vorgestellt – Auszubildende am Frankfurter Flughafen

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Der Frankfurter Flughafen eröffnet jungen Menschen eine Vielzahl beruflicher Chancen. Ja zu FRA! stellt hier nach und nach einige der etwa 1.000 Auszubildenden und Studenten vor, die am Flughafen arbeiten und gibt so einen Einblick in die vielfältigen Job-Perspektiven, die der Airport in der Rhein-Main-Region bietet.

Lisa Traub, Condor Flugdienst

Was studierst Du?

Ich studiere Luftverkehrsmanagement in Kooperation mit Condor und der Fachhochschule Frankfurt. Aktuell bin ich im zweiten Semester, also dem ersten Lehrjahr.

Wie setzt sich Dein Duales Studium zusammen?

Die Semester bestehen aus jeweils zwei Phasen, der Theorie- und der Praxisphase. Die Theoriephase findet an der FH in Frankfurt statt, die Praxisphase bei Condor. Während jeder Praxisphase lernen wir Studenten eine andere Abteilung bei Condor kennen.

Was gefällt Dir besonders gut an deinem Dualen Studium?

Besonders gut gefällt mir, dass wir während der Praxisphase verschiedene Abteilungen kennenlernen dürfen. Mein besonderes Highlight war ein Streckenerfahrungsflug, bei dem ich die Abläufe an Bord miterleben durfte.

Und warum hast Du dich für eine Ausbildung am Frankfurter Flughafen entschieden?

Ich finde die Luftverkehrsbranche sehr spannend. Außerdem gefällt mir die internationale Atmosphäre am Flughafen besonders gut. 

Testflüge im Forschungsprojekt Steeper Approaches

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Am 4. Oktober war es soweit: Das Forschungsprojekt des Forum Flughafen und Region (FFR) „Steeper Approaches" geht in seine letzte Phase. Mit Unterstützung von Condor wurden Testflüge unter realen Bedingungen am Flughafen Frankfurt durchgeführt. Das Forschungsprojekt soll die technische und betriebliche Machbarkeit eines Anflugverfahrens sowie Lärmauswirkungen untersuchen, mit dem Anflüge durch deutlich höhere Anflugprofile erfolgen.

„Steeper Approach" ist der Fachausdruck für ein neuartiges Verfahren, bei dem ein Teil des Landeanflugs stark von den bisherigen Verfahren abweicht: Aus relativ großer Höhe (etwa 8000 Fuß) wird der Landeanflug eingeleitet. Ab einer Höhe von etwa 2000 Fuß soll der Pilot den Gleitpfad des Instrumentenlandesystems (ILS) erfliegen. In dieser Übergangsphase wird dann das Fahrwerk ausgefahren. Ausgearbeitet wurde das Verfahren im Rahmen des FFR-Forschungsprojektes durch das DLR in Zusammenarbeit mit erfahrenen Piloten der Condor, Lufthansa und Tuifly.

Das fliegerisch absolut sichere Verfahren wird dabei intensiv von der DFS Deutsche Flugsicherung GmbH betreut; in der Maschine wird jeder Augenblick exakt protokolliert und am Boden wird der Fluglärm durch insgesamt sieben Fluglärmmessstationen von Fraport AG und dem Umwelthaus aufgezeichnet und später ausgewertet.

Mit diesem weltweit einmaligen Forschungsprojekt verdeutlichen die beteiligten Gremien und Unternehmen wieder einmal, dass man in Frankfurt im internationalen Vergleich Vordenker und Vorreiter beim Thema aktiver Schallschutz ist und wie konsequent man bei diesem Thema am Ball bleibt.

Fans reisen um die Welt

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Zurück aus der Karibik mit der Sonne und vielen schönen Erinnerungen im Gepäck: Mariane Sona, Gewinnerin der „JA zu FRA!" Fan-Flieger Aktion hat gemeinsam mit ihrem Ehemann einen zweiwöchigen Traumurlaub in Kuba verbracht. Condor sponserte den Flug in das karibische Inselparadies. Hier nun ihr Bericht, der Reiselust weckt:

Mariane Sona: „Ende August 2013 war es endlich soweit: Wir flogen in unseren lang ersehnten Urlaub in die „Perle der Karibik" – nach Varadero/Kuba. In den ersten Tagen genossen wir die entspannende Seite Kubas: Endlose Sandstrände und türkisblaues Wasser luden zum Schwimmen und Schnorcheln ein.

Natürlich durfte ein Ausflug in Kubas Hauptstadt Havanna nicht fehlen: Havanna ist genau so, wie man es sich vorstellt. Prächtige koloniale Gebäude, die sich abwechseln mit dem totalen Zerfall. Rhythmische, fast mitreißende Musik an vielen Ecken, der süßlich-herbe Geruch von Zigarren in der Luft und Oldtimer, die einen gefühlt in ein anderes Jahrhundert versetzen. Im Havana Club Museum konnten wir sehen, wie das Nationalgetränk produziert wird, das Grundlage vieler auch bei uns bekannter Cocktails, wie Daiquiri, Mojito oder Cuba Libre, ist. Unsere nächste Station war bei José „Cueto" Castelar. Der Zigarrendreher hat die längste Zigarre der Welt gedreht. Wir konnten beobachten, wie Zigarren hergestellt werden und bewunderten die 81,8 Meter lange Weltrekordzigarre, die auch im Guiness Buch der Rekorde verzeichnet ist. Wir schlenderten durch Havannas schmale Gassen und sahen das Capitol, die Kathedrale, den Waffenplatz und natürlich auch den Platz der Revolution. Nach einem Besuch in Havannas bekanntesten Restaurants und Bars machten wir uns auf den Rückweg nach Varadero – vorbei an Bananenplantagen, Tälern mit Süßwasserseen und auch einigen sehr armen Dörfern.

Für uns war es ein herrlicher Urlaub, der Natur, Kultur und Entspannung miteinander verband – unser lange gehegter Wunsch ist in Erfüllung gegangen. Danke Ja zu FRA!"

Fans reisen um die Welt, Teil 1

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Ja zu FRA! hat die Gewinner der „JA zu FRA!" Fan-Flieger Aktion gefragt, wohin sie schon immer einmal fliegen wollten. Persönliche Geschichten gepaart mit Traumdestinationen erreichten die Ja zu FRA! Redaktion und aus Träumen wurde Wirklichkeit. Condor sponserte den Fans die Flüge. Alle individuellen und spannenden Wünsche sowie die folgenden Reiseberichte mit Fotos werden in den kommenden Monaten in dieser Rubrik publiziert und laden zum Träumen ein.

Mariane Sona: „Ein Urlaub, der Natur, Kultur und Entspannung miteinander verbindet – das haben sich mein Mann und ich schon lange gewünscht. Als uns dann der Brief von „Ja zu FRA!" erreichte und ich gebeten wurde zu schreiben, wo ich schon immer einmal hinfliegen wollte, stießen wir auf den traumhaften Inselstaat Kuba. Die Natur ist karibisch-tropisch mit Kolibris, die den Nektar aus Blüten saugen, Bananen, die man direkt vom Baum essen kann, Kokospalmen und einer faszinierenden Unterwasserwelt.

In gewisser Weise erwarten wir eine Reise in die Vergangenheit. Knatternde, nach verbleitem Benzin stinkende und gleichzeitig schön anzusehende Oldtimer gehören zu unserer Vorstellung der kubanischen Lebensweise sowie auch Salsa und andere lateinamerikanische Tänze, die dem Volk einfach im Blut liegen. In Havanna, wo Kubas Herz schlägt, findet man eine Fülle von historischen Bauten. Einige deutlich über 100 Jahre alt und mehr oder weniger zerfallen vom Alter, der Hitze und des Salzes im Meer. Möglicherweise spiegeln sie aber auch die Grenzen des politischen Systems in Kuba. Teile der Altstadt gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe und sind sicherlich einen Besuch wert. Und da Kuba als sehr sicheres und freundliches Reiseland gilt, steht der Entspannung auch nichts im Wege. Wir freuen uns schon auf die Reise."

Wie Mariane Sona und ihr Mann ihren Flug nach Kuba und ihre dortige Traumreise erlebt haben, erfahren Sie in ca. einer Woche hier.

XXL-Gruppenfoto: Auszubildende zeigen Jobvielfalt am Frankfurter Flughafen

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Ungewöhnliches Treiben auf dem Vorfeld: 250 Auszubildende am Frankfurter Flughafen versammelten sich am 30. August zum Start des Ausbildungsjahres zu einem Gruppenfoto der Superlative. Mit der Aktion macht die Initiative „Ja zu FRA!" auf die vielfältigen beruflichen Chancen und Perspektiven aufmerksam, die der Airport der Region Rhein-Main bietet.

Mit dabei waren Auszubildende in 40 Berufen, darunter angehende Luftverkehrskaufleute, Fluggerätmechaniker und Fachinformatiker. Die Nachwuchskräfte von Fraport, Lufthansa, Condor, DHL Global Forwarding, Logwin Air & Ocean, Gebr. Heinemann und dem InterCityHotel Frankfurt Airport waren überwiegend in Arbeits- oder Dienstkleidung erschienen und bildeten unter Anleitung des Fotografen ein Motiv im XXL-Format: Mit einem großen „Ja" zeigten die jungen Leute, wie sehr sie sich mit ihrem Flughafen identifizieren.