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Corona-Tests: Frankfurter Flughafen zieht positive Bilanz

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Zum Ende der Hauptreisezeit zieht der Flughafen Frankfurt eine positive Zwischenbilanz. In den Coronatestzentren an Deutschlands größtem Luftverkehrsdrehkreuz wurden inzwischen über 250.000 Tests durchgeführt. Während der letzten sechs Wochen sind etwa ein Prozent der Tests positiv ausgefallen.

Seit Ende Juni haben Reisende bei Abflug oder Ankunft am Flughafen Frankfurt die Möglichkeit, sich auf COVID-19 testen zu lassen. Zum einem im deutschlandweit ersten  „Walk-in“-Corona-Testzentrum, das in Kooperation mit CENTOGENE, Lufthansa und der Fraport AG betrieben wird. Seit dem 30. Juli 2020 gibt es ein weiteres Testzentrum, das in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz in Betrieb genommen wurde. Hier werden die Tests für Reiserückkehrer aus Risikogebieten kostenlos angeboten.

In allen Bundesländern sind die Sommerferien nun vorbei und damit auch der Rückkehrstrom vieler Urlauber. Aufgrund der neuen Cororna-Regelungen sind Reisekückkehrer aus Risikogebieten voraussichtlich noch bis Ende September dazu verpflichtet, sich auf COVID-19 testen zu lassen. Im August wurden 97 Prozent der Corona-Testergebnisse innerhalb von 24 Stunden digital an den Fluggästen zur Verfügung gestellt und mit dem Flugticket verknüpft. Passagiere, die sich im Vorfeld für den Test registriert hatten, mussten weniger als 20 Minuten auf deren Durchführung warten. Zu den über 250.000 getesteten Personen gehören auch rund 50.000 Passagiere, die für die Einsreise in Länder wie China oder Dubai ein negatives Testergebnis vorweisen mussten. Aufgrund der hohen Nachfrage wurde die Kapazität der Testzentren am Flughafen Frankfurt auf rund 10.000 Tests pro Tag ausgeweitet. Dazu wurde die Fläche für die Probenentnahme erweitert und der Einsatz von Mitarbeitern erhöht.

Digitaler Fortschritt am Flughafen Frankfurt

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Für die digitale Weiterentwicklung des Flughafens Frankfurt arbeitet die Fraport AG ab sofort mit der globalen Innovationsplattform Plug and Play Tech Center zusammen.

Die Fraport AG beginnt die Zusammenarbeit mit der globalen Innovationsplattform Plug and Play Tech Center, um die Digitalisierung des Konzerns voranzutreiben. Das Primärziel dieser Partnerschaft ist es, innovative und digitale Lösungen für betriebliche Herausforderungen zu identifizieren. Zudem sollen alle wichtigen Prozesse und Reaktionen beschleunigt und an die veränderten Rahmenbedingungen der Luftverkehrsbranche angepasst werden.

Der Einsatz von innovativen Technologien soll darüber hinaus Kundenprozesse optimieren und die Wettbewerbsfähigkeit des Flughafenbetreibers steigern. Der Anwendungsbereich wird über den Frankfurter Flughafen hinaus erweitert und umfasst auch die Flughäfen im internationalen Portfolio von Fraport.

Das US-amerikanische Unternehmen Plug and Play Tech Center hat das weltweit größte Start-up-Netzwerk mit über 10.000 Start-ups und 400 offiziellen Unternehmenspartnern gegründet. Durch die Partnerschaft mit der Fraport AG, die zu den bedeutendsten globalen Unternehmen in der Luftfahrtbranche gehört, hat das Unternehmen die Chance, eine wichtige Rolle bei der digitalen Transformation der Luftfahrtindustrie einzunehmen.

„Ja zu FRA!“ bietet Gewürz-Offenbarung

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Foto: Roots.natural GmbH

Am vergangenen Sonntag lud Patrick Eisermann, Gründer der Roots.natural GmbH, bereits zum zweiten Mal bei sich zu einem Dinner mit Sternekoch Jens Rittmeyer ein. Mit „Ja zu FRA!“ hatten zwei glückliche Gewinner die Möglichkeit, an diesem exklusiven Sechs-Gänge-Gewürzdinner teilzunehmen und ihre Geschmacksnerven zu verwöhnen. 

In gemütlichem Ambiente in Frankfurt, Bergen Enkheim veranstaltete Gewürzexperte Patrick Eisermann zusammen mit Stargastronom Jens Rittmeyer ein ganz besonderes Abendessen.

Die 20 Dinner-Gäste wurden auf eine Reise durch die Welt der Gewürze geschickt: von Malzcräckern mit Blumenkohl und Kaffeeöl über Makrele mit Sansibar-Zimt sowie Butternut-Kürbis mit Himalaya-Pfeffer bis hin zu einem Dessert von Banane, Kaffeekaramell und Schokoladenpfeffer. Dabei ergänzten sich die Gewürzspezialitäten von Eisermann und die Kochexpertise von Rittmeyer nahezu perfekt. An diesem Abend erfreuten sich nicht nur die Gaumen – die beiden Gastgeber entführten die Runde in das faszinierende Universum der Gewürze aus aller Welt und informierten über die verwendeten Produkte. Der Gewürzguru Patrick Eisermann sprach über die Erfahrungen seiner Reisen nach Ägypten, in den Iran, nach Tunesien, Vietnam, Sansibar oder Nepal – denn er sucht auf dem gesamten Globus nach den besten Aromen.

Jens Rittmeyer, Inhaber der Restaurants „N° 4“ und „Seabreeze“ in Buxtehude, setzt schon immer auf regionale und saisonale Küche. Lebensmittel von höchster Qualität sind ihm besonders wichtig. Darum haben Zusatzstoffe oder behandelte Zutaten in seiner Küche nichts zu suchen. Eine besondere Vorliebe hat er für die nordische Küche, für frischen Fisch und Meeresfrüchte. Seine spezielle Leidenschaft und gleichermaßen sein besonderes Talent: Saucen, Jus und Fonds, womit er sich den Titel „Saucengott“ verdiente. Auf seinem Weg hat er sich durch viele Sterneküchen gekocht – davon sieben Jahre in Portugal. 2003 wurde Jens Rittmeyer Chef de Cuisine des Restaurants São Gabriel in Almancil (Portugal) und erkochte sich mit 27 Jahren seinen ersten Michelin-Stern. Seit 2017 hat auch sein Restaurant „N° 4“ einen Stern.

Was Patrick Eisermann noch alles macht und was der Flughafen Frankfurt dabei für eine Rolle spielt, erfahren Sie ebenfalls bald hier!

Frankfurter Flughafen und Lufthansa bereiten Impfstoffverteilung vor

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Einsatzbereit im Kampf gegen Corona: Der Flughafen Frankfurt und die Lufthansa werden bei der Verteilung eines möglichen Impfstoffs gegen das Coronavirus eine wesentliche Rolle spielen. Der Flughafenbetreiber Fraport sieht sich für diese Aufgabe gut gewappnet und trifft bereits wichtige Vorkehrungen für den Impfstofftransport.

Für den Transport von mehreren Tonnen Impfdosen ist der Flughafen Frankfurt als größtes Frachtdrehkreuz Deutschlands natürlich prädestiniert. Darum treffen die Fraport und Lufthansa heute schon alle nötigen Maßnahmen, um einen Impfstofftransport und dessen Verteilung bestmöglich zu gewährleisten.

Maßgebend für einen einwandfreien Transport von Medikamenten ist eine ununterbrochene Kühlkette. Derzeit stehen am Frankfurter Flughafen 12.000 Quadratmeter temperaturgeführte Umschlagkapazitäten bereit, wobei weitere 2.000 Quadratmeter zusätzlich in Betrieb genommen werden können. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, dass 20 hochmoderne Thermotransporter für den Transport zum Einsatz kommen. Mehrere Handlingfirmen stehen zudem als Unterstützer bereit und werden in Frankfurt die nötigen internationalen Zertifikate beschaffen. Der Flughafen Frankfurt hat im vergangenen Jahr rund 120.000 Tonnen Impfstoffe, Arzneimittel und andere Pharmaprodukte transportiert.

Ausbildungsstart am Flughafen Frankfurt

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Berufsstart am Airport: 89 junge Menschen zwischen 15 und 31 Jahren starteten am 31. August bei der Fraport AG in das Berufsleben. Die 24 weiblichen und 65 männlichen Auszubildenden verteilen sich auf insgesamt 21 verschiedene Ausbildungs- und Studienberufe.

Trotz der kritischen Lage aufgrund der Corona-Pandemie vertraut Fraport darauf, dass sich die Wirtschaft bald wieder erholt und der Flughafen Frankfurt künftig wieder einen hohen Bedarf an Fachkräften haben wird. Deshalb werden weiterhin junge Leute ausgebildet und Investitionen in angehende Fachkräfte getätigt.

Der Ausbildungsjahrgang 2020 hat Plätze in insgesamt 21 Ausbildungs- und Studienberufen gefunden. Diese umfassen neben technischen, kaufmännischen und IT-Berufen auch Berufe wie Koch/Köchin oder Mechatroniker. Außerdem gibt es die Möglichkeit, ein duales Studium in den Bereichen Luftverkehrsmanagement oder Informationstechnik zu absolvieren.

Dieses Jahr bereichern Nachwuchskräfte aus insgesamt sieben verschiedenen Ländern den Betreiber des größten deutschen Flughafens. Dazu gehören zwei junge Geflüchtete, die im Rahmen der Unternehmensinitiative „Berufliche Integration von Flüchtlingen in Frankfurt-Rhein-Main“ (BIFF) in den Ausbildungsberufen des Industriemechanikers und des Elektronikers für Betriebstechnik starten.

Wer sich für eine Ausbildung oder ein Studium bei der Fraport AG interessiert, hat noch die Chance, sich für das Ausbildungsjahr 2021 zu bewerben. Die Bewerbungsfrist endet am 31. Oktober 2020. Weitere Informationen gibt es unter www.jobs-fraport.de

Ein Nickerchen am Flughafen Frankfurt

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Energie tanken zwischen zwei Flügen: Ab sofort haben Reisende am Flughafen Frankfurt die Möglichkeit, während ihres Aufenthalts in den „NapCap“-Schlafkabinen ein kurzes Nickerchen zu machen. Drei NapCabs stehen im Terminal 1 für Fluggäste zur Verfügung.

Trotz der Reiseeinschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie gibt es viele Urlauber, die zwischen ihren Flügen eine längere Wartezeit überbrücken müssen.

Friedrich von Metzler über das Fliegen und den Flughafen

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Foto: Bankhaus Metzler

Friedrich von Metzler, Bankier und ehemaliger Geschäftsführer des Bankhauses B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA in Frankfurt am Main erzählt, welche Bedeutung der Flughafen Frankfurt für ihn hat.

„Ja zu FRA!“ verlost exklusiv die Teilnahme an einem Sechs-Gänge-Gewürz-Menü

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Foto:Roots.natural GmbH

„Ja zu FRA!“ nimmt Sie mit auf eine ganz besondere Reise für Ihre Geschmacksnerven. Am Sonntag, 6. September 2020 lädt Patrick Eisermann, Gründer der Roots.natural GmbH bereits zum zweiten Mal zu einem Gewürz-Dinner mit Sternekoch Jens Rittmeyer ein. Erleben Sie das exklusive Dinner des „Saucengotts“ der Restaurants N° 4” und Seabreeze” in Buxtehude und den außergewöhnlichen Produkten von Eisermann.

Aus Liebe zum Essen und Kochen gründet Patrick Eisermann vor zwei Jahren die Roots.natural GmbH, um naturbelassene exotische Gewürze und schmackhafte Kräuter für noch mehr Würze im Leben anzubieten. Auf der Suche nach den besten Gewürzen und Aromen, reist Eisermann in die entlegensten Gegenden auf der ganzen Welt. Beim Import nach Deutschland achtet er vor allem auf Nachhaltigkeit und faire Bezahlung beim Anbau, der Pflege und Ernte seiner Produkte. Am 6. September präsentiert er seine naturbelassenen Gewürze zusammen mit Spitzengastronom Jens Rittmeyer bei einem exklusiven Sechs-Gänge-Gewürz-Menü.

Jens Rittmeyer, Sternekoch und Genießer, liegen Lebensmittel von höchster Qualität ebenso am Herzen. Bei der Auswahl seiner Zutaten setzt er auf regionale wie saisonale Küche, was sich in seiner Küchenphilosophie und in seinen selbst hergestellten Produkten widerspiegelt. Nun kommt Rittmeyer zum zweiten Mal aus dem Norden nach Frankfurt, um ein aromatisches Genuss-Dinner für 20 auserwählte Gäste anzurichten und sie zusammen mit Gewürz-Experte Patrick Eisermann in die Welt der Aromen zu entführen.

Bringen Sie Ihre Geschmacksnerven auf ein neues Level und erfahren Sie, was man mit Gewürzen alles anstellen kann: „Ja zu FRA!“ bietet 2 Plätze am Tisch des Sechs-Gänge-Gewürz-Dinners am 6. September 2020 ab 17:00 Uhr in privatem Ambiente in Bergen-Enkheim.

Schreiben Sie einfach bis spätestens 30. August 2020 eine E-Mail an team@ja-zu-fra.org mit dem Betreff „Gewürz-Dinner“ und einem kurzen Statement, warum Sie gerne an diesem besonderen Abendessen teilnehmen möchten. Und mit ein bisschen Glück verwöhnen Sie bald Ihre Geschmacksnerven mit einem ganz besonderen Menü.

Die Teilnahmebedingungen finden Sie hier.

Das Gesicht einer Familiendynastie

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Foto: Bankhaus Metzler

Bankier mit Leib und Seele – bis heute steht die Bank im Mittelpunkt seines Lebens. Auch wenn Friedrich von Metzler schon seit einigen Jahren aus der Geschäftsleitung und dem Vorstand der Metzler Privatbank ausgeschieden ist, bleibt er das Gesicht des Familienimperiums.

Friedrich von Metzler spielte in den 1980er und 1990er Jahren eine wesentliche Rolle bei der Umwandlung der Frankfurter Wertpapierbörse in die Deutsche Börse AG und saß später für eine lange Zeit im Aufsichtsrat des Dax-Konzerns.

1998 gründete er die Metzler-Stiftung, die bis heute ihren Fokus auf die Bildung und Erziehung von Kindern und Jugendlichen legt. Über die Metzler-Stiftung werden zudem Kultur- und kunstpädagogische Projekte, das Gesundheitswesen, die Wissenschaft sowie der Natur- und Tierschutz gefördert.

Das Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA. in Frankfurt am Main ist die älteste deutsche Privatbank und befindet sich seit 1674 im Familienbesitz. 1969 tritt Friedrich von Metzler in das Bankhaus Metzler ein und wird 1971 persönlich haftender Gesellschafter des Instituts. Er führte das Bankhaus bereits in der elften Generation und gehört zu den Bankiers, die die Finanzkrise ohne jeglichen Vertrauensverlust überstanden haben.

Der Ruhestand kommt für den 77-Jährigen noch nicht in Frage, dennoch hat er das Tagesgeschäft und die Leitung seit 2018 in jüngere Hände gegeben. Allerdings ist er weiterhin das Gesicht des traditionellen Bankhauses. Bis heute kümmert sich Friedrich von Metzler voller Leidenschaft um seine Kunden und nimmt an wichtigen Geschätsmeetings teil.

Welche Bedeutung der Flughafen Frankfurt für Friedrich von Metzler hat, verrät er in der kommenden Woche im „Ja zu FRA!“-Fragebogen.

 

 

Konferenz zu Innovationen in der Luftfahrtbranche

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Entwicklungen in der Luftfahrt: Am 26. und 27. August 2020 findet die „5. Air Cargo Conference“ am Flughafen Frankfurt als Hybridformat statt. Hauptthema der Konferenz ist die innovative Weiterentwicklung der Luftfahrtbranche.

Innovation braucht in diesen Zeiten neue Formate: So wird die anstehende Air-Cargo-Konferenz am 26. und 27. August sowohl im HOLM, dem House of Logistics & Mobility am Frankfurter Flughafen, als auch online veranstaltet. Das Zusammentreffen vor Ort wird unter den erforderlichen Schutz- und Hygienemaßnahmen gegen das COVID-19 stattfinden. Dabei werden die Konferenzteilnehmer darauf hingewiesen, die physischen Kontakte zu anderen Menschen auf ein Minimum zu reduzieren und den Personenkreis möglichst konstant zu halten.

Wo immer möglich, ist zwischen zwei Personen ein Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten. Da die Veranstaltung in geschlossenen Räumlichkeiten stattfindet, wird vor Ort stets auf ausreichende Belüftung geachtet.

Auf der inzwischen fünften Air Cargo Konferenz werden Forscher und Fachleute sich über die aktuellen Themen und Entwicklungen im Luftfahrtsegment unterhalten. Im Fokus stehen dabei der Beitrag der Luftfahrt in Zeiten von Corona und die Zukunft der Luftfracht mit den Themen Nachhaltigkeit und Digitalisierung.

Die Veranstaltung wird vom Fachbereich Wirtschaft und Recht der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS), dem Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik, der Air Cargo Community Frankfurt e. V, der Hochschule Rhein-Main und dem Netzwerk Hessen Aviation organisiert. Das Programm beinhaltet unter anderem Vorträge von Vertretern der Fraport AG und der Lufthansa Cargo AG.

Auch Start-ups werden, wie bereits in den vergangen Jahren, bei der Air Cargo Conference anwesend sein und ihre innovativen Ideen präsentieren. Zudem werden sie zeigen, welche Potenziale in der Luftfracht der Zukunft stecken.

Alle Besucher haben die Möglichkeit, kostenlos an dieser Veranstaltung teilzunehmen. Die Vorträge finden sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch statt.