Aktuelles

Fraport AG entwickelt innovative Datenaustauschplattform

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Im nächsten Jahr sollen Zoll- und Importprozesse am Flughafen Frankfurt weiter digitalisiert und dadurch optimiert werden. Dazu hat die Fraport AG zusammen mit weiteren Partnern aus dem Frachtgeschäft eine digitale und innovative Datenaustauschplattform für das Frachtgeschäft am Flughafen geschaffen. Die neue Plattform mit dem Namen „FRA-OS“ wird als digitaler Marktplatz zahlreiche prozessoptimierende Anwendungen zur Verfügung stellen.

Seit einem Jahr arbeiten die teilnehmenden Unternehmen an der Entwicklung der digitalen Importplattform „FRA-OS Import“ – nun wird der erste Baustein implementiert. Zoll- und Importprozesse werden dadurch standardisiert, vereinfacht und beschleunigt. „FRA-OS Import“ automatisiert den Datenaustausch zwischen den an den Zollprozessen beteiligten Unternehmen und vollzieht einzelne Schritte des Importprozesses nach. Dies beschleunigt den gesamten Importprozess.

Mit der neuen Plattform bauen die Projektpartner auf der ausgezeichneten digitalen Frachtinfrastruktur am Standort auf. Im Laufe des Jahres 2021 soll „FRA-OS Import“ einsatzbereit sein. Damit treibt der Flughafen Frankfurt die Digitalisierung auch im Frachtgeschäft weiter voran und bestätigt seine Rolle als führender Frachthub Europas.

Der Flughafen Frankfurt hat sich in den letzten Monaten in der bislang wohl schwersten Krise der Luftverkehrsbranche als bedeutender Frachthub bewiesen. Durch starke Zusammenarbeit erhielt die Cargo-Community die Warenströme aufrecht und konnte die Frachtzahlen zweitweise im Vergleich zum Vorjahr sogar steigern.

Herbst ist Lesezeit: „Ja zu FRA!“ verlost den neuesten Thriller von Harald Lüders

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Foto: Westend Verlag GmbH

Frankfurt-Feeling auf den Punkt: Der dritte Fall des Journalisten Mitch Berger führt ihn direkt mitten ins Frankfurter Bahnhofsviertel – in ein Milieu zwischen Rotlicht-, Drogen- und Integrationsproblemen auf der einen Seite und Banken und Immobilienhaien auf der anderen. Schon diese Konstellation lässt ahnen, in welch ungemein spannenden Fall sich Mitch Berger diesmal begibt. Die Story führt in ein blutiges Verwirrspiel, bei dem jeder Beteiligte um seinen Kopf bangen muss.

Harald Lüders, ehemaliger Reporter, Fernsehredakteur und Grimme-Preisträger, weiß, wovon er schreibt. In seinen Thrillern will er nicht nur gesellschaftliche Realitäten abbilden, sondern mischt sich – in Person von Mitch Berger – immer auch in aktuelle politische Diskussionen ein. Sein neuer Thriller spielt mitten in der Großstadt Frankfurt und trifft den Nerv der Zeit.

Neugierig?

„Ja zu FRA!“ verlost exklusiv zehn Exemplare des neuen Thrillers „Lass Gott aus dem Spiel“ von Harald Lüders

Schreiben Sie einfach bis spätestens 1. November 2020 eine E-Mail an team@ja-zu-fra.org mit dem Betreff „Buchverlosung“ und einem kurzen Statement, ob Sie sich als Frankfurt-Liebhaber bekennen würden. Geben Sie in der Nachricht bitte auch die Adresse an, an die wir im Falle des Gewinns das Buch schicken dürfen. Und mit ein bisschen Glück halten Sie schon bald Ihr eigenes Exemplar dieses tollen Buchs in den Händen.

Ultraspannend, schaurig schön, temporeich und garantiert Corona-konform: Mit „Lass Gott aus dem Spiel“ von Harald Lüders auf die Couch legen und der Wirklichkeit entfliehen!

Teilnahmebedingungen

Neunte Ausbildungsmesse der Stadt Frankfurt am Main – diesmal digital

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Am Freitag, 23. Oktober 2020, findet die neunte Ausbildungsmesse der Stadt Frankfurt am Main mit mehr als 50 angemeldeten Ausbildungsbetrieben und Institutionen statt. In diesem Jahr wieder mit dabei: die Fraport AG. Unter dem Motto „Kontakte suchen und nutzen – das eigene Leben erfolgreich gestalten!“ wird die Veranstaltung unter den gegebenen Umständen im diesem Jahr ausschließlich digital ausgerichtet.

Neben der Fraport stehen in diesem Jahr wieder viele weitere namhafte Unternehmen und Institutionen aus Frankfurt und Umgebung für eine – zunächst digitale – Kontaktaufnahme zur Verfügung. Jugendliche, Studenten, aber auch Quereinsteiger erhalten hier alle wichtigen Informationen zu Praktikums- oder Ausbildungsplätzen und dualen Studiengängen. Selbstverständlich ist der digitale Messebesuch kostenfrei. Alle weiteren Informationen zur Anmeldung gibt es unter: https://www.ausbildungsmesse-ffm.de/

Die Fraport AG ist der größte Ausbildungsbetrieb in der Region und bietet jährlich über 100 Bewerberinnen und Bewerbern in zahlreichen Berufen oder dualen Studiengängen die Möglichkeit zum Berufseinstieg. Viele der rund 21.000 Beschäftigen der Fraport AG kamen bereits als Auszubildende zum Airport. Mit annähernd 81.000 Beschäftigten in rund 500 Unternehmen ist der Flughafen Frankfurt nicht nur die größte lokale Arbeitsstätte Deutschlands, sondern auch eine Topadresse für unterschiedlichste Berufsausbildungen.

Fraport erweitert Thermotransporter-Flotte

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Am Flughafen Frankfurt wird die Transporterflotte für temperaturempfindliche Pharmagüter um zwei hochmoderne Kühlanhänger erweitert. Somit sind ab sofort 20 Kühltransporter auf dem Vorfeld im Einsatz. Vor allem im Hinblick auf möglicherweise anstehende Corona-Impfstofftransporte ist die Flottenerweiterung eine wesentliche Vorkehrung.

Die neuen Thermotransporter heißen „Cool Box“ und ermöglichen den Transport temperatursensibler Fracht punktgenau in einem Bereich von minus 20 bis plus 30 Grad Celsius. Jeder Transporter besteht aus zwei Kabinen, die jeweils mit einem individuell steuerbaren Kühlsystem ausgestattet sind. Selbst bei ausgeschaltetem Motor und einer Außentemperatur von 30 Grad Celsius hält eine Kabine die gewünschte Temperatur für mehr als eine Stunde. Durch das eingebaute elektronische Temperaturüberwachungssytem sowie GPS übermitteln die Transporter kontinuierlich aktuelle Informationen zur Ladung.

Fraport blickt auf umfassende Erfahrungswerte im Umschlag von temperaturempfindlichen Waren zurück. Seit mehr als 20 Jahren sind moderne und leistungsfähige Thermotransporter im Einsatz. Derzeit stehen am Frankfurter Flughafen 12.000 Quadratmeter temperaturgeführte Umschlagkapazitäten bereit, wobei weitere 2.000 Quadratmeter zusätzlich in Betrieb genommen werden können. Der Flughafen Fankfurt hat im vergangenen Jahr rund 120.000 Tonnen Impfstoffe, Arzneimittel und andere Pharmaprodukte transportiert. Das macht ihn zum führenden Pharma-Hub Europas.

Patrick Eisermann über das Fliegen und den Flughafen

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Foto: Patrick Eisermann

Patrick Eisermann, Globetrotter und Geschäftsführer der Roots. natural GmbH in Neu-Isenburg erzählt, welche Bedeutung der Flughafen Frankfurt für ihn und sein Unternehmen hat.

Auszeichnung für Umweltmanagement der Fraport AG

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Der Flughafen Frankfurt hat bereits zum 21. Mal in Folge die Prüfung der europäischen Verordnung zum Eco-Management and Audit Scheme (EMAS) bestanden. Das bedeutet: Alle wesentlichen Aspekte umweltbewussten Wirtschaftens werden angemessen berücksichtigt und kontinuierlich verbessert – und das selbst im Krisenjahr 2020.

EMAS, auch bekannt als EU-Öko-Audit, wurde von der Europäischen Union entwickelt und ist ein Gemeinschaftssystem aus Umweltmanagement und Umweltbetriebsprüfung für Organisationen, die ihre Umweltleistung verbessern wollen. Seit 1999 prüfen unabhängige Gutachter einmal im Jahr die Maßnahmen und Leistungen der Fraport AG. Dazu gehören folgende Kategorien: Fluglärm, Klimagase, Energieverbrauch und Verkehr, Luftschadstoffe, Auswirkungen auf die Biodiversität, Wasserverbrauch und Abwasser sowie Abfall.

Die Unternehmensziele im Rahmen des Klimaschutzes sind festgelegt: Der CO2-Ausstoß soll bis 2030 auf 80.000 Tonnen pro Jahr reduziert werden. Bis 2050 soll die CO2-Emissionen am Flughafen Frankfurt sogar auf Null sinken.

Unter vielen Vorhaben sind die erneuerbaren Energien ein großes Thema. Der Strom am Flughafen Frankfurt soll künftig zu einem großen Teil aus einem Offshore-Windpark und aus Fotovoltaik-Anlagen bezogen werden. Trotz der angespannten Lage aufgrund der Corona-Pandemie ist der Flughafenbetreiber ambitioniert und verfolgt die Umwelt- und Klimaschutzziele unbeirrt weiter.

Auf Gewürz-Expeditionen in ferne Länder

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Foto: Roots. natural GmbH

Eine Weltreise der etwas anderen Art: Patrick Eisermann ist auf dem gesamten Globus unterwegs. Allerdings ist er dabei nicht auf der Suche nach den schönsten Sehenswürdigkeiten oder großartigsten Stränden, sondern nach den tollsten Gewürzen. 

Patrick Eisermann war nach einem Bachelorstudium in Betriebswirtschaftslehre und dem Master in Wirtschaftslogistik viele Jahre als Unternehmensberater für DAX-Konzerne in einer großen Firma tätig. Auf seinen Urlaubsreisen entdeckte er nach und nach, wie unterschiedlich die Welt schmecken kann, und entwickelte eine große Leidenschaft für Aromen und Gewürze.

Schließlich hat er sich gegen die Karriere in der Unternehmensberatung entschieden und sich voll und ganz in die Welt der Gewürze gestürzt. Vor allem unverarbeitete Gewürze und deren einzigartige Aromen haben es Eisermann angetan. Um sie zu entdecken, reist er nun schon eine lange Zeit in die entlegensten Ecken der Welt – so beispielsweise auf der Suche nach dem echten Pfeffergeschmack in die weit entfernten Dörfer Nepals.

Damit die einzigartigen Gewürze ferner Länder auch in deutsche Küchen gelangen, gründete er im April 2018 sein Unternehmen Roots. natural GmbH. Roots. natural legt den Fokus auf die Nachhaltigkeit von Kräutern und Gewürzen und steht für puren und unverfälschten Geschmack. Hinter jedem seiner Gewürze steckt eine individuelle Geschichte, die Patrick Eisermann gerne weitererzählt. Darüber hinaus ist ihm der faire Handel mit den Gewürzbauern und Menschen vor Ort besonders wichtig. Zwei Jahre verbrachte der Gewürz-Experte damit, potenzielle Partnerschaften zu analysieren und zu prüfen, bis es zum ersten Verkauf kam.

„Würzen mit Liebe“, das ist sein Motte und seine große Leidenschaft, die er zum Beruf machen konnte.

Welche Bedeutung der Flughafen Frankfurt für Patrick Eisermann und sein Unternehmen hat, verrät er ganz bald im „Ja zu FRA!“-Fragebogen.

Start in die Herbstferien am Flughafen Frankfurt

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Am 5. Oktober beginnen die Herbstferien in Hessen und einigen anderen Bundesländern. Trotz der weltweiten Corona-Krise können einige Urlaubsziele ohne erhöhtes Risiko besucht werden. Dank der Infektionsschutzmaßnahmen am Flughafen Frankfurt können Reisende unbesorgt in den wohlverdienten Urlaub starten.

Zusammen mit den beteiligten Partnern hat der Airport in den vergangenen Monaten ein umfangreiches Maßnahmenpaket zum Infektionsschutz etabliert. So können Passagiere trotz der Corona-Pandemie sicher in den Urlaub fliegen. Neben der flächendeckenden Maskenpflicht in den Terminals gelten die allgemeinen Hygiene- und Abstandsregeln. Bodenmarkierungen, Hinweisschilder, regelmäßige Durchsagen und verstärkte Personalpräsenz erinnern an das Abstandsgebot von 1,5 Metern – dies gilt auch für die Sitz- und Wartebereiche.

Die GIM Gesellschaft für Innovative Marktforschung mbH hat in den letzten Wochen eine Umfrage der Passagiere an Deutschlands größtem Verkehrsflughafen durchgeführt. Etwa 90 Prozent der Fluggäste sind mit den Gesundheits- und Infektionsschutzmaßnahmen zufrieden. Vom TÜV Hessen wurde der Frankfurter Flughafen sogar als erster mit dem Gütesiegel „Sicher gegen Corona“ ausgezeichnet.

Vor Antritt einer Reise sollten sich Urlauber auf den Internetseiten des Robert Koch-Instituts sowie des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration über aktuelle Einreisebestimmungen, die Ausweisung von Risikogebieten sowie geltende Quarantäne- und Testpflichtregeln informieren. Der Flughafen Frankfurt bietet in zwei Corona-Testzentren die Möglichkeit, einen COVID-19-Test vornehmen zu lassen. Beide befinden sich in unmittelbarer Terminalnähe im Übergangsbauwerk zwischen Terminal 1 und Fernbahnhof. Ergänzend dazu bietet das Medical Center medizinische Untersuchungen und Tests im Rahmen einer „Spezialsprechstunde“ an.

Neues Anflugverfahren reduziert CO2-Ausstoß

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Foto: Lufthansa Group

Die Deutsche Flugsicherung (DFS) und die Lufthansa haben ein neues Anflugverfahren entwickelt, das nicht nur CO2 und Treibstoff einspart, sondern auch weniger Lärm verursacht. Das Efficent Flight Profile Concept (EFP) wurde am Flughafen Frankfurt bereits umgesetzt und kann schon jetzt eine positive Bilanz vorweisen.

Die DFS und die Lufthansa haben den starken Rückgang des Luftverkehrs während der Corona-Krise genutzt und ein effizienteres Anflugverfahren unter anderem am Flughafen Frankfurt eingeführt. Das neue Konzept ermöglicht es, optimierte Flugwegführungen zu planen. Ein durchgängiger und früher eingeleiteter Sinkflug reduziert Lärmemissionen sowie den Ausstoß von CO2 und spart darüber hinaus Treibstoff. Seit Mai können Flugzeuge ihren Sinkflug mehr als 370 Kilometer vor dem Startpunkt des eigentlichen Landeanflugs beginnen und ihren Kurs weitestgehend ohne Korrekturen verfolgen.

Das neue EFP wurde innerhalb von nur fünf Wochen entwickelt und an den größten deutschen Flughäfen implementiert. Schon jetzt können erste positive Schlüsse gezogen werden, denn erste Auswertungen zeigen, dass allein die Lufthansa Group seit Einführung des neuen Konzepts den Ausstoß von CO2 um mehr als 2.000 Tonnen pro Monat reduzieren konnte. Das neue Anflugverfahren soll natürlich auch bei steigender Verkehrslast Bestandteil des täglichen Flugbetriebs bleiben.

Frankfurter Flughafen nimmt Startbahn West wieder in Betrieb

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Nach nun fast sechs Monaten Stillstand soll die Startbahn West am Flughafen Frankfurt am 15. Oktober wieder in Betrieb genommen werden.  Sie war im Mai 2020 angesichts der Corona-Krise und des damit verbundenen geringeren Flugverkehrs temporär außer Betrieb genommen worden.

Ab Mitte Oktober sollen auf der Startbahn im Westen wieder Flugzeuge starten. Grund für die Wiederinbetriebnahme ist der bevorstehende Winter, in dem bei entsprechender Witterung wieder mehr Flugzeuge vor dem Start enteist werden müssen. Die dafür notwendigen Einrichtungen befinden sich am Kopf der Startbahn 18 "West" und können nur bei geöffneter Piste genutzt werden. Für den Winter muss außerdem bei Schneefall und Räumungsarbeiten mit kurzzeitigen Einschränkungen der Nutzbarkeit einzelner Start- und Landebahnen gerechnet werden. Um Engpässe zu vermeiden, ist dann die Verfügbarkeit aller Pisten von großer Bedeutung.