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Das Gesicht einer Familiendynastie

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Foto: Bankhaus Metzler

Bankier mit Leib und Seele – bis heute steht die Bank im Mittelpunkt seines Lebens. Auch wenn Friedrich von Metzler schon seit einigen Jahren aus der Geschäftsleitung und dem Vorstand der Metzler Privatbank ausgeschieden ist, bleibt er das Gesicht des Familienimperiums.

Friedrich von Metzler spielte in den 1980er und 1990er Jahren eine wesentliche Rolle bei der Umwandlung der Frankfurter Wertpapierbörse in die Deutsche Börse AG und saß später für eine lange Zeit im Aufsichtsrat des Dax-Konzerns.

1998 gründete er die Metzler-Stiftung, die bis heute ihren Fokus auf die Bildung und Erziehung von Kindern und Jugendlichen legt. Über die Metzler-Stiftung werden zudem Kultur- und kunstpädagogische Projekte, das Gesundheitswesen, die Wissenschaft sowie der Natur- und Tierschutz gefördert.

Das Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA. in Frankfurt am Main ist die älteste deutsche Privatbank und befindet sich seit 1674 im Familienbesitz. 1969 tritt Friedrich von Metzler in das Bankhaus Metzler ein und wird 1971 persönlich haftender Gesellschafter des Instituts. Er führte das Bankhaus bereits in der elften Generation und gehört zu den Bankiers, die die Finanzkrise ohne jeglichen Vertrauensverlust überstanden haben.

Der Ruhestand kommt für den 77-Jährigen noch nicht in Frage, dennoch hat er das Tagesgeschäft und die Leitung seit 2018 in jüngere Hände gegeben. Allerdings ist er weiterhin das Gesicht des traditionellen Bankhauses. Bis heute kümmert sich Friedrich von Metzler voller Leidenschaft um seine Kunden und nimmt an wichtigen Geschätsmeetings teil.

Welche Bedeutung der Flughafen Frankfurt für Friedrich von Metzler hat, verrät er in der kommenden Woche im „Ja zu FRA!“-Fragebogen.

 

 

Konferenz zu Innovationen in der Luftfahrtbranche

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Entwicklungen in der Luftfahrt: Am 26. und 27. August 2020 findet die „5. Air Cargo Conference“ am Flughafen Frankfurt als Hybridformat statt. Hauptthema der Konferenz ist die innovative Weiterentwicklung der Luftfahrtbranche.

Innovation braucht in diesen Zeiten neue Formate: So wird die anstehende Air-Cargo-Konferenz am 26. und 27. August sowohl im HOLM, dem House of Logistics & Mobility am Frankfurter Flughafen, als auch online veranstaltet. Das Zusammentreffen vor Ort wird unter den erforderlichen Schutz- und Hygienemaßnahmen gegen das COVID-19 stattfinden. Dabei werden die Konferenzteilnehmer darauf hingewiesen, die physischen Kontakte zu anderen Menschen auf ein Minimum zu reduzieren und den Personenkreis möglichst konstant zu halten.

Wo immer möglich, ist zwischen zwei Personen ein Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten. Da die Veranstaltung in geschlossenen Räumlichkeiten stattfindet, wird vor Ort stets auf ausreichende Belüftung geachtet.

Auf der inzwischen fünften Air Cargo Konferenz werden Forscher und Fachleute sich über die aktuellen Themen und Entwicklungen im Luftfahrtsegment unterhalten. Im Fokus stehen dabei der Beitrag der Luftfahrt in Zeiten von Corona und die Zukunft der Luftfracht mit den Themen Nachhaltigkeit und Digitalisierung.

Die Veranstaltung wird vom Fachbereich Wirtschaft und Recht der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS), dem Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik, der Air Cargo Community Frankfurt e. V, der Hochschule Rhein-Main und dem Netzwerk Hessen Aviation organisiert. Das Programm beinhaltet unter anderem Vorträge von Vertretern der Fraport AG und der Lufthansa Cargo AG.

Auch Start-ups werden, wie bereits in den vergangen Jahren, bei der Air Cargo Conference anwesend sein und ihre innovativen Ideen präsentieren. Zudem werden sie zeigen, welche Potenziale in der Luftfracht der Zukunft stecken.

Alle Besucher haben die Möglichkeit, kostenlos an dieser Veranstaltung teilzunehmen. Die Vorträge finden sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch statt.

 

Der Flughafen Frankfurt ist „Sicher gegen Corona“

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Qualitätssiegel für den Flughafen Frankfurt – TÜV Hessen zeichnet die Schutzmaßnahmen gegen COVID-19 am Flughafen Frankfurt aus. Der Frankfurter Airport erhält dabei als erster deutscher Flughafen das neue Qualitätssiegel „Sicher gegen Corona“.

Die konsequente Durchsetzung strenger branchenspezifischer Schutz- und Hygienemaßnahmen am Flughafen Frankfurt wurde nun vom TÜV Hessen nach umfassender Untersuchung mit dem Qualitätssiegel „Sicher gegen Corona“ ausgezeichnet. Bisher wurde der Frankfurter Flughafen als deutschlandweit einziger Flughafen mit dieser Auszeichnung gekürt.

Die Bewertung basiert auf aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und nahm mehrere Tage in Anpruch. Dabei wurde der gesamte Reiseprozess samt Rückflug aus der Passagierperspektive anhand eines Kriterienkatalogs untersucht. Die zahlreichen Markierungen und wiederholten Lautsprecherdurchsagen mit dem Hinweis, auf die Abstands-und Hygieneregelungen zu achten, sind besonders positiv aufgefallen. Darüber hinaus hat der Frankfurter Airport alle Abläufe an die Corona-Situation angepasst und sich mit dem eigenen medizinischen Dienst und der Einrichtung der Corona-Testzentren bestmöglich für den Kampf gegen COVID-19 gewappnet.

Das erlangte Siegel hat vorerst für die nächsten sechs Monate Gültigkeit und wird ab sofort für alle Passagiere an den Terminaleingängen zu sehen sein.

Hilfe für Beirut aus Hessen

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Foto: SWR

Hessen eilt zur Hilfe: Das Technische Hilfswerk (THW) startete am Mittwochabend mit etwa 50 Helfern vom Flughafen Frankfurt aus in den Libanon. Nach den verheerenden Explosionen in dieser Woche am Hafen von Beirut, läuft die internationale Hilfe auf Hochtouren und auch Hessen schickte Rettungsmannschaften mit Spürhunden und Experten für die Suche nach Verschütteten in das Krisengebiet.   

Das THW ist am Mittwochabend zu einem Hilfeeinsatz in die libanesische Hauptstadt aufgebrochen. Der Flug startete um 21.55 Uhr vom Flughafen Frankfurt aus direkt nach Beirut Die Einheit soll bei der Suche nach verschütteten Opfern helfen. An Bord derselben Maschine befanden sich auch sieben Experten der Hilfsorganisation Isar Germany. Sie sind Ärzte und Fachleute für Gefahrgut. Außerdem mit an Board: Wasseraufbereitungsanlagen, Feldbetten, Zelte und Lebensmittel. Die 16 Tonnen Hilfslieferung stammen aus dem Mainzer Zentrallager für Auslandslogistik des THW und werden dort genau für solche plötzlichen Hilfseinsätze deponiert.

Bei den gewaltigen Explosionen waren mehr als 100 Menschen getötet und mindestens 500 Menschen verletzt worden. Große Teile des Hafens, der für die Versorgung des Landes zentral ist, wurde von den zwei hintereinander folgenden Explosionen zerstört oder beschädigt. Auch die großen Getreidesilos, in denen ein Teil der nationalen Reserven lagerte, liegen in Trümmern.

Flugsicherung testet Drohnenabwehr

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Die Deutsche Flugsicherung (DFS) testet aktuell ein besonderes Abwehrprojekt gegen Drohnen am Flughafen Frankfurt. Dabei werden drei unterschiedliche Drohnen-Detektionssysteme rund um den Airport eingesetzt. Diese sollen unerlaubte Drohnenflüge frühzeitig entdecken und damit einer Beinträchtigung des Flugverkehrs durch die Flugobjekte vorbeugen.

Dazu lässt die DFS selbst Drohnen in die Luft steigen. Das Ergebnis dieser Tests soll die systematische Früherkennung von gefährlichen Drohnen im Umkreis von Flughäfen verbessern und künftig eine schnelle und zuverlässige Drohnenabwehr ermöglichen. Die Testphase läuft voraussichtlich bis Oktober 2020.

Trotz der detaillierten Informationen, die die Flugsicherung für private Drohnenbetreiber veröffentlicht, werden immer wieder Drohnen in den Verbotszonen rund um deutsche Flughäfen gesichtet. Ein illegaler Drohnenflug stellt einen gefährlichen Eingriff in den Luftverkehr dar und kann mit einer Freiheitsstrafe von bis zu zehn Jahren geahndet werden. Davon lassen sich Betreiber von Drohnen jedoch kaum abschrecken.  

Erst in diesem Frühjahr kam es an Deutschlands größtem Flughafen aus Sicherheitsgründen zur Annullierung oder Umleitung von Flügen, nachdem Verkehrspiloten Drohnen gesichtet und gemeldet hatten. Solche Störungen verärgern nicht nur die Fluggäste, sondern ziehen auch wirtschaftliche Folgen für Flughäfen und Airlines nach sich. 

Aus diesen Gründen wurde die Flugsicherung im Sommer vergangenen Jahres vom Bundesverkehrsministerium beauftragt, eine neue Strategie zur frühzeitigen Drohnenerkennung an deutschen Flughäfen zu entwickeln. In den anstehenden Tests wird untersucht, welche Technologien für die Drohnenerkennung zur Verfügung stehen und welches der drei Detektionssysteme für die Drohnenabwehr an Verkehrsflughäfen am besten geeignet ist.

   

 

 

Zweites Corona-Testzentrum am Flughafen Frankfurt

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Hessen bereitet sich an Deutschlands größtem Verkehrsflughafen auf die verpflichtenden COVID-19-Tests für Reiserückkehrer aus Risikogebieten vor. Aktuell wird im Übergang zwischen Terminal 1 und dem Fernbahnhof ein zweites Corona-Testzentrum errichtet. Neben dem bereits gut ausgelasteten „Walk-in“-Testcenter am Airport wird nun ein erweitertes Angebot geschaffen.

Derzeit landen wöchentlich rund 16.000 Passagiere aus Risikogebieten am Flughafen Frankfurt, vor allem aus den USA, Indien, Brasilien, Russland und der Türkei. Die Ankündigung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn eine Testpflicht für Einreisende aus Corona-Risikogebieten nach Deutschland einzuführen, fordert Maßnahmen. Darum entsteht nun zusammen mit dem Deutschen Roten Kreuz ein neues Testzentrum, das eine  maximale Kapazität von mehr als 600 Tests pro Stunde haben soll. Die kostenlosen, verpflichtenden Tests für Reisende aus Risikogebieten können einerseits den Reisenden ein Mehr an Sicherheit bieten und andererseits helfen, dass eventuelle Infektionen von Einreisenden erkannt und damit mögliche Ansteckungen verhindert werden können.

Der Flughafenbetreiber hat bereits zusammen mit dem Biotechnologie-Unternehmen Centogene und der Lufthansa ein Testcenter aufgebaut. Passagiere, die von Frankfurt abfliegen oder dort landen, können einen kostenpflichtigen Corona-Schnelltest machen. Mehr als 40.000 Menschen haben sich hier bereits testen lassen. In Zukunft wird es dann nicht nur darum gehen, Reiserückkehrer zu testen, sondern auch Menschen mit coronatypischen Symptomen.

 

Condor-App mit neuen Funktionen

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Die Urlaubszeit hat begonnen und die Passagierzahlen am Frankfurter Flughafen erholen sich. Dank der konsequenten Durchführung aller Hygienevorschriften ist eine Reise mit dem Flugzeug trotz Corona wieder möglich geworden. Auch Deutschlands beliebtester Ferienflieger hat sich an die Umstände angepasst und bietet neue Produkte und Maßnahmen, um eine Flugreise so sicher und angenehm wie möglich zu gestalten.

Alle Serviceprozesse bei Condor wurden zum Schutz von Gästen und Mitarbeitern angepasst. Dazu zählen selbstverständlich die Pflicht zum Mund-Nasen-Schutz für Gäste und Kabinencrews sowie das Boarding und Deboarding in kleinen Gruppen. Doch auch schon vor Antritt der Reise gibt es für Flugreisende nun viele neue Funktionen. Gäste könne ab sofort auch via App online und kontaktlos einchecken und am Tag des Fluges Wartezeiten am Flughafen vermeiden. Während des Online-Check-in-Prozesses nehmen Kunden auch die Auswahl des Sitzplatzes und das obligatorische Hinterlegen der Kontaktdaten kontaktlos und selbstständig vor. Auf Wunsch empfangen Gäste Push-Benachrichtigungen zum Status des Fluges. Darüber hinaus bietet sich die Möglichkeit, den persönlichen Reisepass digital zu hinterlegen.

Steigende Passagierzahlen am Flughafen Frankfurt

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Die Passagierzahlen am Frankfurter Flughafen haben sich in den letzten Wochen erholt – immer mehr Urlauber entscheiden sich für eine Flugreise und nutzen dabei das internationale Drehkreuz in Frankfurt. Im Juni begrüßte der Frankfurter Airport wieder knapp 600.000 Passagiere.

Infolge der Corona-Krise war der Flugverkehr am Flughafen Frankfurt zeitweise fast zum Erliegen gekommen. Doch aufgrund von Lockerungen der Reisebeschränkungen und der konsequenten Durchführung aller Hygienevorschriften trauen sich immer mehr Urlauber, wieder Flugreisen anzutreten. Dementsprechend wachsen die Passagierzahlen stetig. Während sie im April und Mai um fast 97 Prozent unter dem Vorjahreswert lagen, zählte die Fraport im Juni schon wieder 600.000 Passagiere. Dies entspricht einem Rückgang von 91 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Der Frankfurter Flughafen nutzte seit Beginn der Corona-Krise die freien Kapazitäten im Passagierverkehr zur Ausweitung des Luftfrachttransports, um lebenswichtige Lieferketten aufrechtzuerhalten und die Versorgung mit dringend benötigten Gütern sicherzustellen. Mehrere Fluggesellschaften verfolgten dieses Modell, allen voran die Lufthansa AG, die ihre Passagiermaschinen teilweise sogar zweckmäßig umrüstet und ganze Kabinenelemente ausbaut, um eine größere Frachtmenge transportieren zu können. Dies führte dazu, dass das Frachtaufkommen insgesamt einen weniger starken Rückgang verzeichnete.

Prof. Dr. Mirjam Wenzel über das Fliegen und den Flughafen

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Foto: Jüdisches Museum Frankfurt

Prof. Dr. Mirjam Wenzel, Direktorin des Jüdischen Museums Frankfurt, Honorarprofessorin der Goethe-Universität und im kommenden Wintersemester 2020/21 Gastprofessorin an der Bauhaus-Universität Weimar erzählt, welche Bedeutung der Flughafen Frankfurt für sie hat.

Corona-Schnelltest am Flughafen Frankfurt

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Sich zwischen Check-in und Boarding auf COVID-19 testen lassen? Kein Problem: Mit der Eröffnung des neuen Corona-Testzentrums am Flughafen Frankfurt haben Fluggäste nun die Möglichkeit, vor ihrer Reise einen Corona-Schnelltest zu machen, um mit gutem Gewissen in den Urlaub zu fliegen.

Die Reisebeschränkungen wurden für die meisten EU-Mitgliedstaaten, Schengen-Staaten und Großbritannien aufgehoben und Flugreisen sind wieder möglich.

Doch viele Länder verlangen vor der Einreise einen COVID-19-Test oder eine mehrtägige Quarantäne nach der Einreise. Damit Urlauber problemlos internationale Flüge antreten können, startete das Biotechnologie-Unternehmen Centogene in Zusammenarbeit mit dem Flughafenbetreiber Fraport und der Lufthansa ein neues Projekt. In Deutschlands erstem Corona-Testcenter mit „Walk-through-Tests“ bietet der Flughafen Frankfurt Reisenden eine einfache und schnelle Möglichkeit, sich wenige Stunden vor ihrem Auslandsflug oder bei der Einreise nach Deutschland auf COVID-19 testen zu lassen, um eine Quarantäne zu vermeiden.

Der Test kann voraussichtlich bis Ende Juli 2021 entweder am Vortag oder am Tag des Abflugs durchgeführt werden. Bis zu 300 Passagiere können pro Stunde getestet werden, wobei auch Nichtreisende sich testen lassen dürfen. Allerdings ist eine Aufstockung möglich, wenn größere Kapazitäten benötigt werden. Das Ergebnis des Schnelltests steht den Passagieren innerhalb von zwei bis drei Stunden als Download über eine sichere Plattform zur Verfügung und wird mit dem jeweiligen Flugticket verknüpft. Der Corona-Schnelltest kostet 139 Euro. Der reguläre Corona-Test, dessen Ergebnis innerhalb von sechs bis acht Stunden vorliegt, kostet 59 Euro. Mehr unter: www.frankfurt-airport.com