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Susanne Haus ist die erste Frau an der Spitze der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main

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Foto: © HWK FRM / Wachendörfer

Als erste Frau in Hessen leitet Susanne Haus als Nachfolgerin von Bernd Ehinger nun für die nächsten fünf Jahre die Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main. Mit nur einer Gegenstimme ist die Maler- und Lackierermeisterin aus Bischofsheim von der Vollversammlung zur Präsidentin gewählt worden.

Der Familienbetrieb prägt das Interesse für das Handwerk bereits in jungen Jahren: 1933 gründete Susanne Haus‘ Großvater einen Malerbetrieb in Bischofsheim. Frau Haus spielte zuerst mit dem Gedanken nach dem Abitur ein Studium zu beginnen, bis sie sich dann aber für eine Lehre zur Malerin und Lackiererin im hauseigenen Betrieb entschied.

Der Familienbetrieb „Haus Malermeister und Restauratoren“ in Bischofsheim, den Susanne Haus im Jahr 2005 übernahm, hat einen Schwerpunkt in der Denkmalpflege. Für sie deckt sich somit ihr Interesse für Kunstgeschichte und dem Handwerk: „Deshalb ist Kunstgeschichte sehr nah dran an meinem jetzigen Beruf.“ sagt die neue Präsidentin. Neben der Kunstgeschichte und dem Handwerk hat Frau Haus eine Leidenschaft fürs Theater. Dieses Interesse hat sie privat aufgearbeitet, indem sie in ihrer Freizeit viele Jahre lang schauspielerte.

Susanne Haus hofft in ihrer jetzigen Position als Präsidentin mehr Frauen für Handwerksberufe zu motivieren und mehr Frauen dazu zu bewegen, sich in der Handwerkskammer zu engagieren.

Welche Bedeutung der Flughafen Frankfurt für Susanne Haus hat, verrät sie in Kürze im „Ja zu FRA!“-Fragebogen.

Planespotting am Frankfurter Flughafen

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Selbst an einem trüben kalten Mittag im Januar sind die sogenannten „Planespotter“ am Frankfurter Flughafen zu beobachten. Sie zücken ihre Kameras und Ferngläser und verfolgen das Landen und Starten von Flugzeugen.

Doch was macht man beim Planespotting eigentlich genau? Planespotter nennt man Menschen, die Flugzeuge beobachten und fotografieren. Eine gewisse Affinität für die Luftfahrt und Flugmaschinen muss selbstverständlich auch mitgebracht werden, denn jede Maschine, jeder Flug hat eine individuelle Geschichte. So notieren sich die Flug-Enthusiasten in ihren Notizbüchern die Abkürzung der Fluggesellschaft, den Flugzeugtyp und das Kennzeichen. Um den ganz besonderen Flugmoment vor die Kameralinse zu bekommen, gibt es im Internet Tipps für die besten Spotter-Plätze.

Das Planespotting entstand bereits im zweiten Weltkrieg: die Engländer baten Menschen an der Küste, die Registrierungen der deutschen Flugzeuge zu notieren, die in das Land einflogen oder es wieder verlassen haben. So war das erste Planespotting geboren. In England ist das Hobby die Registrierungen der Flugzeuge zu notieren, ohne diese zu fotografieren, noch heute beliebt und weit verbreitet. Allmählich wurde es dann immer populärer, die großen „Vögel“ auch mit der Kamera einzufangen. 

Cargo-Geschäft am Frankfurter Flughafen weiterhin stabil

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Trotz des weiterhin starken Rückgangs des Passagiergeschäfts wächst der Frachtverkehr am Frankfurter Flughafen. Das Aufkommen von Fracht- und Luftpost erhöht sich den zweiten Monat in Folge auf ca. 194.000 Tonnen, was einem Plus von 4,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht.

Während die Corona-Krise den weltweiten Passagierverkehr nahezu zum Stillstand gebracht hat, legt der Frachtverkehr deutlich zu. Schließlich werden die transportierten Güter dringend gebraucht, um beispielsweise unterbrochene Produktionsketten der Industrie wieder in Schwung zu bringen. Der Frankfurter Airport reagierte bereits im März konstruktiv auf die Ausnahmesituation, indem Passagierjets zu Cargo-Fliegern umfunktioniert wurden: unzählige Pakete mit Atemschutzmasken, Pharmazeutika und anderen medizinischen Hilfsmitteln nahmen die Sitzreihen vieler Flugzeuge ein.

Durch seine herausragende Infrastruktur und Umschlagkapazitäten wird der Flughafen Frankfurt vor allem bei der Verteilung des ersehnten Corona-Impfstoffes eine Schlüsselrolle einnehmen. Die Vorbereitungen zur Verteilung des Impfstoffes laufen nun schon seit Monaten auf Hochtouren. In den „Cargo-Cities“ haben die Mitarbeiter alle Hände voll zu tun, denn die temperatursensible Fracht benötigt besonders viel Aufwand und Sorgfalt. Zu diesem Zweck stehen am Frankfurter Flughafen rund 13.500 Quadratmeter „temperaturgeführte“ Umschlagkapazitäten zur Verfügung, weitere 500 Quadratmeter sind kurz vor der Inbetriebnahme.

Carmelo Greco über das Fliegen und den Flughafen

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Foto: © Ansgar Pudenz

„Carmelo Grande“, Wahlfrankfurter, Sternekoch und an der Spitze der italienischen Haute Cuisine in Deutschland verrät, welche Bedeutung der Flughafen Frankfurt für ihn und sein Restaurant hat.

Heißen Äppler aus 10 x 4 exklusiven „Ja zu FRA!“-Tassen genießen

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Der Frankfurter Weihnachtsmarkt mit seiner einmaligen Kulisse, den vielen Lichtern und Düften, gehört historisch in der Adventszeit zum kulturellen und gesellschaftlichen Leben der Stadt. Jedes Jahr kommen Menschen aus der ganzen Welt, um den traditionsreichen Markt auf dem Römerberg und in der Innenstadt zu besuchen. In diesem Jahr verzichtet das ganze Land auf seine Weihnachtsmärkte zum Schutz des Allgemeinwohls und damit der Weihnachtsmann im nächsten Jahr wieder ganz unbekümmert seine Geschenke verteilen darf.

„Ja zu FRA!“ schafft ein wenig Weihnachts- und Glühweinstimmung für zu Hause und verlost exklusiv 10 x 4 „Ja zu FRA!“-Tassen im Äppler-Design. Daraus lässt sich wunderbar Kaffee, Tee und natürlich heißer Äppler genießen.

Sie wollen heißen Punsch aus unseren tollen Tassen schlürfen? Dann schreiben Sie einfach bis spätestens zum 13. Dezember 2020, 23:59 Uhr eine E-Mail an team@ja-zu-fra.org mit dem Betreff „Tassenverlosung“ und einem kurzen Statement, welches Heißgetränk Sie am liebsten aus unseren Tassen schlürfen möchten. Geben Sie in der Nachricht bitte auch die Adresse an, an die wir im Fall des Gewinns die Tassen schicken dürfen. Mit ein bisschen Glück können Sie schon bald das Weihnachtsmarktfeeling ein Stück weit zu Hause genießen.

Neuer Corona-Schnelltest am Flughafen Frankfurt

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Bereits seit einigen Monaten bietet der Flughafen Frankfurt die Möglichkeit, sich auf das Coronavirus testen zu lassen. Ab sofort bietet das Unternehmen CENTOGENE an Deutschlands größtem Verkehrsflughafen auch Antigen-Tests an. Das Ergebnis dieser Schnelltests liegt bereits nach etwa zweieinhalb Stunden vor. So können bis zu 2.500 Tests pro Tag durchgeführt werden.

Der Abstrich beim Antigen-Test erfolgt, genau wie beim PCR-Test, über den Mund- und Rachenbereich. Die entnommenen Proben werden im unternehmenseigenen Labor in Frankfurt-Höchst analysiert. Getestete Personen können den Befund über ihr Smartphone oder andere digitale Endgeräte auf dem Testportal von Centogene abrufen. Das Angebot richtet sich an alle Testinteressierten und kostet 79,00 Euro.

Bislang gab es am Flughafen Frankfurt ausschließlich die PCR-Tests – im deutschlandweit ersten „Walk-in“-Corona-Testzentrum, das in Kooperation mit CENTOGENE, Lufthansa und der Fraport AG betrieben wird, und in einem weiteren Testzentrum, das in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz in Betrieb genommen wurde. In diesen Zentren können sich Reisende sowie alle anderen Personen natürlich weiterhin testen lassen.

„Carmelo Grande“ bringt Urlaub auf den Teller

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Foto: Carmelo Greco

Wenn man nicht nach Italien reisen kann, verwöhnt man seine Geschmacksnerven mit italienischer Haute Cuisine eben in Frankfurt am Main. Das Carmelo Greco in Sachsenhausen bietet seit zehn Jahren den ganz besonderen Ausflug in die italienische Kochkunst. Mit seinem eigenen Restaurant erfüllt Spitzenkoch Carmelo Greco – auch Carmelo Grande genannt – sich seinen ganz persönlichen Traum und ist stolz, seine Gäste daran teilhaben zu lassen.

Seit 30 Jahren steht Carmelo Greco schon am Herd und perfektioniert seinen Küchenstil jeden Tag aufs Neue. Er überrascht seine Gäste immer wieder mit klassischen, aber völlig neu interpretierten Gerichten. Jahrelang verzauberte er mit seinen italienischen Spezialitäten in der Osteria – Enoteca in Frankfurt-Rödelheim. Von 1996 an erhielt er hier regelmäßig einen Michelin-Stern, 16 Punkte im Restaurantführer Gault Millau sowie zahlreiche Auszeichnungen, wie beispielsweise die Kür zu einem der fünf besten Italiener in ganz Deutschland. Der Wahlfrankfurter aus Piemont steht unangefochten an der Spitze der Haute Cuisine in der Bundesrepublik. Dabei ist er einer der wenigen Sterneköche und Restaurantbesitzer, die jeden Tag selbst kochen und jeden Teller mit Liebe und Zuneigung zubereiten.

Den Lockdown hat der Spitzenkoch genutzt, um sein Restaurant umzubauen. Bis die Gäste die neue Einrichtung bestaunen können, bietet das Carmelo Greco Sterneküche für zu Hause an. Einige der beliebtesten Spezialitäten des Hauses können so auch auf den heimischen Tellern landen. Wer den passenden Wein dazu wünscht, kann sich außerdem von Carmelo Greco persönlich bei der Bestellung beraten lassen. Insgesamt sieht er dem Ende der Krise positiv entgegen und kann es kaum abwarten, seine Gäste wieder mit dem Besten aus der italienischen Küche zu bekochen.

Welche Bedeutung der Flughafen Frankfurt für Carmelo Greco hat, verrät er in Kürze im „Ja zu FRA!“-Fragebogen.

Kunst am Flughafen Frankfurt

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Am Tor zur Welt ein Zeichen setzen – der Künstler Leon Löwentraut hat am Flughafen Frankfurt eine Kunstskulptur installiert. Die aus 37 Seecontainern gestaltete Skulptur trägt den Namen „Global Gate“ und ist Teil der weltweiten Kampagne „Art4GlobalGoals“, die von der Unesco unterstützt wird.

Auf dem Rollfeld der Lufthansa Cargo steht das 21 Meter hohe, 24 Meter breite und 6 Meter tiefe „Gobal Gate“, das in seiner Form an das Brandenburger Tor erinnert. 17 Motive der Kampagne „Art4GlobalGoals“ schmücken die Container. Die Malereien zeigen die 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen, zum Beispiel den Kampf gegen Hunger und Armut. Diese Bilder des Künstlers waren bereits bei Ausstellungen in Mainz und anderen Städten zu sehen. In den Durchgängen der Skulptur soll zudem die Fotoaktion „Meine Zukunft“ des 22 Jahre alten Düsseldorfer Künstlers gezeigt werden – 200 Fotografien von Kindern und Jugendlichen zwischen 9 und 16 Jahren.

Der Flughafen Frankfurt ist als Standort  für die Wanderausstellung der Kampagne prädestiniert. Das „Global Gate“ zeigt die 17 Global Goals der Vereinten Nationen für eine bessere Welt bis 2030 am Tor zur Welt, das in die Welt führt und die Welt einlädt.

Art4GlobalGoals übersetzt die Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen und der Weltbevölkerung in die kraftvolle Bildsprache von Ausnahmekünstler Leon Löwentraut. Er hat die Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen in 17 Kunstwerken interpretiert – von Armuts- und Hungerbekämpfung über Bildung und Gleichberechtigung der Geschlechter bis zum Erhalt von Wäldern und Ozeanen. Diese Bilder werden im Rahmen einer Wanderausstellung international ausgestellt. Mehr unter: https://art4globalgoals.com/de

Erweiterung der CargoCity Süd

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Trotz der aktuell schwierigen Lage für den Luftverkehr ist das Frachtaufkommen am Flughafen Frankfurt ungebrochen. Dies zeigt einmal mehr die Bedeutung des Luftfrachtstandortes Frankfurt für die Aufrechterhaltung des weltweiten Warenverkehrs. Bis 2024 soll eine weitere Frachthalle in der CargoCity Süd entstehen um den Luftfrachtstandort Frankfurt weiter zu stärken.

Die CargoCity Süd am Flughafen Frankfurt nimmt Kurs auf mehr Wachstum. Die Flächenentwicklung auf insgesamt rund 27 Hektar hat in den vergangenen Jahren begonnen und soll nun weiter vorangetrieben werden. Aktuell sucht Fraport einen potentiellen Mieter für eine neuentstehende Frachthalle. Diese soll voraussichtlich im Jahr 2024 fertiggestellt sein. Geplant ist eine Hallenfläche von 30.000 Quadratmetern. Voraussetzung für die Anmietung ist die Nutzung zur Abfertigung von Luftfracht beziehungsweise die nachhaltige Generierung von Luftfracht durch das anmietende Unternehmen.

Kontaktlos Reisen mit Gesichtserkennung

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Foto: Lufthansa Group

Am Flughafen Frankfurt bietet die Lufthansa Group erstmalig einen biometrischen Identitäts- und Identifizierungsservice an. Das neue Gesichtserkennungssystem „Star Alliance Biometrics“ wurde von der Star Alliance, der größten Luftfahrtallianz der Welt, entwickelt und wird das Reiseerlebnis nachhaltig verändern.

Noch im November wird der neue Service für ausgewählte Flüge eingesetzt. Am Drehkreuz Frankfurt wurde hierfür eine spezielle Infrastruktur eingerichtet. Die Plattform „Star Alliance Biometrics“ dient dem Ziel, Passagieren ein nahtloses Reiseerlebnis zu ermöglichen mit mehr Komfort und weniger Wartezeiten. Kunden des Lufthansa- und SWISS-Vielfliegerprogramms „Miles & More“, die der Teilnahme an Biometrics zustimmen, können den Zugang zu den Sicherheitskontrollen und den Boarding-Gates kontaktlos passieren – in Zeiten von COVID-19 ein wichtiger Beitrag zum Gesundheitsschutz. Dabei können die Reisenden ihre Mund-Nasen-Bedeckungen, die sie im Terminal tragen müssen, auch während der biometrischen Identitätsüberprüfung aufbehalten, denn die Identifikation der Passagiere wird dadurch nicht beeinträchtigt.

Das System wurde von Anfang an unter Beachtung der geltenden Datenschutzgesetze und auf Basis der neuesten Gesichtserkennungstechnologie entwickelt. Persönliche Daten – etwa Fotos und andere Identifikationsmerkmale – werden beispielsweise verschlüsselt und innerhalb der Plattform sicher gespeichert.

In den kommenden Monaten soll das Angebot sukzessive ausgeweitet werden – auch auf neue Prozessstellen wie die Gepäckabgabe.

Mehr dazu gibt es unter: https://www.lufthansa.com/de/de/star-alliance-biometrics