Aktuelles

Erweiterung der CargoCity Süd

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Trotz der aktuell schwierigen Lage für den Luftverkehr ist das Frachtaufkommen am Flughafen Frankfurt ungebrochen. Dies zeigt einmal mehr die Bedeutung des Luftfrachtstandortes Frankfurt für die Aufrechterhaltung des weltweiten Warenverkehrs. Bis 2024 soll eine weitere Frachthalle in der CargoCity Süd entstehen um den Luftfrachtstandort Frankfurt weiter zu stärken.

Die CargoCity Süd am Flughafen Frankfurt nimmt Kurs auf mehr Wachstum. Die Flächenentwicklung auf insgesamt rund 27 Hektar hat in den vergangenen Jahren begonnen und soll nun weiter vorangetrieben werden. Aktuell sucht Fraport einen potentiellen Mieter für eine neuentstehende Frachthalle. Diese soll voraussichtlich im Jahr 2024 fertiggestellt sein. Geplant ist eine Hallenfläche von 30.000 Quadratmetern. Voraussetzung für die Anmietung ist die Nutzung zur Abfertigung von Luftfracht beziehungsweise die nachhaltige Generierung von Luftfracht durch das anmietende Unternehmen.

Kontaktlos Reisen mit Gesichtserkennung

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Foto: Lufthansa Group

Am Flughafen Frankfurt bietet die Lufthansa Group erstmalig einen biometrischen Identitäts- und Identifizierungsservice an. Das neue Gesichtserkennungssystem „Star Alliance Biometrics“ wurde von der Star Alliance, der größten Luftfahrtallianz der Welt, entwickelt und wird das Reiseerlebnis nachhaltig verändern.

Noch im November wird der neue Service für ausgewählte Flüge eingesetzt. Am Drehkreuz Frankfurt wurde hierfür eine spezielle Infrastruktur eingerichtet. Die Plattform „Star Alliance Biometrics“ dient dem Ziel, Passagieren ein nahtloses Reiseerlebnis zu ermöglichen mit mehr Komfort und weniger Wartezeiten. Kunden des Lufthansa- und SWISS-Vielfliegerprogramms „Miles & More“, die der Teilnahme an Biometrics zustimmen, können den Zugang zu den Sicherheitskontrollen und den Boarding-Gates kontaktlos passieren – in Zeiten von COVID-19 ein wichtiger Beitrag zum Gesundheitsschutz. Dabei können die Reisenden ihre Mund-Nasen-Bedeckungen, die sie im Terminal tragen müssen, auch während der biometrischen Identitätsüberprüfung aufbehalten, denn die Identifikation der Passagiere wird dadurch nicht beeinträchtigt.

Das System wurde von Anfang an unter Beachtung der geltenden Datenschutzgesetze und auf Basis der neuesten Gesichtserkennungstechnologie entwickelt. Persönliche Daten – etwa Fotos und andere Identifikationsmerkmale – werden beispielsweise verschlüsselt und innerhalb der Plattform sicher gespeichert.

In den kommenden Monaten soll das Angebot sukzessive ausgeweitet werden – auch auf neue Prozessstellen wie die Gepäckabgabe.

Mehr dazu gibt es unter: https://www.lufthansa.com/de/de/star-alliance-biometrics

Frankfurter Flughafen für Impfstoffverteilung unerlässlich

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Die Vorbereitungen für die Verteilung des Corona-Impfstoffes am Flughafen Frankfurt laufen auf Hochtouren. Der Flughafenbetreiber Fraport und die größte dort ansässige Airline Lufthansa bereiten sich hoch konzentriert auf den Import wie Export des Medikamentes vor. Dabei ist die Aufrechterhaltung der ununterbrochenen Kühlkette von besonderer Wichtigkeit. Der Flughafen ist für diese Aufgabe bestens vorbereitet.

Derzeit stehen am Frankfurter Flughafen 13.500 Quadratmeter temperaturgeführte Umschlagkapazitäten bereit, wobei weitere 500 Quadratmeter zusätzlich in Betrieb genommen werden sollen. Der Impfstoff des Mainzer Unternehmens Biontech beispielsweise muss bei einer Temperatur von -80 Grad Celsius gelagert werden. Das bedeutet die Lagerung der sensiblen Fracht in flüssigem Stickstoff – ein Gefahrengut, dass nur in reinen Frachtmaschinen geflogen werden darf. Lufthansa Cargo hat für die anstehende Verteilung eine eigene Task-Force eingerichtet, die sich mit Spediteuren, Pharmaherstellern, weiteren Partnern und den Behörden abstimmt.

Der Flughafen Frankfurt hat im vergangenen Jahr rund 120.000 Tonnen Impfstoffe, Arzneimittel und andere Pharma-Produkte transportiert. Der Frachtverkehr an Deutschlands größtem Verkehrsflughafen brummt. Auch ohne Corona-Impfstoff liegt die beförderte Menge im Oktober mit rund 78.000 Tonnen über dem Wert des Vorjahresmonats. Insgesamt haben reine Frachtflüge um mehr als 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zugelegt.

Durch die Lage des Flughafens im Herzen von Europa, die langjährige Expertise im Cargobereich sowie die hervorragende Frachtkapazität wird der Flughafen Frankfurt eine wesentliche Rolle bei der Verteilung des Impfstoffes spielen.

Dr. Martin Faass über das Fliegen und den Flughafen

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Foto: Annette Koroll

Dr. Martin Faass, seit 2019 Direktor des Hessischen Landesmuseums Darmstadt erzählt, welche Bedeutung der Flughafen Frankfurt für ihn und das Landesmuseum Darmstadt hat.

Eröffnung des Terminal 3 im Jahr 2025

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Mit dem Bau des Terminal 3 im Süden des Flughafens Frankfurt wird der größte Verkehrsflughafen Deutschlands seine Kapazitäten deutlich ausbauen. Durch die Corona-Krise verschiebt sich die Inbetriebnahme des dritten Terminals nun aber doch nach hinten. Da seitens der Kunden keine frühere Nachfrage besteht, wird das neue Passagier-Terminal wohl erst im Jahr 2025 eröffnet.

Die Bauarbeiten für das Projekt werden trotzdem fortgesetzt, an einigen Stellen aber verlangsamt. Von der Verschiebung des Termins für die Inbetriebnahme ist auch der weitgehend fertiggestellte Flugsteig G betroffen. Er sollte eigentlich schon im Sommer 2022 in Betrieb gehen. Sollte der Bedarf früher wieder ansteigen, kann dieser Teilabschnitt innerhalb von zwölf Monaten startklar gemacht werden.

Das gesamte Terminal 3 hat eine geplante Kapazität von rund 25 Millionen Passagieren. Das neue Terminal soll das weitere Wachstum des größten deutschen Flughafens sichern, an dem im vergangenen Jahr mehr als 70 Millionen Passagiere abgefertigt worden sind.

Die ganze Welt unter einem Dach

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Foto: Wolfgang Fuhrmannek, HLMD

Das Hessische Landesmuseum Darmstadt zählt zu den großen Häusern Deutschlands und vereinigt zahlreiche unterschiedliche Sammlungen aus Kunst-, Kultur- und Naturgeschichte. Eine solche Breite an Ausstellungsbereichen verleiht dem Museum einen besonderen Charakter unter den bedeutenden Museen Europas. Seit 2019 ist Dr. Martin Faass Direktor dieses großen Universalmuseums mit hervorragendem Ruf.

Ebenso wie die Vielfalt beeindruckt die Qualität der Sammlungen: Von Pieter Brueghel und Peter Paul Rubens über Arnold Böcklin bis August Macke und Gerhard Richter umfasst die Gemäldesammlung über 440 ausgestellte Werke. Die Sammlung mittelalterlicher Schatzkunst und Elfenbeinarbeiten zählt zu den kostbarsten ihrer Art. Auch die Jugendstilabteilung mit ihrer Schmucksammlung oder Raumensembles von Henry van de Velde sind weltweit bekannt. Von großer wissenschaftlicher Bedeutung sind zahlreiche Objekte der naturhistorischen Sammlungen sowie die zahlreichen Fossilien aus der UNESCO-Weltnaturerbestätte Grube Messel.

Mit dem 1906 vollendeten Bau des Museums war es gelungen, jeder Sammlung eine spezifische architektonische Fassung mit stilistisch zu den Objekten passenden Details und optimalen Ausstellungsmöglichkeiten zu geben. Das Museum wurde als Gesamtkunstwerk gefeiert. 1984 wurde der Messelbau durch den Anbau des Architekten Reinhold Kargel erweitert. Das moderne Gebäude beheimatet die Gemäldegalerie. Heute tritt das Museum verjüngt und zukunftsorientiert auf: Hier wird mit moderner Technik und Ausstellungsgestaltung Natur- und Kulturgeschichte präsentiert und die Geschichte des Museums und seines Gebäudes fühlbar – eine Errungenschaft, die unter anderem auf Dr. Martin Faass und seine neuen Impulse für das Museum zurückzuführen ist.

Welche Bedeutung der Flughafen Frankfurt für Dr. Martin Faass und das Hessische Landesmuseum hat, verrät er in Kürze im „Ja zu FRA!“-Fragebogen.

Fraport AG entwickelt innovative Datenaustauschplattform

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Im nächsten Jahr sollen Zoll- und Importprozesse am Flughafen Frankfurt weiter digitalisiert und dadurch optimiert werden. Dazu hat die Fraport AG zusammen mit weiteren Partnern aus dem Frachtgeschäft eine digitale und innovative Datenaustauschplattform für das Frachtgeschäft am Flughafen geschaffen. Die neue Plattform mit dem Namen „FRA-OS“ wird als digitaler Marktplatz zahlreiche prozessoptimierende Anwendungen zur Verfügung stellen.

Seit einem Jahr arbeiten die teilnehmenden Unternehmen an der Entwicklung der digitalen Importplattform „FRA-OS Import“ – nun wird der erste Baustein implementiert. Zoll- und Importprozesse werden dadurch standardisiert, vereinfacht und beschleunigt. „FRA-OS Import“ automatisiert den Datenaustausch zwischen den an den Zollprozessen beteiligten Unternehmen und vollzieht einzelne Schritte des Importprozesses nach. Dies beschleunigt den gesamten Importprozess.

Mit der neuen Plattform bauen die Projektpartner auf der ausgezeichneten digitalen Frachtinfrastruktur am Standort auf. Im Laufe des Jahres 2021 soll „FRA-OS Import“ einsatzbereit sein. Damit treibt der Flughafen Frankfurt die Digitalisierung auch im Frachtgeschäft weiter voran und bestätigt seine Rolle als führender Frachthub Europas.

Der Flughafen Frankfurt hat sich in den letzten Monaten in der bislang wohl schwersten Krise der Luftverkehrsbranche als bedeutender Frachthub bewiesen. Durch starke Zusammenarbeit erhielt die Cargo-Community die Warenströme aufrecht und konnte die Frachtzahlen zweitweise im Vergleich zum Vorjahr sogar steigern.

Herbst ist Lesezeit: „Ja zu FRA!“ verlost den neuesten Thriller von Harald Lüders

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Foto: Westend Verlag GmbH

Frankfurt-Feeling auf den Punkt: Der dritte Fall des Journalisten Mitch Berger führt ihn direkt mitten ins Frankfurter Bahnhofsviertel – in ein Milieu zwischen Rotlicht-, Drogen- und Integrationsproblemen auf der einen Seite und Banken und Immobilienhaien auf der anderen. Schon diese Konstellation lässt ahnen, in welch ungemein spannenden Fall sich Mitch Berger diesmal begibt. Die Story führt in ein blutiges Verwirrspiel, bei dem jeder Beteiligte um seinen Kopf bangen muss.

Harald Lüders, ehemaliger Reporter, Fernsehredakteur und Grimme-Preisträger, weiß, wovon er schreibt. In seinen Thrillern will er nicht nur gesellschaftliche Realitäten abbilden, sondern mischt sich – in Person von Mitch Berger – immer auch in aktuelle politische Diskussionen ein. Sein neuer Thriller spielt mitten in der Großstadt Frankfurt und trifft den Nerv der Zeit.

Neugierig?

„Ja zu FRA!“ verlost exklusiv zehn Exemplare des neuen Thrillers „Lass Gott aus dem Spiel“ von Harald Lüders

Schreiben Sie einfach bis spätestens 1. November 2020 eine E-Mail an team@ja-zu-fra.org mit dem Betreff „Buchverlosung“ und einem kurzen Statement, ob Sie sich als Frankfurt-Liebhaber bekennen würden. Geben Sie in der Nachricht bitte auch die Adresse an, an die wir im Falle des Gewinns das Buch schicken dürfen. Und mit ein bisschen Glück halten Sie schon bald Ihr eigenes Exemplar dieses tollen Buchs in den Händen.

Ultraspannend, schaurig schön, temporeich und garantiert Corona-konform: Mit „Lass Gott aus dem Spiel“ von Harald Lüders auf die Couch legen und der Wirklichkeit entfliehen!

Teilnahmebedingungen

Neunte Ausbildungsmesse der Stadt Frankfurt am Main – diesmal digital

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Am Freitag, 23. Oktober 2020, findet die neunte Ausbildungsmesse der Stadt Frankfurt am Main mit mehr als 50 angemeldeten Ausbildungsbetrieben und Institutionen statt. In diesem Jahr wieder mit dabei: die Fraport AG. Unter dem Motto „Kontakte suchen und nutzen – das eigene Leben erfolgreich gestalten!“ wird die Veranstaltung unter den gegebenen Umständen im diesem Jahr ausschließlich digital ausgerichtet.

Neben der Fraport stehen in diesem Jahr wieder viele weitere namhafte Unternehmen und Institutionen aus Frankfurt und Umgebung für eine – zunächst digitale – Kontaktaufnahme zur Verfügung. Jugendliche, Studenten, aber auch Quereinsteiger erhalten hier alle wichtigen Informationen zu Praktikums- oder Ausbildungsplätzen und dualen Studiengängen. Selbstverständlich ist der digitale Messebesuch kostenfrei. Alle weiteren Informationen zur Anmeldung gibt es unter: https://www.ausbildungsmesse-ffm.de/

Die Fraport AG ist der größte Ausbildungsbetrieb in der Region und bietet jährlich über 100 Bewerberinnen und Bewerbern in zahlreichen Berufen oder dualen Studiengängen die Möglichkeit zum Berufseinstieg. Viele der rund 21.000 Beschäftigen der Fraport AG kamen bereits als Auszubildende zum Airport. Mit annähernd 81.000 Beschäftigten in rund 500 Unternehmen ist der Flughafen Frankfurt nicht nur die größte lokale Arbeitsstätte Deutschlands, sondern auch eine Topadresse für unterschiedlichste Berufsausbildungen.

Fraport erweitert Thermotransporter-Flotte

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Am Flughafen Frankfurt wird die Transporterflotte für temperaturempfindliche Pharmagüter um zwei hochmoderne Kühlanhänger erweitert. Somit sind ab sofort 20 Kühltransporter auf dem Vorfeld im Einsatz. Vor allem im Hinblick auf möglicherweise anstehende Corona-Impfstofftransporte ist die Flottenerweiterung eine wesentliche Vorkehrung.

Die neuen Thermotransporter heißen „Cool Box“ und ermöglichen den Transport temperatursensibler Fracht punktgenau in einem Bereich von minus 20 bis plus 30 Grad Celsius. Jeder Transporter besteht aus zwei Kabinen, die jeweils mit einem individuell steuerbaren Kühlsystem ausgestattet sind. Selbst bei ausgeschaltetem Motor und einer Außentemperatur von 30 Grad Celsius hält eine Kabine die gewünschte Temperatur für mehr als eine Stunde. Durch das eingebaute elektronische Temperaturüberwachungssytem sowie GPS übermitteln die Transporter kontinuierlich aktuelle Informationen zur Ladung.

Fraport blickt auf umfassende Erfahrungswerte im Umschlag von temperaturempfindlichen Waren zurück. Seit mehr als 20 Jahren sind moderne und leistungsfähige Thermotransporter im Einsatz. Derzeit stehen am Frankfurter Flughafen 12.000 Quadratmeter temperaturgeführte Umschlagkapazitäten bereit, wobei weitere 2.000 Quadratmeter zusätzlich in Betrieb genommen werden können. Der Flughafen Fankfurt hat im vergangenen Jahr rund 120.000 Tonnen Impfstoffe, Arzneimittel und andere Pharmaprodukte transportiert. Das macht ihn zum führenden Pharma-Hub Europas.