Aktuelles

Ausbildungsstart am Flughafen

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Trotz der massiven wirtschaftlichen Auswirkungen hat Fraport auch während der Corona-Pandemie an der Berufsbildung festgehalten. In diesem Jahr beginnen 66 männliche und 15 weibliche Nachwuchskräfte eine Ausbildung oder ein duales Studium im Fraport-Konzern. Die Auszubildenden und dual Studierenden konnten aus einem Angebot von 18 Ausbildungsberufen und dualen Studiengängen wählen. Die Bandbreite der zu erlernenden Berufe reicht von Luftverkehrskaufleuten (m/w/d) über Mechatroniker (m/w/d) bis hin zu Köchen (m/w/d) und Werkfeuerwehrleuten (m/w/d). Wieder mit dabei sind auch Anlagenmechaniker (m/w/d) und Personaldienstleistungskaufleute (m/w/d). Berufseinsteiger können bei Fraport aber nicht nur eine klassische Ausbildung, sondern auch ein duales Studium absolvieren, das theoretische Studieninhalte mit praktischer Erfahrung im Betrieb kombiniert. Zu den dualen Studienberufen gehören etwa der Bachelor in Wirtschaftsinformatik oder Luftverkehrsmanagement. Des Weiteren wurden in diesem Jahr wieder zwei Plätze für den Studiengang Energiewirtschaft vergeben.

Michael Müller, Arbeitsdirektor der Fraport AG: „Wir freuen uns, dass wir jungen Menschen in der Rhein-Main-Region weiterhin eine attraktive Zukunftsperspektive bieten können. Wir investieren weiter in die Entwicklung unserer Nachwuchskräfte, denn auch in Zukunft brauchen wir qualifizierte Fachkräfte. Für das nächste Jahr haben wir wieder rund 100 Ausbildungsplätze zu vergeben.“

„Startklar“ unterstützt beim Einstieg in die Ausbildung

Vier Auszubildende haben zuvor das Berufsvorbereitungsprogramm „Startklar“ durchlaufen. Zwei von ihnen beginnen eine Ausbildung zum Mechatroniker, einer zum Elektroniker für Betriebstechnik und ein weiterer zum Industriemechaniker. „Startklar“ richtet sich an junge Menschen, denen noch Voraussetzungen für einen direkten Einstieg in die Ausbildung fehlen. Die mehrmonatige Qualifizierungsmaßnahme bereitet die Teilnehmenden fachlich und persönlich auf die Ausbildung bei Fraport vor.

Jetzt noch für den Ausbildungsstart 2023 bewerben

Neugierig geworden? Die Bewerbungsfrist für den Ausbildungsstart 2023 läuft noch. Unter anderem werden angehende IT-Experten und -Expertinnen gesucht: Freie Plätze gibt es für die Ausbildung zum Fachinformatiker (m/w/d) und die beiden dualen Studiengänge Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik (jeweils Bachelor of Science). Neu im Programm sind außerdem zwei Ingenieurstudiengänge. Interessierte können zwischen einem Bachelor of Engineering in Gebäudesystemtechnik oder Elektro- und Informationstechnik mit Schwerpunkt Energie, Elektronik und Umwelt wählen.

Alle Informationen zu offenen Stellen und Bewerbungsverfahren finden Sie unter www.jobs-fraport.de.

Verkehrszahlen Juli: Passagier-Aufkommen steigt weiter

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Im Juli flogen erstmals seit Ausbruch der Corona-Pandemie mehr als 5,0 Millionen Passagiere über den Flughafen Frankfurt. Das weiter steigende Interesse nach touristischen Flügen führte zu einem Aufkommensplus von 76,5 Prozent gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres. Damit setzte sich der sehr dynamische Aufwärtstrend fort. Von den Passagierzahlen im Juli 2019 liegt der aktuelle Monatswert noch 27,4 Prozent entfernt.

Das Cargo-Aufkommen bleibt rückläufig. Es lag um 18,1 Prozent unter dem Vergleichsmonat 2021. Wesentliche Ursachen für den Rückgang sind die Einschränkungen des Luftraums durch den Ukraine-Krieg und umfassende Corona-Schutzmaßnahmen in China. Die Zahl der Flugbewegungen stieg um 26,9 Prozent auf 35.005 Starts und Landungen. Die Summe der Höchststartgewichte verzeichnete ein Plus von 31,9 Prozent auf über 2,2 Millionen Tonnen (jeweils gegenüber Juli 2021).

Neue Kurz- und Mittelstreckenflotte für Condor

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Der Condor-Aufsichtsrat hat die Bestellung von insgesamt 41 Flugzeugen der A32Xneo-Familie beschlossen. Dabei handelt es sich um 13 Airbus A320neo und 28 Airbus A321neo sowie weitere Kaufoptionen, die sukzessive die bestehende Kurz- und Mittelstreckenflotte bei Condor (Airbus A320/1 und Boeing 757) ablösen werden. Mit bis zu 20 Prozent weniger Kerosinverbrauch und CO2-Emmissionen und bis zu 50 Prozent weniger Lärm wird die neue Kurz- und Mittelstreckenflotte neue Maßstäbe setzen. Die Flugzeuge sollen ab Frühjahr 2024 eingeflottet werden – direkt nachdem der Rollover der gesamten Langstreckenflotte abgeschlossen ist. Condor wird bereits ab Herbst 2022 die Boeing 767 mit werksneuen Airbus A330neo ersetzen. Mit dem 2-Liter-Flieger auf der Langstrecke und hochmodernen Kurz- und Mittelstreckenflugzeuge der A32Xneo-Familie setzt Condor konsequent auf modernste Technologie, maximale Effizienz und höchsten Kundenkomfort und wird über eine der grünsten Flotten in ganz Europa verfügen.

Die Airbus A32Xneo-Familie steht für die modernste und höchsteffiziente Flugzeugtechnologie der Welt gepaart mit deutlich verbesserter Aerodynamik durch die Tragflächen und Flügelspitzen, die sogenannten Sharklets. Die neuen Condor-Flugzeuge werden außerdem über die modernste Triebwerkgeneration von Pratt & Whitney verfügen: Die beiden neuen Versionen PW1127G auf den A320neo und PW1133G auf den A321neo reduzieren den Treibstoffverbrauch nicht nur um 20 Prozent, sondern können zudem auch mit Sustainable Aviation Fuel (SAF) betrieben werden. Zudem sind die werksneuen Airbusse mit bis zu 20 Prozent weniger CO2-Emissionen und bis zu 50 Prozent weniger Lärm unterwegs. Umgerechnet liegt der Kerosinverbrauch pro Passagier auf 100 Kilometern an Bord einer A321neo bei 1,7 Litern, bei einer A320neo bei 1,9 Litern – und das bei höchstem Kundenkomfort.

Neuer Lkw-Parkplatz in der CargoCity Süd eröffnet

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Die Fraport AG eröffnet einen neuen Parkplatz für Lkw. Die neue Parkfläche an der Einfahrt in die CargoCity Süd misst rund 14.500 Quadratmeter und bietet Platz für 70 Lkw. Insgesamt stehen in der CargoCity Süd somit rund 150 Lkw-Stellplätze zur Verfügung. Fahrerinnen und Fahrer nutzen am neuen Parkplatz kostenfreies WLAN sowie moderne Sanitäreinrichtungen inklusive Duschräumen.

„Die weltweite Vernetzung über den Luftweg funktioniert nur, wenn Güter zeitgerecht über die Straße angeliefert und abtransportiert werden“, sagt Max Philipp Conrady, Leiter Standortentwicklung Cargo bei Fraport. „Der neue Lkw-Parkplatz bietet diesen wichtigen Zulieferverkehren bessere Voraussetzungen.“

Die neue Fläche wird vom Parkraummanagement der Fraport AG betrieben. Sie ergänzt die bereits bestehenden 69 Parkflächen, Parkhäuser und Tiefgaragen, die über das gesamte Flughafengelände verteilt sind. Mit dem neuen Parkplatz haben Lkw-Fahrerinnen und -Fahrer eine weitere Möglichkeit, ihre gesetzlichen Ruhezeiten einzuhalten. „Gerade mit Blick auf die derzeit angespannte personelle Lage im Kraftfahrbereich sowie die stark frequentierten Autobahnrastplätze bieten die 70 weiteren Plätze am zentralen Verkehrsknotenpunkt Flughafen Frankfurt ein attraktives Umfeld für Fahrerwechsel und Pausen“, sagt Gerald Krebs, Leiter Parken und Mobilität der Fraport AG.

Der neue Parkplatz befindet sich hinter Tor 32. Die Einfahrt zur CargoCity Süd durch dieses Tor funktioniert mithilfe der automatischen Kennzeichenerkennung „Click-2-Drive“. Gäste melden sich unter ccs.fraport.de an. Vor Ort erkennt eine moderne Kameratechnik das zuvor hinterlegte Kennzeichen und öffnet automatisch die Schranke. Sollten Besucherinnen und Besucher die Anmeldung noch nicht erledigt haben, können sie dies auf einem der 25 Pkw- und 18 Lkw-Stellplätze vor Tor 32 nachholen. Diese sind die ersten 30 Minuten kostenfrei und durch eine Schranke zu befahren.  

„Unser Ziel ist es, die CargoCities am Flughafen Frankfurt nachhaltig weiterzuentwickeln und auf die Bedürfnisse der Partner am Standort anzupassen“, sagt Conrady. „Neben dem neuen Parkplatz liegt unser Fokus dabei auch auf einer digitalen Vernetzung, die die komplexe Abwicklung von Luftfracht vereinfacht und die geschäftigen Cargo-Areale entlastet. ‚Click-2-Drive‘ ist hier ein passendes Beispiel.“

Fraport eröffnet den neuen Parkplatz nach einer Bauzeit von rund 20 Monaten. Für die Ein- bzw. Ausfahrt stehen drei Schranken zur Verfügung. Die Kosten sind nach Tagen bzw. Stunden gestaffelt.

Intermodaler Hub: Übergang zum Fernbahnhof neu gestaltet

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Nach drei Monaten Bauzeit erstrahlt der Übergang vom Terminal 1 zum Fernbahnhof am Flughafen Frankfurt im neuen Glanz. Passagiere und Gäste kommen durch den Verbindungsgang schnell und komfortabel vom Zug zum Flug und zurück. Das neue Lichtkonzept unterstützt intuitiv die Wegeführung und schafft einen Überblick über zusätzliche Vor-Ort Angebote. Hintergrundbeleuchtete Werbe-Elemente veranschaulichen die ineinandergreifende Reisekette, die der Airport mit seinen Partnern bietet.

Übrigens: Der Flughafen Frankfurt (FRA) ist Deutschlands am besten vernetztes Verkehrsdrehkreuz. Als intermodaler Hub ist FRA optimal an das Netz der Deutschen Bahn angebunden. Am Fern- und Regionalbahnhof halten täglich über 220 Fern- und etwa 250 Nahverkehrszüge. Im neu gestalteten Verbindungsgang geben Fluggäste ihr Gepäck bequem am Check-in-Schalter auf und laufen in nur wenigen Minuten zum Terminal. Regional- und Fernreisebusse fahren zentral an beiden Terminalgebäuden ab und das Frankfurter Kreuz bindet die Autobahnen 3 und 5 direkt an.

Neue Frachthalle in der CargoCity Süd

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Fraport schließt eine weitere Baulücke in der CargoCity Süd (CCS) am Flughafen Frankfurt. In unmittelbarer Nachbarschaft zum Tor 31 entsteht ab Mitte 2023 eine Luftfrachthalle für DHL Global Forwarding, den Luft- und Seefrachtspezialisten der Deutsche Post DHL Group. Das Baugelände umfasst ein Areal von knapp 60.000 Quadratmetern, die Halle selbst wird inklusive Büroflächen über eine Bruttogeschossfläche von 28.000 Quadratmetern verfügen. Der Luftfrachtanbieter DHL Global Forward mietet die Halle von Fraport und erweitert so seine Präsenz am Luftverkehrsdrehkreuz FRA zu einem europäischen Luftfracht-Hub.

„Frankfurt spielt eine entscheidende Rolle in unserem internationalen Luftfrachtangebot. Aus dem Herzen Europas bieten wir hier bereits seit rund 20 Jahren unseren Kunden Zugang zu allen relevanten internationalen Relationen. Die steigenden Frachtvolumen machen es notwendig, dass wir unsere Kapazitäten ausbauen“, so Tobias Schmidt, CEO DHL Global Forwarding Europa. „Mit der Erweiterung in Frankfurt haben wir auch die Möglichkeit, unser dezidiertes Chartergeschäft weiter auszubauen. Insbesondere aus Asien und im Bereich eCommerce sehen wir eine steigende Nachfrage, die wir aus Frankfurt ideal bedienen können“, ergänzt Thomas Mack, Global Head of Air Freight, DHL Global Forwarding.

Die Halle wird über 56 Tore und Truckdocks mit großzügig dimensionierten Fahr- und Rangierflächen sowie zusätzlich separaten Stellplätzen für Lkw verfügen. Die Planung ist entscheidend für den späteren reibungslosen Frachtumschlag und soll auch die allgemeinen Verkehrsflächen der CCS entlasten. Darüber hinaus entstehen für die Beschäftigten von DHL Global Forwarding Pkw-Parkplätze direkt am Gebäude. Zugehörige Büro- und Sozialräume werden einen Anteil von etwa 3.000 Quadratmetern an der Projektfläche beanspruchen. Die Hallenkonzeption soll anspruchsvollen ökologischen Kriterien entsprechen.

Nach Fertigstellung des jüngsten Hallenprojekts stehen in der CCS noch zwei weitere Areale mit insgesamt rund 90.000 Quadratmetern Grundfläche für künftige Entwicklungsmaßnahmen zur Verfügung.

Verkehrszahlen Mai: Passagierzahlen wachsen weiter sehr dynamisch

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Im Mai flogen rund 4,6 Millionen Passagiere über den Flughafen Frankfurt. Das weiter steigende Interesse nach touristischen Flügen führte zum deutlichen Aufkommensplus von 267,4 Prozent gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres. Damit setzte sich der sehr dynamische Aufwärtstrend fort. Das Mai-Aufkommen markierte einen neuen Höchstwert seit Ausbruch der Corona-Pandemie. Von den Passagierzahlen im Mai 2019 lag der aktuelle Monatswert noch 26,4 Prozent entfernt.

Wie in den Vormonaten blieb das Cargo-Aufkommen rückläufig. Es lag um 15,0 Prozent unter dem Vergleichsmonat 2021. Ursachen für den Rückgang waren überwiegend die Einschränkungen des Luftraums durch den Ukraine-Krieg und umfassende Corona-Schutzmaßnahmen in China. Die Zahl der Flugbewegungen stieg um 115,4 Prozent auf 36.565 Starts und Landungen. Die Summe der Höchststartgewichte verzeichnete ein Plus von 71,9 Prozent auf rund 2,2 Millionen Tonnen (jeweils gegenüber Mai 2021).  

Neues Lounge-Angebot in Terminal 2

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Die Plaza Premium Group eröffnet ihren ersten deutschen Standort im Terminal 2 am Flughafen Frankfurt. Für die Fluggastbereiche D und E (Non-Schengen) betreibt die Gruppe künftig eine Fluggast-Lounge, deren Service Fluggästen unabhängig von Airline und Buchungsklasse zur Verfügung steht. Die Lounge befindet sich am Gate D8.

Nach Sicherheits- und Passkontrolle genießen Gäste hier einen entspannten „Zwischenstopp“ bis zum Boarding. Abseits des geschäftigen Trubels im öffentlichen Flugsteig gewährt der weitläufige Aufenthaltsbereich der Lounge Platz für bis zu 110 Personen. Die Plaza Premium Group betreibt weltweit 250 Fluggasteinrichtungen an 70 verschiedenen Standorten. Von der im Luftverkehrssegment maßgeblichen Bewertungsagentur Skytrax erhielt die asiatische Betreibergesellschaft im Jahr 2021 zum fünften Mal in Folge das Qualitätssiegel „World’s Best Independent Airport Lounge“.

Verkehrszahlen im April: Ostern belebt Passagieraufkommen 

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Im April nutzten rund 4,0 Millionen Passagiere den Flughafen Frankfurt. Das entsprach einem Plus von 303,8 Prozent gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres. Das April-Aufkommen markierte einen neuen Höchstwert seit Ausbruch der Corona-Pandemie, der sogar die Monatswerte des vergangenen Sommers übertraf. Von den Passagierzahlen im April 2019 lag der aktuelle Monatswert noch 34,2 Prozent entfernt.

Dagegen fiel das Cargo-Aufkommen um minus 16,0 Prozent schwächer aus als im Vergleichsmonat 2021. Ursachen für den Rückgang waren weiterhin die Einschränkungen des Luftraums durch den Ukraine-Krieg und umfassende Corona-Schutzmaßnahmen in China. Die Zahl der Flugbewegungen stieg um 108,8 Prozent auf 32.342 Starts und Landungen. Die Summe der Höchststartgewichte verzeichnete ein Plus von 69,7 Prozent auf rund 2,0 Millionen Tonnen (jeweils gegenüber April 2021).   

Condor mit neuem Markenauftritt

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Deutschlands beliebtester Ferienflieger hat seinen neuen Markenauftritt vorgestellt: Condor trägt künftig Streifen in fünf Farben. Inspiriert von Sonnenschirmen, Badetüchern und Strandliegen entwickelt sich Condor zum unverwechselbaren und einzigartigen Ferienflieger.

„Condor ist Urlaub und Condor ist unverwechselbar – wie unser neues Design, mit dem wir jetzt in die Zukunft starten“, so Ralf Teckentrup, CEO von Condor. „Unser neues Markenzeichen sind Streifen, unsere Bildmarke steht für unsere Herkunft und die Farben für die Vielfalt. Dieser Dreiklang ist neu, was bleibt ist unsere Leidenschaft. Sie macht Condor schon immer einzigartig und findet sich deshalb auch in unserem Claim wieder: Leidenschaft ist unser Kompass.“

Die Flugzeuge von Condor werden zunächst fünf Farben im Streifenlook tragen: Gelb, Rot, Blau, Grün und Beige stehen für die Facetten der Vielfalt der Condor-Gäste, der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der Vielzahl an Möglichkeiten, mit Condor die Welt zu entdecken. Vorgestellt wurde das neue Design in Toulouse mit der ersten A330neo, die ab Herbst für Condor abhebt. Der erste 2-Liter-Flieger wird selbstverständlich mit grünen Streifen an den Start gehen. Doch bereits im aktuellen Sommerflugplan werden insgesamt sechs Maschinen im neuen Design unterwegs sein. Sie fliegen vor allem nach Mallorca, Griechenland, auf die Kanarischen Inseln und nach Ägypten. Rund 80 Prozent der Flotte soll bis 2024 umlackiert sein, weil dort ohnehin Neulackierungen anstehen. Damit wählt Condor den nachhaltigsten Weg für die Umgestaltung des Markenauftritts und der Flotte.