Aktuelles

Tim Mälzer eröffnet neues Restaurant am Flughafen Frankfurt

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Zusammen mit seinen Partner Patrick Rüther und dem Hamburger Unternehmen tellerrand Consulting realisiert Star-Koch Tim Mälzer ein neues Projekt – am Flughafen Frankfurt.

Ab Juli eröffnet für Fans der italienischen Küche im Terminal 1 das „Pezzo di Pane“. Pasta, Salate und das neue Trend-Gericht Pinsa, ein herzhaft italienisches Teigfladen, stehen auf der Speisekarte des Pezzo di Pane. Auf rund 170 Quadratmetern genießt man im Pastellfarben-Interieur das italienische Lebensgefühl. Der TV-Koch kündigt kulinarischen Hochgenuss an:  „Bekanntlich bin ich der beste italienische Koch außerhalb Italiens.“ 

Flughafen Frankfurt erwacht aus dem Corona-Schlaf

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Eine symbolhafte Eröffnung des Terminal 2: Nach über einem Jahr coronabedingtem Stillstand ist der Terminal 2 nun für Fluggäste, Besucher und Airlines offiziell geöffnet.

Durch den Austausch von insgesamt 3136 Scheiben erstrahlt die wiedereröffnete Terminalhalle in neuem Licht. Auch einige Restaurants und Services sind im Terminal wieder für Fluggäste und Besucher geöffnet, sodass die Versorgung mit Speisen und Getränken sichergestellt ist. Diese werden allerdings bis auf Weiteres nur zur Mitnahme angeboten. Der Verzehr von Lebensmitteln ist grundsätzlich unter Einhaltung von Hygieneabständen überall gestattet.

"Wir freuen uns, dass Terminal 2 nach über einem Jahr endlich wieder öffnet. Damit sind wir auf die erwarteten Passagierzahlen für diesen Sommer gut vorbereitet", sagte Sascha König, Leiter Ressourcenmanagement Terminals der Fraport AG. Aktuell nutzen 48 Airlines das Terminal 2.

Wiedereröffnung des Terminals 2 am 1. Juni

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Nach über einem Jahr der pandemiebedingten Pause öffnet der Flughafen Frankfurt das Terminal 2 zu Beginn des Monats Juni endlich wieder für den regulären Flugbetrieb.

Als erste hat die Fluggesellschaft Air Astana aus Kasachstan angekündigt, vom 1. Juni an von dem Terminal aus zu starten. Das zweite Terminal nutzten vor der Pandemie etwa Air France, American Airlines, British Airways, Emirates und Ryanair. Aufgrund von gelockerten Einreise- und Quarantänebestimmungen steigen die Passagierzahlen wieder stetig an. Nun soll in rund 14 Tagen das kleinere Terminal am internationalen Flughafen wieder für den regulären Flugverkehr öffnen. Aktuell wird mit Hochdruck daran gearbeitet, das Terminal im Juni wieder in Betrieb nehmen zu können.

Fraport AG und das Bundesministerium vereinbaren Neuverteilung der Aufgaben

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Neues System am Flughafen: Ab dem 1.Januar 2023 liegt die Verantwortung für die Organisation, Steuerung und Durchführung am Flughafen Frankfurt bei Fraport, statt beim Bund. Die Fraport AG kann somit eigene Kompetenzen "im Interesse unserer Passagiere und möglichst kurzer Wartezeiten bestmöglich in die operative Steuerung der Sicherheitskontrollen einbringen", sagte der Fraport-Vorstandsvorsitzende Stefan Schulte. Bis zur Verantwortungsübergabe muss ein Infrastrukturkonzept erarbeitet werden. Wie viele Kontrollspuren geöffnet werden und wie viele Sicherheitsassistenten eingesetzt werden entschiedet dann Fraport, um zu lange Schlangen zu verhindern. Zudem bestimmt der Konzern, welche Kontrollgeräte angeschafft und eingesetzt werden.

Die Union im Bund befürwortet das Vorhaben. "Dass der größte deutsche Flughafen nun den Personaleinsatz, die Gestaltung der Kontrollstellen und die Beschaffung der Technik selbst steuern wird, wird die Kontrollen nicht nur effizienter machen, sondern die Bundespolizei auch von polizeifremden Aufgaben entlasten", sagte der CDU-Abgeordnete Christoph de Vries.

Hessen holt bei Impfquote auf: Fraport AG impft am Flughafen Frankfurt

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„Ihren Impfpass, bitte.“ heißt es nun auch am Flughafen Frankfurt. Seit vergangenen Freitag können sich Mitarbeitende am Flughafen impfen lassen. "Die Mitarbeiter sind überglücklich. Die Termine waren ratzfatz ausgebucht", berichtet der leitende Arzt der Fraport AG, Michael Srokaer. "Wir gehen davon aus, dass wir 10.000 bis 12.500 impfwillige Mitarbeiter haben." Fraport betreibt in der Flughafenklinik eine Notfallambulanz, die auch die ärztliche Versorgung der Mitarbeitenden übernimmt. Wie Hausarztpraxen in Hessen, bekommt der Frankfurter Flughafen ein Kontingent an Impfdosen zugeteilt.

Die meisten Beschäftigten am Flughafen sind seit vergangener Woche in Hessen impfberechtigt, denn sie gehören als Mitarbeitende einer kritischen Infrastruktur zur Priorisierungsgruppe 3. Binnen vier Wochen können alle Beschäftigten ihre erste Impfung bekommen, so Fraport. Corona-Impfungen der Betriebs- und Hausärzte sollen das Impftempo in den kommenden Wochen erheblich erhöhen.

Airbus A330: Frachter auf Zeit

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Seit Ausbruch der Pandemie wächst der Frachtverkehr am Frankfurter Flughafen. Somit sind in den vergangenen Monaten einige neue Ideen in der Luftfahrt aufgekommen. Ein Beispiel hierfür ist das neue Konzept, entwickelt von Lufthansa Technik und Airbus, das Airlines ermöglicht, Passagierkabinen des Airbus A330 temporär mit Fracht füllen zu können.

Dabei werden die Kabinen umfangreich angepasst. Sitze, Bildschirme, Kabel kommen raus und spezielle Paletten mit Bodenhalterungen kommen rein. Laut Lufthansa Technik und Airbus ermöglicht der Umbau des A330 zusätzliche 15 Tonnen Fracht aufzunehmen. Erstkunde des Konzepts ist Finnair. Der erste finnische A330 ist bereits umgerüstet und hat eine ergänzende Musterzulassung (Englisch: Supplemental type Certificate) bekommen, um mit der Modifizierung fliegen zu dürfen.

Automatische Kennzeichenerkennung in der CargoCity Süd

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Der Flughafenbetreiber Fraport setzt seine Digitalisierungsstrategien in der CargoCity Süd um. Eine neue Technik zur automatisierten Einfahrt liest an den Toren 31 und 32 mithilfe eines innovativen Kamera-Systems die Kennzeichen der Gäste und überprüft sie mit den hinterlegten Daten. Im Anschluss öffnet das System bei Übereinstimmung automatisch die Schranke. Der Prozess ist einfach: Besucherinnen und Besucher müssen sich zuvor online registrieren und die Durchfahrt anmelden.

„Die neue Technik vereinfacht den Prozess für unsere Gäste. Sie können ihren Besuch in der CargoCity Süd bequem über ein Online-Portal anmelden. Vor Ort können sie nach nur wenigen Sekunden die Schranke passieren. Das ist eine echte Zeitersparnis gegenüber der bisherigen Anmeldung“, erklärt Max Philipp Conrady, Leiter Frachtentwicklung bei Fraport. Bisher mussten sich die Gäste vor Ort an den Toren 31 und 32 persönlich anmelden. Künftig ist dies bequem online unter folgendem Link möglich: https://ccs.fraport.de/de/.

Die Impfkonzepte der Betriebsärzte sind fertig

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Die Medical Airport Service GmbH, Tochterunternehmen des Flughafenbetreibers Fraport und Dienstleister für Arbeitsmedizin, legt seine ersten Impfpläne für Betriebsärzte vor. Die ersten Konzeptionen eines Impfplans begannen bereits in frühen Stadien, als es noch gar keine Medikamente gab, berichtet Annegret Schumacher, Betriebsärztin und Leiterin der Arbeitsmedizin. Nun ist der Impfplan für Belegschaften fertig und startklar.

Um die Impfstoffe schnell in die Breite zu bringen, sollen Betriebsärzte in die Kampagne eingebunden werden, so Schumacher. Mit guter Planung könnte in den Unternehmen "im Minutentakt gepiekst" werden. Sieben bis acht Minuten soll eine Impfung pro Mitarbeiter dauern. Im Juni, so schätzt die Expertin, werde es richtig losgehen.

Ja Zu FRA! wünscht Ihnen ein fröhliches Osterfest und erholsame Feiertage!

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Artur Becker über das Fliegen und den Flughafen

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Artur Becker, Schriftsteller und Poet, verrät, welche Bedeutung der Flughafen Frankfurt für ihn hat.