Aktuelles

Der erste Teil des Terminal 3 wird Mitte 2022 fertig

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Doch geht dann erst mal in eine Ruhephase. Der Bau ist geht stets voran."Der Fertigstellungsgrad im Rohbau liegt bei 70 bis 80 Prozent", erklärt Bauleiter Christian Bierend. Flugsteig G ist so gut wie baulich fertig. Der Bauabschnitt war wegen des Reisendenansturms vor Corona vorgezogen worden. Die ersten Testrunden sollen noch vor Weihnachten auf der neuen Gepäckförderanlage drehen. Zum Sommer 2022 soll Pier G baulich fertig an Fraport übergeben werden. Er soll danach aber in eine Art Winterschlaf gehen. Während der Ruhephase wird sich ein kleines Team um den Bau kümmern, Lichtschalter betätigen, Wasserhähne drehen. Monitore werden zunächst nicht aufgehängt, die sollen erst folgen, wenn der konkrete Eröffnungstermin feststeht. Nach aktuellen Plänen werden sich die neuen Flugsteige im dritten Terminal erst zum Sommerflugplan 2026 füllen.

Karrierestart am Flughafen Frankfurt

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Ab Ende August starten insgesamt 75 junge Nachwuchskräfte zwischen 16 und 28 Jahren beim Fraport-Konzern in ihre berufliche Zukunft.

In diesem Jahr beginnen die Nachwuchskräfte eine Ausbildung oder ein duales Studium beim Betreiber von Deutschlands größtem Flughafen. Insgesamt konnten die Auszubildenden aus 15 Ausbildungsberufen wählen. Das Spektrum der zu erlernenden Berufe reicht von Luftverkehrskaufleuten über Mechatroniker:innen bis hin zu Koch und Werkfeuerwehrleuten. „Aktuell steigen die Passagierzahlen wieder, die wachsende Impfquote und aufgehobene Reisewarnungen stimmen uns optimistisch. Zwar wird es noch Jahre dauern, bis wir wieder ein Verkehrsniveau wie vor der Krise erreichen, aber wir werden bei Fraport auch in Zukunft qualifizierte Fachkräfte brauchen. Deswegen bilden wir weiter aus und investieren in die Entwicklung unserer Nachwuchskräfte.“, erklärt Michael Müller, Arbeitsdirektor der Fraport AG.

Interessierte können sich bis zum 30. September 2021 für den Ausbildungsstart 2022 bewerben. Alle Informationen zu offenen Stellen und Bewerbungsverfahren finden Sie unter www.jobs-fraport.de.

Kiddy Flugsimulator für Junior Piloten am Flughafen Frankfurt

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Einmal in einem Cockpit mitfliegen zu dürfen - ein Traum für jedes Kind. Im Kiddy Flugsimulator können die ganz kleinen Platz nehmen und abheben. Allan M. Loewi, Geschäftsführer der Joffi GmbH, weist den Weg zu dem Kiddy Simulator, der seit Juni, angelehnt an den Joffi Flugsimulator-Zentrum am Frankfurter Flughafen, im Einsatz ist. Im Cockpit 737 steht ein großer Stuhl in einem kleinen Raum, davor ein Steuerrad mit wenigen Knöpfen, ein Pedal, drei Bildschirme, die von der Decke hängen. Daneben ein Computer, an dem Loewi auswählt, mit welcher Maschine es gleich losgeht. Junior Piloten können dann eine quirlige einmotorige Propellermaschine steuern und virtuell abheben. Ein ganz großer Spaß für die ganz Kleinen. Etwa eine Stunde inklusive einer Einführung dauert das Flugerlebnis im Kiddy Simulator, davon wird eine halbe Stunde geflogen. Offiziell kann der Simulator von Kindern zwischen fünf und elf Jahren genutzt werden. 

Stärkstes Passagieraufkommen seit Beginn der Corona-Pandemie

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Die Fraport AG verzeichnete im Juli am Frankfurter Flughafen das stärkste Passagieraufkommen seit Beginn der Corona-Pandemie. Den höchsten Wert notierte Fraport am 31. Juli mit rund 126 000 Passagieren. Das ist der höchste Tageswert seit Beginn der Krise, wie es am Donnerstag hieß. Mit Rund 2,85 Millionen Passagieren gegenüber dem Vorjahr erreicht der Flughafen Frankfurt ein Plus von 115,8 Prozent. Aufgrund niedriger Inzidenzwerte und steigender Impfraten stieg insbesondere traditionelle die Nachfrage an Urlaubsdestinationen.

Klare Strategie für den Klimaschutz: Fraport verringert CO2-Ausstoß kontinuierlich

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Die Luftverkehrswirtschaft stellt sich dem Klimawandel: Die Fraport AG will seinen Kohlendioxid-Ausstoß am Standort Frankfurt reduzieren. Bis 2030 wird der Flughafenbetreiber die CO₂-Emissionen im Konzern deutlich senken. Ziel ist es, die Emissionen auf 125.000 Tonnen CO₂ zu verringern, in Frankfurt auf 80.000 Tonnen pro Jahr. Somit orientiert sich Fraport für die Konzernflughäfen an den nationalen Zielen der jeweiligen Länder. 

Der Frankfurter Flughafen misst sich für 2030 am Zielwert aus dem Klimaschutzplan der Bundesregierung bis 2050. Bis zu diesem Jahr sollen auch die CO₂-Emissionen Fraports am Flughafen Frankfurt auf Null sinken. Fraport fokussiert sich dabei auf vier Bereiche, um dem Ziel der Einsparungen ein Stück näher zu kommen: Energieverbrauch Infrastruktur, Energieverbrauch Verkehr, Energiemixintelligente Klimatisierung.

Die ersten Umsetzen erfolgten bereits im Energieverbrauch. Fraport hat die bestehenden Terminalgebäude energetisch so weit optimiert, dass der Verbrauch der elektrischen Energie auf 1850 Megawattstunden im Jahr reduziert wurde, womit zugleich 1065 Tonnen CO2 im Jahr eingespart wurden.

Fraport Besucherzentrum eröffnet am 02. August

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Am 2. August eröffnet das multimediale Besucherzentrum im Terminal 1. Eine virtuelle Welt des Luftverkehrs am größten deutschen Airport wird für Fluggäste greifbar. Besucher/-Innen entdecken den Flughafen mit allen Sinnen und aus allen Perspektiven: Hier können Fluggäste im „Motion Ride“ die Virtual Reality-Brille aufsetzen und die mitunter holprige Fahrt des Airport-Business beginnen. 

Helle Leuchtstreifen weisen auf die 1.200 Quadratmeter große Ausstellung. Gleich zum Start lädt das 55 Quadratmeter große Airport City Modell auf virtuelle Entdeckungstour ein. Eine detaillierte Nachbildung des gesamten Flughafens mit einem iPad in der Hand interaktiv erkunden. Über 80 digitale Points of Interest liefern zu verschiedenen Themengebieten interessante Informationen in Form von Texten, Videos oder 3D-Animationen. Smart Windows ergänzen das Vorfeld-Panorama mit Echtzeitdaten zu geparkten Flugzeugen mittels Augmented Reality und eine Reise in die Vergangenheit hält spannende Geschichten über Zeppeline und die Luftbrücke bereit.

„The Globe“ ist ein weiteres Highlight der Ausstellung. Diese riesige interaktive LED-Wand, bestehend aus 28 Monitoren, bildet sämtliche Flüge rund um den Globus mit Startort oder Flugziel FRA in Echtzeit ab.

8.7.1936: Eröffnung des Flughafens Frankfurt am Main

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Der Flughafen feiert seinen 85. Geburtstag! Am 8. Juli 1936 landete erstmals ein Flugzeug am Frankfurter Flughafen. Landtagspräsident Boris Rhein (CDU) hat dem Flughafen Frankfurt zum fünfundachtzigjährigen Bestehen gratuliert. „Das Tor zur Welt liegt in Hessen und ist ein enormer Wirtschaftsfaktor“, sagt Rhein. „Der Flughafen ist einer der größten Jobmotoren im Rhein-Main-Gebiet. Zugleich bereichert der Airport unser Bundesland, indem er für gesellschaftliche Vielfalt und kulturellen Austausch steht. Auf diese Weltoffenheit können wir in Hessen stolz sein.“ Auch "Ja zu FRA!" wünscht Happy Birthday!

Neues Parkhaus im Quartier Gateway Gardens

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Fraport nimmt ein neues Parkhaus mit rund 1.250 Stellplätzen im Stadtteil Gateway Gardens in Betrieb. Nachhaltigkeit spielte bei Bau des Premium-Objektes eine große Rolle. So macht ein Batteriespeicher im Erdgeschoss die Sonnenenergie jederzeit verfügbar. Der im Bau verarbeitete Stahl besteht zu fast 90 Prozent aus recyceltem Material. Sämtliche Komponenten des Parkhauses sind auf langlebigen Betrieb ausgelegt. Firmen und Hotels haben sich bereits umfangreiche Dauerparker-Kontingente gesichert. Eine Stunde Parken kostet den Nutzer 2,50 Euro. Der Tagessatz beträgt 20 Euro. Dauerparker zahlen ab 80 Euro monatlich.

„Von einem modernen Parkhaus erwarten Kunden heute deutlich mehr als eine Parklücke für ihr Auto“, erklärt Gerald Krebs, Leiter Parken und Mobilität bei Fraport. „Egal, ob auf dem Weg zur täglichen Arbeitsstätte oder zu einer einzelnen Veranstaltung – das Parken soll sich nahtlos und bequem in persönliche Abläufe einfügen und dabei vielfältigen individuellen Ansprüchen gerecht werden“, erklärt er. Neben Stellplätzen für das Fahrzeug, verfügt das neue Parkhaus über eine DHL-Packstation und eine Gewerbefläche für einen Schnellimbiss sowie über Abstellplätze für Fahrräder samt Ladestationen für E-Bikes.

Wiedereröffnung AIRail Check-in ab 29. Juni

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Reibungsloser Ablauf der Reisekette am Flughafen Frankfurt: Im Übergangsbauwerk zwischen Fernbahnhof und Terminal 1 eröffnet ab 29. Juni der AIRail Check-in-Bereich. Der Bereich wurde seit März 2020 aufgrund pandemiebedingt niedriger Passagierzahlen nicht genutzt. Mit den ansteigenden Passagierzahlen setzten Lufthansa, Deutsche Bahn und Fraport verstärkt darauf, Fluggästen einen bequemen und problemlosen Reiseablauf zu ermöglichen.

Express Rail-Passagiere können nun direkt nach Ankunft mit der Bahn am Fernbahnhof bis zum Zielort ihr Reisegepäck einchecken. Der wiedereröffnete Check-in-Bereich verkürzt die Wegzeit und ermöglicht Fluggästen nach der Kofferaufgabe den direkten Weg zur Sicherheitskontrolle. Umgekehrt können auch Express Rail-Fluggäste, die mit dem Flugzeug in Frankfurt ankommen, ihr Gepäck erst kurz vor dem Fernbahnhof im AIRail-Bereich abholen. Das Gepäck steht direkt im AIRail-Bereich bereit. Das erspart den langen Weg mit Koffern von den Gepäckausgabebändern zum Fernbahnhof.

Neuer Gastronomieservice am Flughafen Frankfurt

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Fraport testet mit Startup-Unternehmen Yoordi eine neue Self-Ordering-Lösung. Nach dem Motto "Your food fast lane" können Passagiere am Flughafen Frankfurt bequem mit ihrem Smartphone Speisen und Getränke von verschiedenen Gastronomen online vorbestellen und bezahlen, völlig kontaktlos. Der Fluggast scannt einen QR-Code und hat somit einen Einblick auf die Speisekarten der teilnehmenden Gastronomiebetriebe. Dabei sind App-Download und Registrierung sind nicht notwendig. Die Bestellung wartet anschließend in der Fastlane des jeweiligen Betreibers. Voraussetzung für einen reibungslosen Ablauf sind eine stabile Internetverbindung, mehrsprachige Bestellseiten und internationale Zahlungsmöglichkeiten. Inzwischen hat auch innerhalb der Terminals die Sitzplatzgastronomie am Flughafen Frankfurt wieder geöffnet. Kontaktlose Bestellung inklusive Lieferung durch das Servicepersonal an den Tisch sind mit inbegriffen.