Aktuelles

Geschichten aus dem Lindley-Hotel

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Foto: Alex Cio

Seit Sommer vergangenen Jahres nennt Artur Becker, deutsch-polnischer Schriftsteller und Poet, das Lindley-Hotel in Frankfurt sein Zuhause. Dort lebt er, schreibt seine Essays, Gedichte und Romane und arbeitet nebenbei für zwei Nächte als Nachtportier. Seinen Roman "Der unsterbliche Mr. Lindley" veröffentlichte er ein gutes Jahr vor der Eröffnung des Frankfurter Hotels.

Während seines Aufenthalts lernt Artur Becker beide Seitens des Hotellebens kennen, die eines Gastes und die eines Hoteliers. Das fasziniert ihn und bewegt ihn dazu, in naher Zukunft einen weiteren Hotel-Roman zu schreiben. „Ich denke, ich werde noch einige Jahre hierbleiben, weil ich mich hier sehr wohl fühle.“ schwärmt Becker.

Im Herbst letzten Jahres leitete der Schriftsteller eine Wiederauflage der Chamisso-Poetikdozentur in Dresden ein. In der Vorlesungsreihe tauschten sich Autorinnen und Autoren über die globalisierte Welt und persönliche interkulturelle Erfahrungen aus. Zwischen 2000 bis 2011 wurde die Dresdener Poetikdozentur an deutschsprachige Autoren nichtdeutscher Sprachherkunft vergeben, im Jahr 2020 in einer Neuauflage an Artur Becker.

Welche Bedeutung der Flughafen Frankfurt für Artur Becker hat, verrät er in Kürze im „Ja zu FRA!“-Fragebogen.

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Flughafen Frankfurt: Umschlagpunkt für Impfstoff-Transporte

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Der Flughafen Frankfurt ist im Kampf gegen die Corona-Pandemie essentiell. Seit dem Ausbruch der Krise hat sich der Flughafen als Europas größte Luftfracht-Drehscheibe für Pharmazeutika bewiesen.

In Frankfurt wurden geschätzt 6,5 Milliarden Schutzmasken und 12 000 Tonnen Corona-Arzneimittel, Impfstoffe und deren Vorprodukte sowie Schutzausrüstungen umgeschlagen. Insgesamt stehen 13.500 Quadratmeter temperaturgeführte Umschlagekapazitäten für Pharmagüter zur Verfügung. "Frankfurt ist für die Pandemie optimal aufgestellt - auch für den Transport der Impfstoffe, die zum Teil extrem tiefgekühlt werden müssen." berichtet Patrick Tschirch, Vorstandschef der "Air Cargo Community".

Noch vor einigen Monaten wurde die Fraport AG zum zweiten Mal erfolgreich für den vorbildlichen Umgang von zeitkritischen und temperatursensiblen Pharmagütern mit dem CEIV-Zertifikat (Center of Excellence for Independent Validators in Pharmaceutical Logistics) des Airline-Verbandes IATA zertifiziert.

Neue Feuerwehrwache am Flughafen Frankfurt

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In der Cargo City Süd hat die neue Feuerwache des größten deutschen Verkehrsflughafens nach zweieinhalbjähriger Bauzeit den Betrieb aufgenommen.

Auf einem rund 2,1 Hektar großen Grundstück erstreckt sich die Flughafenfeuerwehr mit einem beeindruckenden Gebäudekomplex. Er vereint zahlreiche Funktionen unter einem Dach: Feuerwache für den abwehrenden Flugzeug- und Gebäudebrandschutz, Feuerwehr-Training-Center, Vorbeugender Brandschutz, Schulungsbereiche, Werkstätten, Verwaltung sowie Aufenthalts- und Fitnessräume.

Annette Rückert, Leiterin Vorbeugender Brandschutz der Fraport AG erklärt: „Die Feuerwache befindet sich technisch auf dem neuesten Stand und ermöglicht es uns, wichtige Funktionen zu bündeln“. So stehen dem modernen Funktionsgebäude Umkleideräume, eine Wäscherei, eine Atemschutzwerkstatt und 33 Einzelruheräumen zur Verfügung.

Das benachbarte Feuerwehr-Training-Center für die Aus- und Weiterbildung der Feuerwehrfachkräfte bietet eine in 8,5 Meter Höhe angeordnete und 30-Meter lange Übungsbrücke, die der Ausbildung zur Höhengewöhnung und -Rettung angehender Feuerwehrkräfte dient. „Durch die modernen Übungsflächen können wir die Ausbildung unter realen Bedingungen durchführen und die Anwärter so bestmöglich auf den Beruf vorbereiten“, betont Rückert.

Karin Plötz über das Fliegen und den Flughafen

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Karin Plötz, Geschäftsführerin der LitCam (Literacy Campaign) gemeinnützigen Gesellschaft verrät, welche Bedeutung der Flughafen Frankfurt für sie hat.

LitCam: Eine Initiative für Bildungsgerechtigkeit und Integration von Kindern

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LitCam (Literacy Campaign) setzt sich als gemeinnützige Gesellschaft für Bildungsgerechtigkeit und Integration von Kindern ein. Im Jahr 2006 wurde sie als Initiative auf der Frankfurter Buchmesse mit den Koooperationspartnern UNESCO Institute for Lifelong Learning und Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung e.V. gestartet.

Unabhängig von materiellen oder sozialen Voraussetzungen, will LitCam die Bildungschancen für alle verbessern und in eigenen Projekten Kompetenzen fürs Leben vermitteln. So ist ein beispielhaftes Projekt die Initiative „Bücher sagen Willkommen“, welchen Flüchtlingen einen einfachen Zugang zu Lern- und Lesematerialien ermöglicht.

Im Jahr 2007 initiierte LitCam das Projekt „Fußball trifft Kultur“. In dem Projekt verbindet sich die Kombination aus Fußball, (Sprach-)Förderunterricht und kulturelle Events. Es wird den Kindern ermöglicht ihr soziales und kommunikatives Verhalten im Team zu verbessern und das Interesse an Bildung und Kultur zu steigern. Karin Plötz gründete 2006 die LitCam und startete das Projekt in Frankfurt. Seit 2010 ist sie Geschäftsführerin.

Welche Bedeutung der Flughafen Frankfurt für Karin Plötz hat, verrät sie in Kürze im „Ja zu FRA!“-Fragebogen.

TÜV-Qualitätssiegel am Flughafen Frankfurt erneut bestätigt

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„Sicher reisen“ über den Flughafen Frankfurt: Das bestätigt dem Airport TÜV Hessen mit der Rezertifizerung des Qualitätssiegels "Sicher gegen Corona" für weitere sechs Monate.

Im Juli 2020 wurde der Frankfurter Flughafen zum ersten Mal mit der ersten TÜV-Zertifizierung ausgezeichnet. Diese galt zunächst bis Januar 2021. Die etablierten branchenspezifischen Schutz- und Hygienevorgaben hat Flughafenbetreiber Fraport seitdem kontinuierlich an die anhaltende Pandemielage angepasst. „Wir haben die Empfehlungen der Prüfenden umgesetzt und beispielsweise die Infektionsschutz- maßnahmen gemeinsam mit unseren Konzessionären in den Retail & Food-Bereichen weiter ausgebaut“, betont Thomas Kirner, Leiter Passagierkommunikation der Fraport AG.

Das Team von TÜV Hessen hat die gesamte Reiseprozesskette aus Sicht des Passagiers erneut überprüft. Vor allem lobte die Prüfungskommission die Sauberkeit der Terminalanlagen, die intensiven Kommunikationsmaßnahmen gegenüber den Zielgruppen und die Vorbereitungen des Personals. Kirner erklärt: „Wichtig ist, dass sich zusätzlich jeder eigen- verantwortlich zeigt und ebenfalls auf die Einhaltung der Hygieneregeln achtet. Nur so schützen wir uns selbst und unsere Mitmenschen.“

Susanne Haus über das Fliegen und den Flughafen

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Foto: © HWK FRM / Wachendörfer

Susanne Haus, Präsidentin der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main, verrät, welche Bedeutung der Flughafen Frankfurt für sie hat.

Fraport AG weit oben im Arbeitnehmerranking des Stern

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Im Arbeitgeberranking des Stern belegt Fraport im Bereich Verkehr und Logistik mit einem Score von 75,77 den fünften Rang und Top 100 Unternehmen in Deutschland.

Die große Umfrage vom Stern und Statista befragte mehr als 47500 Beschäftigte, ob sie einen Job in ihrer Firma empfehlen würden. Zum zweiten Mal veröffentlicht Stern das große Ranking, welches auf den Empfehlungen von Beschäftigten aus 1400 Unternehmen basiert. 650 Unternehmen schafften es letztendlich auf die Liste. Fraport beweist sich als Arbeitgeber in Bereich Verkehr und Logistik mit einem sehr guten Score und schafft es somit unter den Top 5.

Fraport AG wird erneut mit CEIV-Pharma Zertifikat ausgezeichnet

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Die Fraport AG wurde zum zweiten Mal erfolgreich für den vorbildlichen Umgang von zeitkritischen und temperatursensiblen Pharmagütern am Standort Frankfurt zertifiziert.

Im Jahr 2018 überreichte der Airline-Verband IATA Fraport erstmals das CEIV-Zertifikat (Center of Excellence for Independent Validators in Pharmaceutical Logistics). Der Flughafenbetreiber überzeugte erneut mit seinem durchgängigen Pharmaprozess und erhielt das CEIV-Zertifikat für weitere drei Jahre.

Die Rezertifizierung macht deutlich, dass die Prozesse beim Umschlag von sensiblen Pharmaprodukten funktionieren und sich der Flughafen Frankfurt seine Position als Europas führender Pharma-Hub weiterhin sichert. Siegfried Pasler, Geschäftsbereichsleiter Bodenverkehrsdienste der Fraport AG erklärt: „Während der Corona-Pandemie haben wir gezeigt, dass der Luftfracht eine bedeutende Rolle zur Versorgung der Bevölkerung zukommt. Und auch bei der Impfstoff-Verteilung ist der Flughafen Frankfurt von höchster Relevanz. Dazu tragen wir unter anderem durch zuverlässige Vorfeldtransporte bei."

Derzeit verfügt der Flughafen Frankfurt von knapp 13.500 Quadratmeter temperaturgeführte Umschlagekapazitäten. Jährlich werden rund 120.000 Tonnen Pharmazeutika, Impfstoffe und andere medizinische Waren umgeschlagen.

Susanne Haus ist die erste Frau an der Spitze der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main

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Foto: © HWK FRM / Wachendörfer

Als erste Frau in Hessen leitet Susanne Haus als Nachfolgerin von Bernd Ehinger nun für die nächsten fünf Jahre die Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main. Mit nur einer Gegenstimme ist die Maler- und Lackierermeisterin aus Bischofsheim von der Vollversammlung zur Präsidentin gewählt worden.

Der Familienbetrieb prägt das Interesse für das Handwerk bereits in jungen Jahren: 1933 gründete Susanne Haus‘ Großvater einen Malerbetrieb in Bischofsheim. Frau Haus spielte zuerst mit dem Gedanken nach dem Abitur ein Studium zu beginnen, bis sie sich dann aber für eine Lehre zur Malerin und Lackiererin im hauseigenen Betrieb entschied.

Der Familienbetrieb „Haus Malermeister und Restauratoren“ in Bischofsheim, den Susanne Haus im Jahr 2005 übernahm, hat einen Schwerpunkt in der Denkmalpflege. Für sie deckt sich somit ihr Interesse für Kunstgeschichte und dem Handwerk: „Deshalb ist Kunstgeschichte sehr nah dran an meinem jetzigen Beruf.“ sagt die neue Präsidentin. Neben der Kunstgeschichte und dem Handwerk hat Frau Haus eine Leidenschaft fürs Theater. Dieses Interesse hat sie privat aufgearbeitet, indem sie in ihrer Freizeit viele Jahre lang schauspielerte.

Susanne Haus hofft in ihrer jetzigen Position als Präsidentin mehr Frauen für Handwerksberufe zu motivieren und mehr Frauen dazu zu bewegen, sich in der Handwerkskammer zu engagieren.

Welche Bedeutung der Flughafen Frankfurt für Susanne Haus hat, verrät sie in Kürze im „Ja zu FRA!“-Fragebogen.