Aktuelles

Arbeiten am Flughafen: ein Tag bei FraCareS

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Der Frankfurter Flughafen ist ein Arbeitsplatz für tausende Menschen, die in unterschiedlichsten Bereichen tätig sind. Die Video-Serie "Ein Tag bei ..." begleitet einige der Beschäftigten bei ihrer Arbeit und gibt spannende Einblicke in die Berufe und Karrieremöglichkeiten am größten Flughafen Deutschlands. In der aktuellen Episode geht es mit FraCareS Agentin Destiny Jackson um den Betreuungsdienst für mobilitätseingeschränkte Fluggäste und allein reisende Kinder am Flughafen Frankfurt.

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FRA zählt über 4,9 Millionen Fluggäste im Oktober

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Im Oktober stieg die Passagierzahl am Flughafen Frankfurt gegenüber dem Vergleichsmonat 2021 um 45,3 Prozent auf 4,9 Millionen. Aufgrund der Herbstferien waren insbesondere Flüge in Urlaubsregionen sehr gefragt. Beliebt blieben Ziele in der Türkei, Griechenland, auf den Kanaren sowie der Karibik. Insgesamt hielt der sehr dynamische Aufwärtstrend an. Von den Passagierzahlen im Oktober 2019 lag der aktuelle Monatswert noch 23,3 Prozent entfernt.

Das Cargo-Aufkommen war weiter rückläufig. Es lag um 11,7 Prozent unter dem Vergleichsmonat 2021. Ursachen blieben die gesamtwirtschaftliche Abkühlung sowie die bestehenden Einschränkungen des Luftraums durch den Ukraine-Krieg. Die Zahl der Flugbewegungen hingegen stieg um 18,8 Prozent auf 35.638 Starts und Landungen. Die Summe der Höchststartgewichte wuchs um 21,6 Prozent auf rund 2,3 Millionen Tonnen (jeweils gegenüber Oktober 2021).

Erster Zug der neuen Sky Line-Bahn vorgestellt

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Am Flughafen Frankfurt wurde erstmalig ein Zug der neuen Sky Line-Bahn präsentiert. Die neue Bahn bindet zukünftig das Terminal 3 an die bestehenden Terminals an. Es ist der erste von insgesamt zwölf Zügen aus dem Produktionswerk von Siemens Mobility in Wien. In den kommenden Wochen wird das Fahrzeug für die ersten Testfahrten, die für 2023 geplant sind, vorbereitet.

Mit der neuen Sky Line-Bahn sollen Reisende künftig in nur acht Minuten vom Fern- und Regionalbahnhof direkt am Hauptgebäude des Terminal 3 ankommen. Die Züge sollen im Zweiminuten-Takt zwischen Terminal 3 und den bestehenden Terminals fahren.

Die neue Sky Line-Bahn ergänzt das bestehende Transportsystem, das Passagiere bereits zwischen Terminal 1 und 2 nutzen. Mit der Inbetriebnahme der neuen Bahn gelangen künftig bis zu 4.000 Personen pro Stunde und Richtung vom und zum Terminal 3. Das System funktioniert rund um die Uhr automatisiert und fahrerlos. Jeder der zwölf Züge besteht aus zwei permanent miteinander verbundenen Wagen, die jeweils gut elf Meter lang und 2,80 Meter breit sind sowie leer rund 15 Tonnen wiegen. Pro Zug ist stets ein Wagen Non-Schengen-Reisenden vorbehalten.

Die Züge der neuen Sky Line-Bahn werden von dem Projektpartner Siemens für die speziellen Anforderungen der Fraport AG hergestellt. Beispielsweise gibt es eine Vielzahl an Klappsitzen, damit Fluggäste mit Gepäck stets genug Raum haben und eigens gestaltete Haltestangen für mehr Bewegungsfreiheit. Die Züge fahren später auf einer Betonoberfläche. Dabei werden sie von schräg angeordneten Rädern geführt, die an der Unterseite des Zuges eine Führungsschiene umschließen. Somit wird eine sichere Fahrt gewährleistet.

In einem neuen Werkstattgebäude werden die Züge künftig gewartet und in einer Waschanlage gereinigt. Dem ersten Zug der neuen Sky Line-Bahn dient das Werkstattgebäude zunächst als Parkplatz. In den kommenden Wochen finden hier die Inbetriebnahme und die Vorbereitung der ersten Testfahrten statt. Den 5,6 Kilometer langen Fahrweg der neuen Sky Line-Bahn baut in weiten Teilen die Firmengruppe Max Bögl. Die Arbeiten an der Trasse laufen seit Juli 2019 und liegen voll im Zeitplan.

Winterflugplan 2022/23: zu 246 Zielen in 96 Ländern 

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Am 30. Oktober tritt am Flughafen Frankfurt mit der Umstellung von Sommer- auf Winterzeit der Winterflugplan 2022/23 in Kraft. Insgesamt starten in der kommenden Wintersaison 82 Fluggesellschaften zu 246 Destinationen in 96 Ländern weltweit*. Frankfurt bleibt somit Deutschlands größtes und wichtigstes internationales Luftverkehrsdrehkreuz. Rund 50 Prozent aller angeflogenen Destinationen liegen außerhalb Europas. Der Winterflugplan gilt bis 25. März 2023.

Aktuell sind für die kommende Winterflugplanperiode insgesamt durchschnittlich 3.530 Passagierflüge (Abflüge) pro Woche geplant. Davon entfallen 495 Flüge auf innerdeutsche, 882 auf interkontinentale und 2.153 auf europäische Strecken. Das einfache Sitzplatzangebot liegt bei etwa 636.000 Plätzen pro Woche.

Neue Verbindungen nach Afrika:
Eurowings Discover (4Y) verbindet ab November Frankfurt erstmals direkt mit Mbombela (MQP) am Kruger Nationalpark. Der größte Nationalpark Südafrikas ist im kommenden Winterflugplan dreimal wöchentlich mit einem Zwischenstopp in Windhoek (WDH), Namibia zu erreichen. Auch Condor (DE) erweitert das Afrika-Angebot ab FRA und verbindet Frankfurt wieder direkt mit der Insel Sansibar (ZNZ) in Tansania und der kenianischen Metropole Mombasa (MBA). Mit Kapstadt (CPT) und Johannesburg (JNB) bietet Condor zusätzlich zum bereits bestehenden Angebot der Lufthansa Group weitere Verbindungen nach Südafrika.

Klassische Urlaubsziel in der Karibik: Condor fliegt einmal pro Woche nach Tobago (TAB) mit anschließendem Weiterflug nach Grenada (GND). Bis zu zweimal täglich fliegen Eurowings Discover und Condor in die beliebten Winter-Ferienziele Punta Cana (PUJ) in der Dominikanischen Republik und das mexikanische Cancún (CAN).

Nordamerika: Ab FRA fliegen im Winterflugplan acht Airlines zu 26 Destinationen in den USA und Kanada. Neben den großen Metropolen bietet Lufthansa (LH) auch im Winter drei Flüge pro Woche nach St. Louis (STL) an. Condor bedient zudem erstmals im Winter die Destinationen Los Angeles (LAX) und Toronto (YYZ) mit je zwei wöchentlichen Verbindungen.

Flugangebote zu Destinationen in Nah- und Fernost haben viele Airlines auch weiterhin ab Frankfurt im Programm. Je nach Entwicklung der pandemiebedingten Reiserestriktionen in den Ländern Asiens ist eine Erweiterung des Flugangebots möglich. In der kalten Jahreszeit bieten viele Airlines mehrmals täglich Flüge ab FRA zu allen größeren europäischen Metropolen an, und zu touristischen Zielen auf den Balearen und Kanaren sowie in Griechenland, Portugal und der Türkei.

Aktuelle Informationen zum Flugangebot ab Frankfurt finden Sie auf frankfurt-airport.com.

*Stand Oktober 2022

Verkehrszahlen September: 4,9 Millionen Fluggäste

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Im September sind die Passagierzahlen am Flughafen Frankfurt deutlich gegenüber dem Vergleichsmonat 2021 gestiegen – auf 4,9 Millionen (plus 58,2 Prozent). Trotz Ende der Sommerferien in allen deutschen Bundesländern blieben Urlaubsziele bis zum Monatsende sehr beliebt. Ab Frankfurt waren insbesondere Destinationen in Griechenland und der Türkei stark nachgefragt und lagen über dem Niveau von 2019. Insgesamt hielt der sehr dynamische Aufwärtstrend an. Von den Passagierzahlen im September 2019 lag der aktuelle Monatswert noch 27,2 Prozent entfernt.

Kumuliert über die ersten neun Monate des Jahres lag das Fluggastaufkommen bei rund 35,9 Millionen Passagieren. Dies entsprach einem Plus von 127,3 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2021 und einem Minus von 33,7 Prozent gegenüber 2019.

Das Cargo-Aufkommen blieb rückläufig. Es lag um 14,1 Prozent unter dem Vergleichsmonat 2021. Ursachen hierfür sind die gesamtwirtschaftliche Abkühlung sowie die weiteren Einschränkungen des Luftraums durch den Ukraine-Krieg und umfassende Corona-Schutzmaßnahmen in China. Die Zahl der Flugbewegungen hingegen stieg um 21,5 Prozent auf 34.171 Starts und Landungen. Die Summe der Höchststartgewichte wuchs um 23,3 Prozent auf rund 2,2 Millionen Tonnen (jeweils gegenüber September 2021).

Ausbau der E-Mobilität am Flughafen

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Die Fraport AG stellt den Fuhrpark auf dem Vorfeld am Flughafen Frankfurt sukzessive auf alternative Antriebe um. Dabei erhält der Flughafenbetreiber finanzielle Unterstützung vom Land Hessen. Zwei neue Förderbescheide sagen dem Airport-Konzern nun insgesamt rund 690.000 Euro zu. 464.000 Euro fließen in den Aufbau einer entsprechenden Lade-Infrastruktur. 225.000 Euro finden für die Beschaffung von zwei elektrisch angetriebenen Passagierbussen Verwendung.

Insgesamt investiert Fraport in den Ausbau der Lademöglichkeiten auf dem Vorfeld bis zum Jahresende 2024 knapp 1,2 Millionen Euro. Für die Elektrifizierung von Spezialfahrzeugen der Bodenverkehrsdienste sind beim Airportbetreiber im selben Zeitraum aktuell Investitionen in Höhe von 17 Millionen Euro vorgesehen.

„Die Umstellung unserer Fahrzeugflotte auf E-Antrieb ist maßgeblicher Bestandteil unserer Dekarbonisierungsstrategie“, erläutert Dr. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG. „Wir haben uns das ambitionierte Ziel gesetzt, unseren Heimatstandort Frankfurt Airport sowie all unsere vollkonsolidierten Flughafen-Beteiligungen in der ganzen Welt spätestens bis zum Jahr 2045 CO2-frei zu betreiben. Dieses Ziel erfordert umfangreiche Investitionen, mit denen wir bereits in den 1990er-Jahren begonnen und die wir trotz Krise kontinuierlich fortgesetzt haben“, führt er aus. Aktuell verfügen bereits 570 Fahrzeuge im Fuhrpark der Fraport AG an Deutschlands größtem Luftverkehrsdrehkreuz über E-Antrieb. Das entspricht einem Anteil von etwa 16 Prozent.

„Hessen hat uns bei diesem Engagement seit jeher tatkräftig unterstützt“, betont Schulte. Den beiden aktuellen Förderbescheiden vorausgehend hatte das Land in den Jahren 2018 bis 2021 bereits den Piloteinsatz von zwei rein batterieelektrisch angetriebenen Passagierbussen mit einer Summe von 270.000 Euro gefördert. „Unsere Experten bei den Bodenverkehrsdiensten und in der Energieversorgung haben innerhalb dieser Testphase zahlreiche neue Erkenntnisse gewonnen und eine entsprechende Lade-Strategie entwickelt, die es nun nahtlos in unsere Prozesse einzubinden gilt. Voraussetzung dafür ist der umfassende Aufbau eines Netzwerks mit Ladepunkten sowohl für längeres Aufladen als auch für Schnellladevorgänge“, erklärt Schulte die Relevanz des neuen Vorhabens, das auf der Förderung durch das Land Hessen aufsetzt.

Hessen soll nach den Vorstellungen von Wirtschafts- und Verkehrsminister Tarek Al-Wazir eine Vorreiterrolle für klimafreundlichen Verkehr und zukunftsfähige Mobilität einnehmen. „Es geht uns um den Aufbruch in ein Verkehrssystem, das Mobilität für alle ermöglicht, aber dabei weniger Belastungen verursacht“, sagt Al-Wazir. „Wir wollen Klimaneutralität erreichen, und dabei müssen wir alle Bereiche in den Blick nehmen. Im Flugverkehr sind das riesige Herausforderungen. Der Flugverkehr wird sicherlich auf absehbare Zeit nicht mit elektrischen Antrieben funktionieren, sondern mit Einsparung, Effizienz und synthetischen Kraftstoffen seinen Beitrag leisten müssen. Aber es gibt neben dem Flugbetrieb eben auch den Flughafenbetrieb, den es umwelt- und klimafreundlicher zu machen gilt. Die Fraport AG setzt mit Unterstützung des  Landes Hessen ihren Weg fort, möglichst saubere bodengebundene Fahrzeuge einzusetzen und geht  mit ihrem Engagement für mehr Elektromobilität in die richtige Richtung. Jede Tonne eingespartes CO2 dient dem Klimaschutz und bringt uns näher in Richtung Klimaneutralität. Mit der neuen Ladestruktur für E-Mobility wird auch dafür die Grundlage geschaffen.“

Erste Projektschritte bereits im Lauf dieses Monats

Das Projekt zum Ausbau der Lade-Infrastruktur startet bereits im Oktober mit Inbetriebnahme zweier Schnelllader. Insgesamt wird Fraport das Netzwerk um 34 Schnellladepunkte erweitern. Innerhalb dieser Kapazitätserweiterung sind zwei „Pop-Up Ladeparks“ vorgesehen. Dabei handelt es sich um Stahlgestelle mit jeweils neun Schnellladepunkten, die sich flexibel auf dem Vorfeld positionieren lassen. Platz finden hieran je acht Pkw oder Gepäckschlepper. Alternativ kann ein Ladepark auch einen Bus oder einen Flugzeugschlepper mit Batteriestrom versorgen. Darüber hinaus ist für die Passagierbusflotte der Bodenverkehrsdienste ein eigenes Lade-Depot geplant, das eine Schnittstelle zum Reservierungstool beinhaltet. Die Disposition soll so nicht nur Verfügbarkeit, sondern auch Ladezustand der Busse im Blick behalten können.  

Ausflugziel Flughafen: Besucherservice wird 70!

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Der Besucherservice der Fraport AG blickt auf 70 Jahre Geschichte am Flughafen Frankfurt zurück. Zum Jubiläum gibt es im Oktober für Besucherinnen und Besucher besondere Angebote: Jubiläums-Flughafenrundfahrten über das Vorfeld, eine Zeitreise im Fraport-Besucherzentrum oder ein Besuch auf der Aussichtsterrasse am Terminal 2.

Jubiläums-Vorfeldtour

Bei einer 60-minütigen Jubiläums-Rundfahrt über das Vorfeld liegt der Fokus auf der Entwicklung des Fliegens und der Flughafen-Infrastruktur. Ein Tour-Guide hält neben spannenden Zahlen, Daten und Fakten zur Flughafenhistorie einige Anekdoten bereit, die zum Schmunzeln anregen.

Schon gewusst?

Bereits in den 50er Jahren schnupperten die Menschen internationales Flughafenflair und bestaunten große und kleine Propellermaschinen bei der Fahrt über den Flugplatz in einem der Elektrozüge mit den Namen „Rhein Main Blitz“ und „Rhein Main Express“.

Zeitreise durch die Flughafenwelt

Gäste des Fraport-Besucherzentrums begeben sich (Terminal 1, Halle C) auf eine Airport-Zeitreise der 50er, 60er und 70er Jahre. Ein Blick hinter die Kulissen des Flughafenbetriebs von heute zeigt, wie sich die Luftfahrt in den Jahrzenten verändert hat.

Schon gewusst?

Die Modellhalle öffnete 1952 für Besucherinnen und Besucher ihre Türen. Auf einem 18 Meter langen und neun Meter hohen Abbild des Airports und der Stadt Frankfurt rollten die Flugzeuge damals auf Plexiglasschienen in Miniaturformat über das Modell. Wenn alle zehn Minuten ein Flugzeug startete oder landete, ertönten aus dem Kontrollturm dazu die im Flugbetrieb üblichen Anweisungen.

Außergewöhnlicher Blick auf der Besucherterrasse

Die Besucherterrasse am Terminal 2 bietet einen atemberaubenden Blick auf das Vorfeldtreiben und hält für große und kleine Flughafenfans einige Überraschungen bereit.   

Schon gewusst?

„Vorsicht Proppelerwind“ warnten die Schilder Besucherinnen und Besucher auf der Kaffeeterrasse am „Terminal Mitte“ in den 50er und 60er Jahren. Bei Kaffee und Kuchen genossen die Menschen den Blick auf das rege Flugplatztreiben. Da hob beim Start der Flugzeuge ab und an auch mal ein Hut mit ab.  

Wer vorbeikommt, kann gewinnen

Und wer vorbeikommt, der kann gewinnen: Gäste, die ein Ticket für das Fraport-Besucherzentrum oder ein Kombiticket buchen und vor Ort eine Gewinnspielkarte ausfüllen, nehmen an einer Verlosung teil. Zu gewinnen gibt es eine Flugreise für zwei Personen nach Wien inklusive Übernachtung.

Auf die kleinen Besucherinnen und Besucher wartet im Fraport-Besucherzentrum eine spannende Rallye mit kleinen Gewinn-Überraschungen.

Tickets sind ausschließlich im Vorverkauf unter FRA-Tours.com erhältlich. Gäste des Fraport-Besucherzentrums parken eine Stunde kostenlos in den terminalnahen Parkhäusern P2 und P3.

Die Jubiläums-Touren sowie das Kombiticket sind freitags bis sonntags sowie an Feiertagen und in den hessischen Herbstferien buchbar. Das Fraport-Besucherzentrum ist montags bis sonntags von 11:00 bis 19:00 Uhr geöffnet. Die Besucherterrasse kann montags bis sonntags von 11:00 bis 19:00 Uhr besichtigt werden.

Weitere Informationen zu allen Veranstaltungen im Jubiläumsmonat Oktober sowie dem Flughafen Frankfurt als Ausflugsziel gibt es unter www.frankfurt-airport.com.

Verkehrszahlen August: Ferienzeit belebt Flugaufkommen

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Im August flogen erstmals seit Ausbruch der Corona-Pandemie rund 5,2 Millionen Passagiere über den Flughafen Frankfurt. Das anhaltend hohe Interesse nach touristischen Flügen führte zu einem Aufkommensplus von 54,1 Prozent gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres. Damit hielt der sehr dynamische Aufwärtstrend an. Von den Passagierzahlen im August 2019 lag der aktuelle Monatswert noch 24,9 Prozent entfernt.

Das Cargo-Aufkommen war weiter rückläufig. Es lag um 15,1 Prozent unter dem Vergleichsmonat 2021. Wesentliche Ursachen für den Rückgang blieben die Einschränkungen des Luftraums durch den Ukraine-Krieg und umfassende Corona-Schutzmaßnahmen in China. Die Zahl der Flugbewegungen stieg um 24,6 Prozent auf 35.998 Starts und Landungen. Die Summe der Höchststartgewichte wuchs um 28,5 Prozent auf rund 2,3 Millionen Tonnen (jeweils gegenüber August 2021).

Ausbildungsmesse: Ausbildung am Airport hautnah erfahren

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Nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause lädt die Fraport AG gemeinsam mit der Agentur für Arbeit und der Frankfurt Airport Retail GmbH & Co. KG wieder zur Airport Ausbildungsmesse an den Flughafen ein. Bei der erstmals sogar zweitägigen Veranstaltung können sich Interessierte am Freitag, 23. September von 15:00 bis 20:00 Uhr und am Samstag, 24. September von 10:00 bis 16:00 Uhr live vor Ort über Jobs mit Zukunftsaussichten am Flughafen Frankfurt informieren.

Zum ersten Mal findet die Ausbildungsmesse in diesem Jahr als Open-Air-Veranstaltung in Gateway Gardens statt, nur wenige Schritte von der dortigen S-Bahn-Station entfernt. Rund 20 am Flughafen ansässige Unternehmen, Institutionen und Behörden geben einen persönlichen Einblick in ihr vielfältiges Angebot von insgesamt 50 Ausbildungsberufen und Studiengängen. Interessierte Jugendliche können sich hier direkt mit den Verantwortlichen austauschen und über Bewerbungsverfahren und Einstiegsvoraussetzungen informieren. Ein besonderes Highlight ist auch in diesem Jahr wieder die Vorführung der Zoll-Hundestaffel.

An einem reibungslosen Flughafenbetrieb sind zahlreiche Partner beteiligt – genau wie an der diesjährigen Messe: Neben Fraport sind unter anderem Bundespolizei, Deutsche Flugsicherung, Lufthansa, Deutsche Bahn sowie diverse weitere Unternehmen etwa aus Logistik, Einzelhandel und Hotellerie vertreten. Alle Informationen zum Programm und den teilnehmenden Unternehmen finden Sie unter www.airport-ausbildungsmesse.de.

Ausbildung bei Fraport: Bewerbungsfrist für 2023 läuft

Der Flughafenbetreiber Fraport hat trotz der massiven wirtschaftlichen Auswirkungen auch während der Corona-Pandemie an der Berufsausbildung festgehalten. Nächstes Jahr bietet Fraport wieder rund 100 Plätze für eine Ausbildung oder ein duales Studium an. Jetzt noch für den Ausbildungsstart 2023 bewerben: Alle offenen Stellen und Informationen zum Bewerbungsverfahren finden Sie unter www.jobs-fraport.de.

Arbeiten am Flughafen: Ein Tag bei ...

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Der Frankfurter Flughafen ist ein Arbeitsplatz für tausende Menschen, die in unterschiedlichsten Bereichen tätig sind. Die Video-Serie "Ein Tag bei ..." begleitet einige der Beschäftigten bei ihrer Arbeit und gibt spannende Einblicke in die Berufe und Karrieremöglichkeiten am größten Flughafen Deutschlands. In der aktuellen Episode geht es mit Vorfeldlotsin Kyra Islinger hoch hinaus bis in die Vorfeld-Kontrolltürme von FRA.

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