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Aktuelles

Valentin Luz über das Fliegen und den Flughafen

Foto: Binh Truong

Valentin Luz, Ruderer aus Wiesbaden (2. v. links im Bild), über den Flughafen Frankfurt und dessen Bedeutung für seinen Sport:

Zum „Ja zu FRA!“-Fragebogen

„Changemaker Challenge“ gestartet

Die Lufthansa Group und das Lufthansa Innovation Hub suchen digitale und technische Lösungen, um Reisen und Mobilität nachhaltiger zu gestalten. Bis zum 30. Oktober 2019 können sogenannte Early-Stage-Start-ups, Studenten und junge Berufstätige aus der ganzen Welt ihre Ideen dazu online unter www.changemaker-challenge.com einreichen.

Early-Stage-Start-ups, also Start-ups, die sich noch in einer frühen Entwicklungsphase befinden, Studenten und Young Professionals können Ideen zur Gestaltung einer nachhaltigeren Zukunft von Reise und Mobilität in ihrer ganzen Bandbreite einreichen: Lösungen, welche den ökologischen Fußabdruck eines jeden Einzelnen auf seiner Reise transparent aufzeigen, sind ebenso gefragt wie Ideen zur Unterstützung nachhaltiger Entscheidungen im Buchungsprozess oder innovative Transporttechnologien.

Da das Thema die gesamte Reisekette betrifft, hat sich Lufthansa mit Expedia Group, Google und Uber zusammengetan. Die Partner der „Changemaker Challenge“ verfügen also selbst über globales Know-how: von der Planung und Buchung über den Transport mit unterschiedlichen Reise- und Mobilitätsanbietern bis hin zu den Aktivitäten der Reisenden an der Zieldestination selbst.

Die Finalisten werden bis zum 15. November 2019 bekanntgegeben. Am 4. Dezember können sie dann ihre Ideen im Finale vor einer Jury aus ranghohen Führungskräften der beteiligten Unternehmen in der Lufthansa-Konzernzentrale in Frankfurt präsentieren. Die Gewinner erhalten Preise im Wert von 30.000 Euro. Alle weiteren Details zur Challenge und den Bewerbungen finden Sie unter www.changemaker-challenge.com.

Auf der Zielgeraden

Foto: © Binh Truong

Rio de Janeiro hat für Valentin Luz (2. v. links im Bild) eine ganz besondere Bedeutung: Die brasilianische Küstenmetropole mit der 38 Meter hohen Christusstatue auf dem Berg Corcovado und dem als Zuckerhut bekannten Granitberg ist nicht nur ein Lieblingsort des Ruderers, an dem er schon war. 2016 holte sich der 24-Jährige aus Wiesbaden bei den Paralympischen Spielen in Rio auch den 4. Platz.

Der Frankfurter Flughafen ist für den Studenten der Wirtschaftswissenschaften, der eine angeborene Tibia-Pseudarthrose hat, als Tor zur Welt sehr wichtig, da er von dort ins Trainingslager, zum Wettkampf oder einfach in den privaten Urlaub starten kann. So würde der Ruderer, der bei der Frankfurter Rudergesellschaft Germania 1869 e. V. trainiert, gerne einmal nach New York.

Derzeit macht er sich aber fit für sein nächstes Ziel: Bei den Paralympics in Tokio 2020 will er dabei sein. Es ist ein ehrgeiziges, aber durchaus realistisches Ziel: Denn bei den Weltmeisterschaften 2017 kam Luz im Mixed-Doppelzweier auf den 3. Platz, 2015 im Vierer auf den 7. Platz.

Welche Bedeutung der Flughafen Frankfurt für Valentin Luz hat und wen er gerne einmal treffen würde, verrät er in der kommenden Woche im „Ja zu FRA!“-Fragebogen.

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