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Aktuelles

Kult für die Region: mit „Ja zu FRA!“ „Schwanensee“ erleben

Foto: Staatliches Russisches Ballett Moskau

Tschaikowskys „Schwanensee“ ist ein Meisterwerk des Musiktheaters und der Klassiker schlechthin. Seit vielen Generationen übt die Geschichte um die verzauberte Prinzessin Odette und die bedingungslose Macht der Liebe eine ganz besondere Faszination auf ihr Publikum aus. Die einzigartige Musik und die Ästhetik des Tanzes machen das Stück seit jeher zum Ballett der Ballette.

Die Inszenierung des berühmten Staatlichen Russischen Balletts Moskau unter der Leitung von Wjatscheslaw Gordejew feiert in diesem Jahr Jubiläum. Vor 30 Jahren begeisterte das Moskauer Ensemble das deutsche Publikum zum ersten Mal und erweckt seitdem jedes Jahr den Ballettklassiker zum Leben. Über eine Millionen Zuschauer ließen sich so schon verzaubern.

Das Spitzenensemble steht für technische Perfektion und klassisches Ballett in seiner reinsten Form. Es ist bekannt für die opulente Bühnengestaltung, aufwendige Kostüme und die Liebe zum Detail.

Erleben Sie das beliebteste Handlungsballett aller Zeiten und machen gleich bei unserem Gewinnspiel mit! „Ja zu FRA!“ verlost 3 × 2 Tickets für das Ballett am 11. Januar in der Jahrhunderthalle Frankfurt.

Einsendeschluss ist der 10. Dezember 2017 um 23:59 Uhr. Unter allen richtigen und gültigen Einsendungen entscheidet das Los. Die Gewinner bzw. die Gewinnerinnen werden per E-Mail benachrichtigt.

Teilnehmen

Koffer und kein Ende in Sicht: zu Besuch in der Gepäckförderanlage

Warm ist es – und damit hat keiner der 20 Teilnehmer gerechnet. Denn immer, wenn „Ja zu FRA!“ im Herbst oder Winter zu einer exklusiven Führung rund um das Vorfeld einlädt, lautet einer der Hinweise: Tragen Sie bitte der Jahreszeit entsprechende Kleidung. Aber es ist nicht nur warm in der Gepäckförderanlage des Flughafens Frankfurt, sondern auch laut. Kein Wunder, denn Koffer folgt auf Koffer folgt auf Koffer.

Die Gepäckförderanlage des Flughafens ist vom Typ Behälterförderanlage – und ist beeindruckend. Auf etwa 80 km Förderlänge werden bis zu 20.500 Behälter mit jeweils einem Gepäckstück an Bord und einer Geschwindigkeit von bis zu 5 m/sek sortiert und an ihr Ziel befördert. Unterschieden wird hierbei zwischen Check-in- und Transfergepäck sowie dem ankommenden Gepäck für die Gepäckausgabe.

Bis zu 12.000 Gepäckstücke können pro Stunde sortiert und zum richtigen Ziel gelenkt werden. An Spitzentagen rasen so bis zu 120.000 Koffer, Reisetaschen und Rucksäcke durch die Tunnel unter den Terminals und dem Vorfeld.

Michael Pötz, Leiter Infrastrukturmanagement Gepäckanlagen, Fluggastbrücken und 400Hz-Bodenstrom, und sein Kollege Peter Kiener führten die Teilnehmer aus der „Ja zu FRA!“-Community durch unterschiedliche Eingänge an verschiedene Anlagenteile der Förderanlage, die sich vom Fernbahnhof über alle Terminals und die Vorfeldstation erstreckt. In der Vorfeldstation V3, die derzeit parallel zum laufenden Betrieb baulich modernisiert wird, war es zum Zeitpunkt des Besuchs recht ruhig. Richtig was los war am späten Nachmittag aber im Bereich der Flugsteige A und B und auf der Verbindung zum Flugsteig A-Plus. Interessant war auch der Frühgepäckspeicher im Flugsteig A-Plus, in dem das u.a. am Vorabend eingecheckte  Gepäck zwischengelagert wird. Bis zu 11.000 Gepäckstücke warten bei Hochbetrieb in den insgesamt vier Frühgepäckspeichern der Gesamtanlage auf ihren Weitertransport.

Die beeindruckende Führung endete in der Leitzentrale, in der die gesamte Gepäckförderanlage überwacht wird, damit Störungen im Betrieb frühzeitig identifiziert und behoben werden können.

„Ja zu FRA!“ bietet regelmäßig spannende Einblicke hinter die Kulissen des Flughafens und an Orte seiner Bedeutung für Stadt und Region. Unsere Gruppen besuchten bereits die Lufthansa Technik, das Safety Mock-up von Condor oder die Festhalle, das Städel Museum und die Frankfurter Buchmesse. Der nächste Besuch führt „Ja zu FRA!“ in das größte Kühlhaus Europas, das Perishable Center. Die „Ja zu FRA!“-Events werden regelmäßig auf dieser Website angekündigt.

Impressionen

Seit über 30 Jahren im Showgeschäft: George Hofmann

Foto: Shooter Promotions

Seit mehr als drei Jahrzehnten ist George Hofmann Künstleragent bei der Frankfurter Konzertagentur Shooter Promotions und veranstaltet Konzerte, Tourneen, Open-Air-Events, Tanzshows, Musicals und Festivals. Der Unterschiedlichkeit musikalischer Stile sind dabei keine Grenzen gesetzt: von Rock und Pop über Schlager und Volksmusik bis hin zu Klassik ist alles dabei.

George Hofmann blickt in der Geschichte von Shooter Promotions auf viele große Namen zurück: Rocklegenden wie AC/DC, Alice Cooper und Kiss, der King of Pop Michael Jackson, aber auch Hip-Hop-Größen wie Jay-Z und Snoop Dog oder Ausnahmekünstler wie David Garrett wurden von der Agentur betreut oder auf Tour geschickt.

Gerade in Frankfurt und der Rhein-Main-Region richtet der Veranstalter eine Vielzahl unterschiedlicher Events aus. Zu den kommenden Highlights gehört beispielsweise Tschaikowskys „Schwanensee“, aufgeführt vom Staatlichen Russischen Ballett Moskau, etwa in der Frankfurter Jahrhunderthalle am 11. Januar 2018. Außerdem ist eine weitere Auflage des legendären Gitarren-Rock-Festivals G3 bestätigt, das im März 2018 für vier Konzerte nach Deutschland kommen wird. G3-Gründer und erfolgreichster Instrumental-Rock-Gitarrist der Welt, Joe Satriani,spielt zusammen mit John Petrucci, Gründungsmitglied der Progressive-Metal-Pioniere „Dream Theater“, und Uli Jon Roth, einer der größten Gitarristen aller Zeiten und Gründungsmitglied der Scorpions, am 27. März in der Stadthalle Offenbach. Für beide Veranstaltungen wird „Ja zu FRA!“ auf www.ja-zu-fra.org künftig Karten verlosen!

Durch die lange Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Künstlern ist der Flughafen Frankfurt für George Hofmann von großer Bedeutung. Dort empfängt er Künstler und Musiker aus der ganzen Welt oder reist ins Ausland, um weltweit Ausschau nach neuen Konzerthighlights zu halten. Welche Bedeutung der Flughafen noch für den Künstleragenten hat, erfahren Sie in der kommenden Woche in unserem „Ja zu FRA!“-Fragebogen.