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Mit „Ja zu FRA!“ exklusiv die DFS Deutsche Flugsicherung besuchen

Foto: DFS Deutsche Flugsicherung

Besuchen Sie mit „Ja zu FRA!“ die DFS Deutsche Flugsicherung in Langen. Die Fluglotsen der DFS kontrollieren und überwachen alle Flugzeuge bei Start und Landung sowie in der Luft und sorgen dafür, dass sie auf den festgelegten Routen in der richtigen Höhe fliegen und die vorgeschriebenen Sicherheitsabstände einhalten. Am 6. Juni haben Sie die Chance, bei einer etwa zweieinhalbstündigen Führung hinter die Kulissen der größten Radarkontrollzentrale Europas zu blicken und die unentbehrliche Arbeit der Fluglotsen kennenzulernen.

Die DFS mit ihrem Sitz in Langen ist für die Flugverkehrskontrolle in Deutschland zuständig. Das Unternehmen wurde 1993 gegründet und kontrolliert seitdem nicht nur die zivile Luftfahrt, sondern ist in Friedenszeiten auch für die Abwicklung des militärischen Luftverkehrs verantwortlich. Bundesweit ist die Deutsche Flugsicherung an 16 internationalen und mit ihrer Tochterfirma „DFS Aviation Services GmbH“ zusätzlich an neun regionalen Flughäfen vertreten. Zusätzlich betreibt das Unternehmen Kontrollzentralen in Langen, Bremen, Karlsruhe und München.

Zu den Kernaufgaben der Fluglotsen gehören die Flugsicherung in den Towern direkt an den Flughäfen sowie die Radarüberwachung des Luftraums in den Kontrollzentralen. Sie sind dafür zuständig, alle Flugzeuge sicher und reibungslos an ihr Ziel zu bringen. Alle Flüge bleiben vom Abheben des Rollfelds bis zur Landung unter der Aufsicht der Flugsicherung. Die Lotsen arbeiten dabei eng mit den Cockpitbesatzungen zusammen und werden durch ihr bestens ausgebildetes Team sowie hochmoderne Technik unterstützt.

Momentan sind bundesweit rund 5.380 Mitarbeiter an den DFS-Standorten tätig. Die rund 2.200 Lotsen bilden dabei die größte Berufsgruppe. Etwa 900 Techniker und Ingenieure arbeiten an der Entwicklung aller für die Flugsicherung notwendigen technischen Systeme – die meisten davon am Standort in Langen.

„Ja zu FRA!“ lädt Sie zu einem exklusiven Blick hinter die Kulissen der größten Radarkontrollzentrale Europas ein. Während der Tour haben Sie exklusiv die Möglichkeit, alles über die unerlässliche Arbeit der Deutschen Flugsicherung zu erfahren.

Besuchen Sie mit „Ja zu FRA!“ die Radarkontrollzentrale der Deutschen Flugsicherung in Langen am Mittwoch, 6. Juni 2018 von 18 Uhr bis circa 20.30 Uhr. Möchten Sie (gemeinsam mit einer Begleitperson) an diesem exklusiven Besuch teilnehmen? Dann folgen Sie einfach dem „Teilnehmen“-Button.

Einsendeschluss ist Sonntag, der 20. Mai 2018 um 23:59 Uhr.

Aufgrund der beschränkten Teilnehmerzahl entscheidet bei zu vielen Interessenten das Los. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden per E-Mail benachrichtigt. Beachten Sie bitte, dass das Mindestalter für die Teilnahme 14 Jahre ist.

Bitte beachten Sie, dass eventuell von Veranstalterseite aus fotografiert/gefilmt wird. Mit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung willigen Sie ein, dass gegebenenfalls Aufnahmen Ihrer Person für die Veröffentlichung auf der Website http://www.ja-zu-fra.org oder für andere Berichterstattungen genutzt werden.

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Die Airport City wächst und wächst

Die Airport City rund um den Flughafen Frankfurt gehört zu den attraktivsten Unternehmensstandorten des Landes. Die Entwicklung der Cargo City Süd, von Gateway Gardens und dem Mönchhof-Gelände belegen das eindeutig.

Die Vermarktung des 100 Hektar großen Mönchhof-Geländes, das im Jahr 2004 von der Fraport AG erworben wurde, ist nun durch den Verkauf der letzten verfügbaren Baufläche abgeschlossen. Auf den rund 6.540 Quadratmetern entstehen eine Büroimmobilie für bis zu 150 Beschäftigte und eine Multifunktionshalle mit einer Fläche von 750 Quadratmetern. Der Baubeginn ist für Ende 2018 geplant.

Auch die anderen Bereiche der Airport City sind auf Wachstumskurs. Die CargoCity Süd ist die größte europäische Drehscheibe für weltweite Frachtlogistik und ein international anerkannter Logistikhub. Über 200 Firmen und Behörden sind hier heimisch und bieten mehr als 9.000 Menschen eine Arbeitsstelle.

Seit 2005 entsteht außerdem der Stadtteil Gateway Gardens – mit Büroräumen, Hotels, Supermärkten, Cafés und Restaurants. Insgesamt sollen hier im Jahr 2024 rund 18.000 Menschen eine Beschäftigung finden. Nicht zuletzt deshalb wird Gateway Gardens an das S-Bahn-Netz angeschlossen. Die S-Bahn-Station befindet sich derzeit im Bau und soll Ende 2019 eröffnet werden.

Die rund um den Flughafen Frankfurt angesiedelten Unternehmen profitieren von der zentralen Lage und der optimalen Anbindung an die Infrastruktur. Die Gewerbegebiete um den Airport sind somit ein idealer Ausgangspunkt für den Vertrieb von Gütern und Dienstleistungen ins Rhein-Main-Gebiet, nach Deutschland und ganz Europa. Die Gewerbegebiete rund um den Flughafen entwickeln sich immer weiter und sorgen mit dafür, dass der Airport mit fast 81.000 Beschäftigten als größte lokale Arbeitsstätte in Deutschland gilt.

Lufthansa testet Assistenzsystem LNAS zur Verringerung von Fluglärm

Die Lufthansa startet zusammen mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), dem Umwelt- und Nachbarschaftshaus (UNH) und dem Flughafen Frankfurt einen Langzeittest zur Reduzierung von Fluglärm. Dazu baut die Airline das neue Pilotenassistenzsystem LNAS (Low Noise Augmentation System) in ihre Airbus-A320-Flotte ein. Das von dem DRL entwickelte Assistenzsystem soll leisere und effizientere Anflüge ermöglichen. 

Über ein Display zeigt das LNAS den Piloten den jeweils optimalen Zeitpunkt für jede Handlung während des Landeanflugs an. Durch dieses optimale Timing, etwas beim Ausfahren der Landeklappen oder des Fahrwerks, wird der Einsatz der Bremsklappen so weit wie möglich reduziert. Das wiederum sorgt für weniger Lärm und einen geringeren Kerosinverbrauch.

Insgesamt 86 Airbus A320 werden von Lufthansa mit dem Cockpitassistenzsystem ausgestattet. Der Testlauf startet Ende Mai mit einer geplanten Laufzeit von einem Jahr. Der erste Test des Systems wurde durch das DRL bereits Ende 2016 an drei Tagen am Flughafen Frankfurt durchgeführt und verlief damals erfolgreich.

Der Schallschutz ist den Initiativepartnern Fraport, Lufthansa und Condor ein großes Anliegen. Neben dem LNAS sorgen ganz unterschiedliche Maßnahmen dafür, Fluglärm zu reduzieren. Dazu gehören die Anhebung der Anflughöhe und des Anflugwinkels beim Landeanflug sowie Lärmpausen. Zudem werden Flugzeuge mit schallabsorbierenden Auskleidungen oder Winglets ausgestattet. Bei Neuanschaffungen setzt Lufthansa auf leisere Maschinen wie zum Beispiel die A320 neo. Mehr zu Fluglärmverringerung und Schallschutz erfahren Sie unter: http://www.ja-zu-fra.org/ oder http://www.fraport.de/