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Der Sommer geht in die Verlängerung: neue Direktziele ab Frankfurt

Wer vom Sommer nicht genug bekommen kann, bucht eines der neuen attraktiven Winterziele von Lufthansa und Condor. Sieben neue Direktziele ab Frankfurt stehen ab Ende Oktober auf dem Flugplan der beiden Airlines.

Die Lufthansa erweitert ihr Angebot um vier neue Ziele. Erstmals können Fluggäste nach Eilat (Ovda) im Süden Israels reisen. Die Hafenstadt am Roten Meer ist für ihr ruhiges Wasser bekannt und bei Sporttauchern sehr beliebt. Ebenfalls neu im Winterflugplan der Lufthansa ist Agadir in Marokko. Die Küstenstadt liegt an den Ausläufern des Antiatlas-Gebirges und bietet neben endlosen Stränden zahlreiche Hotspots für Golfer.

Aber auch um europäische Ziele hat die Lufthansa ihr Angebot aufgestockt. Die italienische Hafenstadt Triest zählt zu den malerischsten Orten in Europa und wurde wegen seiner unterschiedlichen Ethnien und Religionsgemeinschaften oft als frühes New York bezeichnet. Noch eine Hafenstadt erreicht man im Winter – Thessaloniki am Golf der Ägäis. Von hier aus lässt sich wunderbar der griechische Norden erkunden oder ins südöstliche Chalkidiki aufbrechen.

Auch Condor erweitert ihr Streckennetz auf der Kurz-, Mittel-, und Langstrecke für den Winter 2018/19. Drei neue Langstreckenziele werden per Direktflug ab Frankfurt angeboten: der niederländische Inselstaat Curacao, Quito in Ecuador und die asiatische Metropole Kuala Lumpur. Die Karibikinsel Curacao ist für ihre idyllischen Buchten und Korallenriffe bekannt. Quito, die Hauptstadt Ecuadors, liegt auf in den Vorläufern der Anden und wurde auf den Fundamenten einer alten Inka-Siedlung errichtet. Das Stadtbild der Hauptstadt Malaysias, Kuala Lumpur, wird vor allem durch die Petronas Towers geprägt, einem Wolkenkratzerpaar aus Glas und Stahl mit der bekannten Verbindungsbrücke. Die Stadt bietet außerdem viele Sehenswürdigkeiten aus der britischen Kolonialzeit.

Mit 311 Direktzielen in 97 Ländern im aktuellen Sommerflugplan steht der Flughafen Frankfurt im Ranking der Nonstop-Flüge weltweit an Platz eins. Der Airport ist der größte deutsche Verkehrsflughafen und gehört zu den wichtigsten Luftverkehrsdrehkreuzen weltweit.

Die vierte „Tech-Night“ am Flughafen

Spannende Einblicke in das Berufsfeld Sicherheit und Technik am Flughafen Frankfurt – das gibt es am 10. August bei der vierten „Tech-Night“ am Airport. Vorgestellt werden Ausbildungsberufe wie Industriemechaniker/-in oder Elektroniker/-in sowie die Arbeitsbereiche des Rettungsdienstes, der Werkfeuerwehr oder der Airport Security. Zum ersten Mal dabei ist in diesem Jahr auch die Ausbildung zur Köchin / zum Koch.

Etwa 130 Schülerinnen und Schülern bietet der Airport die Möglichkeit, diese Berufe kennenzulernen und Tätigkeiten am realen Arbeitsort praktisch auszuprobieren: Werkstätten besuchen, Gewinde schneiden oder probeweise Feuer löschen – die Jugendlichen können sich aktiv beteiligen und erhalten darüber hinaus die Chance, direkt mit den Ausbildungsverantwortlichen ins Gespräch zu kommen oder den derzeitigen Auszubildenden Fragen zu stellen. Für Begleitpersonen gibt es ein informatives Rahmenprogramm zu allen genannten Tätigkeitsfeldern und dem Arbeitsumfeld Flughafen. Teilnehmerinnen und Teilnehmer können vor Ort außerdem professionelle Bewerbungsfotos schießen lassen.

Die „Tech-Night“ findet am 10. August ab 17 Uhr statt. Teilnehmen können Jugendliche ab 14 Jahren mit einem gültigen Ausweisdokument. Jeder Teilnehmer kann bis zu zwei erwachsene Begleitpersonen mitbringen. Mehr Informationen gibt es unter: www.fraport.de/tech-night. Eine Anmeldung ist bis zum 3. August über das Anmeldeformular möglich.

Der Flughafen Frankfurt ist mit fast 81.000 Beschäftigten nicht nur die größte lokale Arbeitsstätte in Deutschland, sondern auch ein bedeutender Ausbildungsort. Jährlich starten mittlerweile 250 Jugendliche am Airport in das Berufsleben, insgesamt sind hier mehr als 400 Azubis in einer Ausbildung oder einem dualen Studiengang beschäftigt.

Fernziel Olympische Sommerspiele

Foto: Königsteiner LV, Elena Kelety (Mitte)

Sie trägt das Trikot des Königsteiner Leichtathletik Vereins und ist spätestens seit dem vergangenen Jahr allen Sportinteressierten bekannt: Mehrkampftalent Elena Kelety. 2017 war ihr Jahr: Sie erkämpfte sich bei den Leichtathletik-Junioreneuropameisterschaften U20 in Italien die Silbermedaille in der 400-Meter-Staffel. Bei den deutschen U20-Mehrkampfmeisterschaften stellte sie nicht nur persönliche Bestleistungen auf, sondern sicherte sich den Titel im Siebenkampf – der bislang größte Erfolg ihrer Karriere. Kein Wunder, dass die 19-Jährige aus Sindlingen zur Frankfurter Nachwuchssportlerin des Jahres 2017 gekürt wurde. Und das alles, nachdem Elena Kelety ganze zwei Jahre Verletzungspause hatte einlegen müssen.

Das nächste Ziel der Siebenkämpferin und Langsprinterin sind die U23-Leichtathletik-Europameisterschaften, die im nächsten Jahr vom 11. bis zum 14. Juli im schwedischen Gävle stattfinden. Alle zwei Jahre messen sich hier Europas größte Talente unter 23 Jahren. 1.500 Athleten aus 47 Ländern konkurrieren bei der EM miteinander, um sich ihren Weg an die internationale Spitze zu erkämpfen. Elena Keletys größter Traum ist es darüber hinaus, einmal bei den Olympischen Sommerspielen anzutreten.

Welche Bedeutung der Flughafen Frankfurt für das U20-Talent hat, verrät Kelety in der kommenden Woche im „Ja zu FRA!“-Fragebogen.