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Aktuelles

Ausstellung "Evolution des Fluges" am Airport

Unter den Schwingen von riesigen Dinosauriern können sich Fluggäste und Besucher des Terminal 2 die „Evolution des Fluges“ bestaunen. Über die kurzweilige Ausstellung, eine Kooperation der Fraport AG und der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung, informiert jetzt auch ein YouTube-Video. 

Die Natur hat schon vor 400 Millionen Jahren die Lüfte erobert, dem Mensch dagegen ist das Fliegen erst seit gut 100 Jahren möglich. Bei der Entwicklung von Fluggeräten orientierte er sich immer wieder am Vorbild der Natur. So sind beispielsweise die Flugzeugtragflächen inspiriert von Flügeln der Flugsaurier oder Fledermäuse. Das und alles rund um die Faszination des Fliegens zeigt die neue Ausstellung. Dafür stehen sogenannte „Sciencecubes“ bereit, die Filme und Animationen sowie einige Exponate und Infografiken präsentieren. Selbst reisende Passagiere mit wenig Zeit können sich anhand der handlichen und verständlichen Informationen einen guten Überblick verschaffen oder sich die Inhalte per QR-Code auf ihr Smartphone laden.

Die Ausstellung soll aber nicht nur informieren, sondern vor allem Spaß machen und den Airport für die etwa 200.000 Menschen, die sich täglich dort aufhalten, auf eine ganz neue Weise erlebbar machen. Wie das gelingt, zeigt auch ein YouTube-Video, das am Eröffnungstag der Ausstellung gedreht wurde. 

Die Ausstellung befindet sich im Terminal 2 im Bereich der Skyline-Plattform und ist rund um die Uhr kostenfrei geöffnet. Regelmäßig werden Führungen durch Guides des Senckenberg Naturmuseums angeboten. Weitere Informationen unter: https://www.frankfurt-airport.com. Der Ausstellungsbesuch lässt sich wunderbar mit einer der vielen Flughafenrundfahrten oder einem Besuch der nahe gelegenen Besucherterrasse kombinieren.

zum YouTube-Video

Sauberkeit am Flughafen: Permanenter Einsatz für die Zufriedenheit der Fluggäste

Über 60 Millionen Passagiere pro Jahr nutzen den Flughafen Frankfurt und hinterlassen dort ihre Spuren, etwa auf den Sitzmöbeln, in den Waschräumen oder entlang der Gänge. 1.450 Reinigungsbetriebe sorgen dafür, dass die Sauberkeit des Flughafens unter dem täglichen Hochbetrieb nicht leiden muss.

Allein durch die Größenverhältnisse des Airports – 627.000 Quadratmeter Bodenfläche in allen Terminals, Fluren und Büros sowie etwa 570 WC-Räume und 370.000 Quadratmeter Glas und Fassadenflächen – ist der Bedarf an Reinigungsbetrieben mit ihren vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hoch. An Rekordtagen, beispielsweise in der Ferienzeit, zählt der Flughafen bis zu 214.000 Passagiere. Hinzu kommen noch Besucher und Beschäftigte.

Dementsprechend sind die Reinigungskräfte permanent im Einsatz und surren mit Aufsitz-Scheuersaugmaschinen durch die Terminals, oder entfernen zum Beispiel zerknüllte Brötchentüten und Kaffeespritzer. In den Bürogebäuden nehmen sie ihre Arbeit auf, sobald der Bürobetrieb beendet ist. Hierbei wird im Drei-Schicht-Betrieb, 365 Tage im Jahr gearbeitet, damit sich alle Fluggäste und Besucher sowie Beschäftigte jeden Tag aufs Neue wohlfühlen. Denn auch Sauberkeit ist für viele Passagiere ein wichtiges Gütesiegel: Über die Sauberkeit am Flughafen Frankfurt zeigen sich 82 Prozent der Fluggäste zufrieden.

Mehr über die Menschen, die den Flughafen sauber halten, erzählt ein Beitrag des Frankfurt Airport Magazins „STARTfrei“ unter https://www.startfrei-online.de/flughafen/glaenzend-und-sauber-am-frankfurt-airport-der-erste-eindruck-ist-wesentlich

Richard Mueller – Sportler des Jahres der Stadt Frankfurt

Foto: Löwen Frankfurt

Die Saison 2013/2014 war für die Löwen Frankfurt eine ganz besondere. Nicht nur, dass sie den kanadischen Topstürmer Richie Mueller ins Boot holten – mit ihm schafften sie sogar den Sprung in die zweite Deutsche Eishockeyliga. Bereits in seiner ersten Saison bei den Löwen wurde Mueller mit 40 Toren Torschützenkönig der Liga.

Geboren und aufgewachsen ist der heute 34-Jährige in einem Land, in dem Eishockey großgeschrieben wird: Kanada. Richie Muellers Wurzeln liegen jedoch in Deutschland. Er spielte bereits in kanadischen, deutschen, aber auch schwedischen Vereinen und war im Laufe seiner Karriere schon in der ganzen Welt unterwegs. Seine sportlichen Höhepunkte erlebte er allerdings in Deutschland. Dazu zählen drei deutsche Meistertitel mit den Eisbären Berlin und sein Einsatz bei der deutschen Eishockeynationalmannschaft nach dem Erhalt der deutschen Staatsbürgerschaft.

Heute ist er angekommen: bei den Löwen in Frankfurt – in einer Mannschaft, die Topspieler aus Deutschland, aber auch aus Kanada und den USA beschäftigt, und in einer Stadt, die er inzwischen als seine zweite Heimat bezeichnet und in der er gern auch seine Karriere beenden möchte. Ein Sportler der Sonderklasse, der darum im letzten Jahr mit dem Titel „Sportler des Jahres der Stadt Frankfurt“ geehrt wurde.

Warum der Flughafen Frankfurt auch für Richie Mueller das Tor zur Welt ist, verrät er nächste Woche in einem Kurzinterview für „Ja zu FRA!“. Mehr Informationen zu den Löwen Frankfurt gibt es unter: http://www.loewen-frankfurt.de/