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Aktuelles

airport@night: Berufsfelder am Flughafen Frankfurt entdecken

Foto: Fraport AG

Der Flughafen Frankfurt ist mit über 80.000 Beschäftigten nicht nur die größte lokale Arbeitsstätte in Deutschland, sondern auch ein bedeutender Ausbildungsort. Allein bei der Fraport AG starteten im vergangenen Jahr 104 Auszubildende in das Berufsleben, bei Lufthansa waren es am Standort Frankfurt sogar 150.

Am 9. März bietet sich jungen Menschen wieder die Möglichkeit, hinter die Kulissen verschiedener Berufsfelder zu schauen: Auf der 11. Ausbildungsmesse am Flughafen Frankfurt informieren am Flughafen ansässige Unternehmen über Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten.

Die Firmen stellen mehr als 50 Ausbildungsberufe und duale Studiengänge in den Bereichen Luftfahrtbetrieb, Behörden, Hotellerie, Logistik sowie Einzelhandel vor. Spezielle Veranstaltungen und zahlreiche Erlebnistouren geben einen Einblick in die reale Arbeitswelt am Airport.

Auf alle Besucher warten Führungen durch die Logistikhallen der DHL, Shop-Führungen im Einzelhandel sowie Hausführungen durch renommierte Hotels am Standort. Neben Vorführungen der Hundestaffel des Zolls gibt es außerdem die Möglichkeit, das Ausbildungskino zu besuchen. Alles über das Arbeitsumfeld Flughafen selbst erfährt man während einer der Flughafenrundfahrten. Die Lufthansa Group bietet zusätzlich Bustouren vom Squaire Nordausgang zum Lufthansa-Technik Gelände an. Dort steht für die Besucher ein Trainingsflieger der Lufthansa Technik, eine 737-500, bereit.

Die Airport-Ausbildungsmesse findet am Freitag, dem 9. März 2018, von 16:30 bis 22:00 Uhr im „Fraport Forum“ im Übergang vom Terminal 1 zum Fernbahnhof statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich über die Berufschancen am Airport zu erkundigen. Weitere Informationen unter www.airport-ausbildungsmesse.de

Paralympics: Abflug nach Pyeonchang

Der Bundespräsident am Flughafen Frankfurt inmitten der Deutschen Paralympischen Mannschaft (Foto Rösler)

Weitere Fotos von der Verabschiedung der Mannschaft gibt es in der „Ja zu FRA!“-Galerie.

Am Sonntag, den 4. März 2018, ist die Deutsche Paralympische Mannschaft mit großer Vorfreude nach Südkorea aufgebrochen. Hochoffiziell verabschiedete Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier das Team am Flughafen Frankfurt. Am späten Nachmittag hob die rund 70-köpfige Delegation in einer Boeing 747-400 der Lufthansa nach Seoul ab.

Als offizielle Fluggesellschaft des Deutschen Behindertensportverbands (DBS) und Airline der Deutschen Paralympischen Mannschaft fliegt Lufthansa deutsche Athleten, Betreuer, Trainer und Ärzte zu den XII. Paralympischen Winterspielen. Vom 9. bis zum 18. März messen sich in Pyeonchang insgesamt 670 Sportlerinnen und Sportler aus 45 Nationen in sechs Sportarten: Ski Alpin, Biathlon, Langlauf, Rollstuhlcurling, Sledge-Eishockey und Snowboarding.

„Ihr ganzes Land drückt Ihnen die Daumen“, sagte Bundespräsident Steinmeier bei der Verabschiedung. Dem schließen wir uns an! „Ja zu FRA!“ wünscht allen Athletinnen und Athleten friedliche und erfolgreiche Paralympische Spiele!

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Startklar zum Abflug: Projekt „FRADrones 2020“

Der Umgang mit Drohnen ist für Flughäfen eine Herausforderung. Wie diese sinnvoll eingesetzt werden können, testet die Fraport AG seit 2013 am Flughafen Frankfurt unter dem Projektnamen „FRADrones 2020“. Experten aus ganz unterschiedlichen Bereichen sind an diesem Projekt beteiligt, um herauszufinden, in welchem Rahmen der Einsatz von Drohnen sicher ist und wie sie auf lange Sicht in den Regelbetrieb des Flughafens integriert werden können.

Mitte des Jahres wird eine Drohe über die Baugrube des neuen Terminals 3 fliegen und dabei die Baustelle vermessen. Mithilfe der integrierten Kamera sowie einer Vermessungssoftware wird ein 3-D-Digitalmodell erstellt, durch das beispielsweise der Stand der Bauarbeiten überprüft werden kann. Weitere Einsatzgebiete wären zum Beispiel: Rollfeld-Checks – durch das Erkennen von Gegenständen auf den Start- und Landebahnen, Hilfe für die Flughafen-Feuerwehr – durch die Aufnahme von Situationsbildern bei Großschadenslagen, außerdem die Absicherung des Flughafengeländes sowie das Aufspüren und Vertreiben von Tieren auf diesem Gelände.

Die Testreihen der Drohnenflüge finden in enger Abstimmung mit den zuständigen Behörden und der Deutschen Flugsicherung statt. Bei den von Fraport eingesetzten Drohnen handelt es sich um flugsicherungstechnisch modifizierte Profimodelle, die auf den Radaren jederzeit lokalisierbar sind und nur mit einem speziellen Drohnenführerschein gesteuert werden dürfen. Das Projektteam von „FRADrones 2020“ ist damit das erste in Deutschland, das die hohen Anforderungen an einen sicheren Drohnenflug auf dem stark frequentierten Flughafengelände erfüllt.

Das „FRADrones 2020“-Team denkt aber noch weiter: „Im Projekt ‚FRADrones 2020‘ setzen wir uns auch mit autonomen Großraumdrohnen für Fracht und Passagiere auseinander, die zukünftig wie normale Flugzeuge am Frankfurter Flughafen an- und abfliegen könnten“ – so Felix Toepsch, Leiter des Projekts und seine Kollegen aus dem Team.