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Der Entertainer rockt Frankfurt

Am 19. Juli ist es endlich so weit: Robbie Williams kommt nach Frankfurt in die Commerzbank-Arena und wird das Publikum mit seinem Sound, seinen Texten und seiner unvergleichlichen Show begeistern. „Ja zu FRA!“ und die „Batschkapp“ haben Karten verlost und bieten sechs glücklichen Fans die Möglichkeit, das Spektakel im ehemaligen „Waldstadion“ live zu erleben.

Im Heimatstadion der Eintracht Frankfurt treten schon seit den 70er-Jahren Weltstars wie die Rolling Stones, Michael Jackson, Madonna, Beyoncé, Justin Timberlake und Depeche Mode auf. Damit reiht sich die Commerzbank-Arena in die Vielzahl hochkarätiger Konzert- und Veranstaltungshallen der Mainmetropole – wie Festhalle, Jahrhunderthalle, Alte Oper und Jazzkeller – ein.

Auch der Musikclub „Batschkapp“ gehört hierzu und genießt seit über 40 Jahren Kultstatus in Frankfurt. Ralf Scheffler, der Chef des Musikclubs, holte viele Künstler mit großen Namen in die Stadt und verhalf dem Nachtleben so zu ganz besonderen Höhepunkten. Der Flughafen Frankfurt spielt für den Konzertveranstalter dabei eine besonders wichtige Rolle. Er liegt quasi vor der Tür und ermöglicht ihm seit vier Jahrzehnten, mit Größen aus der Musikbranche aufzutrumpfen. Was Ralf Scheffler noch über das Fliegen und den Flughafen zu sagen hat, erfahren Sie unter http://www.ja-zu-fra.org/

Der Flughafen Frankfurt ist nicht nur das Tor zur Welt für die Region, sondern macht die Stadt Frankfurt zu einem internationalen Ort, der unter anderem von Künstlern und Zuschauern aus aller Herren Länder problemlos besucht werden kann. Mit dem Sommerflugplan 2017 lassen sich von Frankfurt aus 299 Flugziele in rund 100 verschiedenen Ländern direkt erreichen. Als internationales Drehkreuz trägt der Airport daher maßgeblich zum kulturübergreifenden Miteinander bei.

Der Airport in Zahlen: 60 Kilometer Treibstoffpipeline

Das Kerosin gelangt über ein 60 Kilometer langes unterirdisches Rohrleitungssystem vom Tanklager auf dem Flughafengelände in Frankfurt zu den einzelnen Flugzeugparkpositionen. An einem Tag tanken die Flugzeuge rund 15 Millionen Liter Treibstoff. Wie genau die Flugzeugbetankung funktioniert, erfahren Sie hier: https://www.youtube.com/

Der Flughafen Frankfurt ist der größte deutsche Verkehrsflughafen und gehört zu den wichtigsten Luftverkehrsdrehkreuzen weltweit. Bei 1.268 Starts und Landungen am Tag wird ein ausgeklügeltes Pipelinesystem benötigt, das die große Menge an Treibstoff transportiert.

„Ein Herz für Kinder“ unterstützt das Hilfsprojekt von Barbara Ernst

Foto: Barbara Ernst

2010 gründete die Frankfurterin Barbara Ernst das Majaoni Rescue Centre (MRC), ein Kinder-Hilfe-Projekt, das sich für misshandelte und verwaiste Kinder einsetzt. Zweimal im Jahr reist sie in das Waisenhaus der Organisation in der Nähe von Mombasa in Kenia. Der Flughafen Frankfurt ist für sie und ihr Engagement unerlässlich. Auch Condor unterstützt die Vorsitzende des Projekts seit vielen Jahren und macht ihren Einsatz in diesem Umfang erst möglich.

Fast zwei Monate war Barbara Ernst in diesem Frühjahr in Mombasa bei „ihren“ Kindern. Was während ihres 16. Aufenthalts alles passiert ist, erzählt sie uns:

„Natürlich haben sich die Kinder wieder unheimlich über meine Ankunft und die vollen Koffer gefreut. Wir haben Ostern zusammen verbracht und die Kinder mit einigen Ausflügen von ihrem Alltag ablenken können. Ein absoluter Glückstag war für mich der 21. März: Wir bekamen von der Hilfsorganisation ‚Ein Herz für Kinder‘ die schriftliche Zusage, dass sie fast zwei Drittel der Baukosten für ein neues Waisenhaus übernehmen werden. Ein wirklich wunderbarer Erfolg! Meine monatelangen Recherchen und Antragstellungen haben sich tatsächlich ausgezahlt. Seit so langer Zeit setze ich mich schon für den Bau eines neuen Hauses für die Kinder ein. Und jetzt so ein Fortschritt! Wenn wir das letzte Drittel der Kosten noch zusammenbekommen, kann der Bau beginnen. Alle Vorarbeiten und Baupläne sind fertig und warten nur noch auf die Umsetzung.

Und noch einen kleinen Erfolg können wir verzeichnen: Ein deutsches Ehepaar will künftig ein Hilfsprojekt starten, dass Kindern hier in Mombasa den Berufseinstieg erleichtern soll. Nach dem Schulabschluss haben sie nämlich kaum Chancen, Arbeit zu finden, da es so etwas wie eine Ausbildung nicht gibt. Im Zuge des Projekts werden Sponsoren gesucht, die Kindern zum Beispiel eine College-Ausbildung ermöglichen.

Ich verlasse meine ‚zweite Heimat‘ also mit einem guten Gefühl, bin aber gleichermaßen sehr aufgeregt, wie es mit unserem Bauprojekt weitergeht, und voller Tatendrang, den Baubeginn so bald wie möglich umsetzen zu können.“

Mehr Informationen über die aktuellen Projekte des Majaoni Rescue Centre unter http://www.majaoni.de/. Am Frankfurter Flughafen starten verschiedene Organisationen ihre Hilfsaktionen. Dazu gehört nicht nur das MRC, sondern zum Beispiel auch Luftfahrt ohne Grenzen (LOG). Seit zehn Jahren leistet LOG Hilfe bei Natur- oder humanitären Katastrophen, unter anderem durch Medikamententransporte in die ganze Welt.

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