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„24 Stunden FRA“ blickt hinter die Kulissen
Feuerwehrleute, japanischer Sonderbetreuer oder Auszubildende der Lufthansa Technik – so verschieden wie die Menschen sind die Tätigkeiten, die jeder einzelne Mitarbeiter am Flughafen ausführt. Rund 78.000 Menschen „sind“ der Flughafen Frankfurt und sorgen tagtäglich mit ihrer Arbeit für einen reibungslosen Ablauf des Flugbetriebs – 24 Stunden am Tag. Jeder Einzelne trägt dazu bei, dass die mehr als 57 Millionen Passagiere, die den Flughafen jährlich nutzen, ein Gesicht mit FRA verbinden.
„Ja zu FRA!“ schaut hinter die Kulissen des Arbeitsalltags dieser Menschen. Unter dem Titel „24 Stunden FRA“ geben fünf Beschäftigte einen filmischen Einblick in ihre Arbeitswelt. Ein Klick und schon begleiten Sie den Airport Duty Manager auf seinem Weg zur Baustelle. Oder Sie pendeln mit dem Stationsmitarbeiter zwischen Gate und Flieger. Unkonventionelle Interviews beleben „24 Stunden FRA“ sowie die Einzelporträts von insgesamt sieben Mitarbeitern. Sie fesseln den Zuschauer in jeder Sekunde. Neugierig geworden? Dann machen Sie doch bei dem Gewinnspiel „7 FRAgen – 7 Gewinne“ mit!
Wir verlosen sieben „Maxi Touren“ über den Flughafen, bei denen Sie selbst hinter die Kulissen schauen können. Kleiner Tipp: Die Antworten gibt es im Film „24 Stunden FRA“ sowie in den Einzelporträts. Es lohnt sich also, reinzuschauen.
zum Gewinnspiel -
Rekord: 78.000 Menschen arbeiten am Frankfurter Flughafen
3.000 neue Arbeitsplätze am Standort / Fraport mit mehr als 830 neuen Beschäftigten

20.03.2013
Am Frankfurter Flughafen arbeiten so viele Menschen wie nie zuvor. 78.000 Beschäftigte sind es derzeit und damit etwa 3.000 mehr als im vergangenen Jahr. Diese Zahlen ergeben sich aus der aktuellen Arbeitsstättenerhebung der Fraport AG und bestätigen die Stellung des Frankfurter Luftverkehrsstandorts als größte lokale Arbeitsstätte Deutschlands. Allein bei der Flughafen-Betreibergesellschaft sind 2012 mehr als 830 neue Beschäftigte hinzugekommen.
„Diese Zahlen belegen einmal mehr die herausragende Bedeutung des Frankfurter Flughafens als Wirtschaftsfaktor und Job-Motor für die gesamte Region“, bewertete Michael Müller, Arbeitsdirektor des Flughafen-Betreibers, das Ergebnis der aktuellen Erhebung.
„Die Zahl der Beschäftigten am Flughafen nimmt seit Jahrzehnten kontinuierlich zu und korreliert auf lange Sicht eindeutig mit dem stetigen Verkehrswachstum. Daran besteht kein Zweifel, auch wenn es einmal konjunkturbedingt zu Schwankungen kommt. Angesichts des enormen Beschäftigungszuwachses im vergangenen Jahr erweisen sich die Investitionen in den Ausbau des Luftverkehrsdrehkreuzes als lohnende Investition in den Arbeitsmarkt und die Wirtschaftskraft der gesamten Region.“
Weiterhin hob das Fraport-Vorstandsmitglied den großen Anteil hervor, den der Flughafen-Betreiber selbst zum Beschäftigungszuwachs am Frankfurter Airport beigesteuert hat: „Eine neue Landebahn, eine Terminalerweiterung für sechs Millionen zusätzliche Passagiere – das ist ohne neue Kolleginnen und Kollegen natürlich gar nicht zu bewerkstelligen. Auch deshalb haben wir im vergangenen Jahr über 830 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unseren Reihen begrüßt. Hier am Standort sind nun fast 21.000 Beschäftigte bei Fraport tätig. Seit Jahrzehnten bietet der Flughafen vielen Menschen aus der Region eine berufliche Perspektive und sichere Zukunft – und das über alle Qualifikationsstufen“, betonte Müller.
Der Frankfurter Flughafen tut sich schon seit Jahrzehnten mit einem außerordentlich starken Beschäftigungswachstum hervor: Von rund 32.000 Arbeitsplätzen im Jahr 1980 hat sich die Zahl auf 62.500 im Jahr 2000 nahezu verdoppelt. Bis heute sind nun gut 15.000 weitere Jobs dazugekommen. „Mit dem weiter wachsenden Luftverkehr und nicht zuletzt mit der zunehmenden Bedeutung der internationalen Arbeitsteilung werden die Beschäftigtenzahlen am und um den Flughafen weiter steigen. Daran habe ich gar keinen Zweifel“, prognostiziert Müller.
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Lufthansa erhält erste A320 mit Sharklets
Bis zu vier Prozent Treibstoffersparnis dank Flügelspitzen-Verlängerungen

01.03.13
Heute holen Piloten der Lufthansa bei Airbus in Hamburg Finkenwerder den ersten Airbus A320 der Fluggesellschaft ab, der mit zwei Meter vierzig hohen Flügelspitzen-Verlängerungen ausgestattet ist. Die sogenannten Sharklets sollen je nach Streckenlänge Treibstoff-Einsparungen von rund ein bis vier Prozent und einen entsprechend verringerten CO2-Ausstoß bringen. Außerdem können derart ausgestattete Flugzeuge steiler steigen, was sich beim Abflug positiv auf die Verringerung der Lärmemission auswirkt.
Vorbild für die Sharklets war die Natur: Große Vögel wie der Kranich oder Kondor knicken ihre äußeren Federn nach oben und fliegen so deutlich energieeffizienter. Die Sharklets reduzieren den auftriebsabhängigen Widerstand und verbessern die Aerodynamik an den Tragflächenspitzen. Airbus rechnet aufgrund der so erzielten Kerosinersparnis mit einer Reduzierung der CO2-Emission von rund 1.000 Tonnen pro Flugzeug und Jahr, was dem CO2-Ausstoß von rund 200 durchschnittlich genutzten Personenkraftwagen entspricht.
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„Solange“ – Der Kinospot von „Ja zu FRA!“
Wirtschaftliche Bedeutung des Frankfurter Flughafens bewegt
27.12.2012
Fallschirmsprünge über Frankfurt. U-Boote am Mainufer. Beaming-Stationen in der Innenstadt. Hinter diesen irrealen und überzeichneten Bildern, die in vielen Kinos in der Region zu sehen sind, steht ein ganz realer Hintergrund: Die Bedeutung des Frankfurter Flughafens für die Rhein-Main-Region. Genau die möchten wir mit diesem Spot unterstreichen. Denn die Region und der Flughafen sind einfach eine gute Verbindung. Das belegen zahlreiche Beispiele:
Der Flughafen bringt Menschen aus der Region in die ganze Welt. Und wieder zurück.
35 Millionen Menschen leben im Umkreis von 200 km vom Flughafen Frankfurt. Das ist eine ganze Menge, was häufig unterschätzt wird. Der Flughafen sorgt dafür, dass diese Menschen in den Urlaub fliegen, ihre Geschäftsreise antreten können oder dass bestellte Waren pünktlich ankommen.
Der Flughafen ist der größte lokale Arbeitgeber Deutschlands.
Am Frankfurter Flughafen sind etwa 75.000 Menschen in rund 500 Unternehmen und Organisationen tätig. Nirgendwo in Deutschland gibt es eine Stätte, die mehr Menschen Arbeit gibt. Die Lohn- und Gehaltssumme aller Beschäftigten am Flughafen beträgt rund drei Milliarden Euro jährlich. Das ist eine gewaltige Portion Wohlstand, die der Region zu Gute kommt.
Der Flughafen stärkt den Messestandort Frankfurt.
Ob IAA, Buchmesse oder die Heimtextil im Januar. In Frankfurt finden jährlich rund 50 Messen statt. Der Flughafen ist für viele der drei Millionen Besucher im Jahr ein guter Startpunkt für ihren Besuch in der Messestadt.
Der Flughafen ist ein Magnet für exportorientierte Unternehmen.
Stark exportorientierte Unternehmen und die Deutschland- bzw. Europa-Niederlassungen großer ausländischer Unternehmen haben sich überproportional häufig im Umfeld des Flughafens niedergelassen. Ohne den Flughafen könnte beispielsweise die überwiegende Mehrheit der pharmazeutischen und chemischen Unternehmen und Niederlassungen auf dem Infraserv-Gelände (ehemals Farbwerke Hoechst AG) nicht existieren. Weitere Beispiele sind die koreanischen Automobilfirmen oder Samsung, der größte Chip-Hersteller der Welt.
Es gibt noch viel mehr Argumente, die für den Frankfurter Flughafen sprechen. Klar, dass wir in einem Kinospot nur eine Auswahl davon anreißen können.

